vor 9 Std.
US-Erzeugerpreise steigen im August um 5,4% – Öl über 100 Dollar je Barrel treibt Inflationsdruck
Der Erzeugerpreisindex (PPI) des US-Arbeitsministeriums stieg im August gegenüber dem Vorjahr um 5,4% und damit stärker als im Juli (4,8%). Im Monatsvergleich legten die Erzeugerpreise um 0,4% zu. Der Konflikt im Nahen Osten trieb den Ölpreis auf über 100 Dollar je Barrel, während die Benzinpreise seit dem Handelsstreit um 44% gestiegen sind. Der um Lebensmittel und Energie bereinigte Kern-PPI erhöhte sich im Monatsvergleich um 0,2%, was die Zinsentscheidung der US-Notenbank beeinflussen könnte.
vor 9 Std.
vor 10 Std.
Indiens Regierung verpflichtet Zuckerfabriken zu monatlichen Produktions- und Verkaufsdaten
Die indische Regierung verlangt von Zuckerfabriken monatliche Daten zu Produktion und Verkäufen, um die Versorgung in der Festtagssaison abzusichern und die Einzelhandelspreise zu stabilisieren. Der durchschnittliche Zuckerpreis liegt im Jahresvergleich um 39% höher bei Rs 60.2/kg; in städtischen Zentren wurden Rs 65/kg überschritten. Die Zuckerproduktion ist in dieser Saison um 27% auf rund 28.1 million tonne (MT) gefallen, während beim Lebensmittelministerium Anträge über 0.8 million tonne (MT) innerhalb einer zollfreien Importquote von 1 MT eingegangen sind.
vor 10 Std.
vor 10 Std.
Gold fällt unter 4.400 US-Dollar, Silber verliert 5% – Öl über 100 US-Dollar belastet Edelmetalle
Am 10. September gaben Edelmetalle deutlich nach: Comex-Gold fiel um 1,68% unter 4.386 US-Dollar je Unze, Silber rutschte um 5,37% auf knapp unter 65 US-Dollar je Unze. Der US-Dollar-Index stieg auf 95,46, während Brent-Rohöl die Marke von 102 US-Dollar je Barrel überschritt. Gleichzeitig zogen US-Anleiherenditen an, was Inflationssorgen und Erwartungen einer strafferen Fed-Politik verstärkte und damit auf Gold drückte.
vor 10 Std.
vor 10 Std.
Ölpreis springt auf Mai-Niveau: Brent steigt wieder über 105 US-Dollar je Barrel und belastet US-Aktien
Die Ölpreise ziehen auf den höchsten Stand seit Mai an: Brent hat die Marke von 105 US-Dollar je Barrel überschritten, da der Krieg mit dem Iran den globalen Rohölfluss weiter beeinträchtigt. Die steigenden Energiepreise verschärfen die Inflationssorgen und erhöhen den Druck am Anleihemarkt, was die US-Börsen am Donnerstag nach unten zog. Der S&P 500 fiel um 0,6% und verzeichnete den vierten Verlusttag in Folge; der Dow Jones verlor 300 Punkte bzw. 0,6%, der Nasdaq gab um 0,9% nach.
vor 10 Std.
vor 10 Std.
US-Aktien eröffnen schwächer nach höher als erwarteten Erzeugerpreisdaten
Der US-Erzeugerpreisindex (PPI) für August fiel höher aus als erwartet und stärkte damit die Aussicht auf eine Zinserhöhung der US-Notenbank noch in diesem Monat. Daraufhin eröffneten die drei großen US-Börsenindizes am Donnerstag im Minus. Gleichzeitig trieb eine Eskalation der Spannungen im Nahen Osten den Ölpreis über 100 US-Dollar je Barrel und verstärkte damit Inflations- und Marktsorgen.
vor 10 Std.
vor 10 Std.
Rohzucker steigt auf 17-Monats-Hoch, Indien warnt Zuckerfabriken vor Hortung zur Festsaison
Rohzucker-Futures sind auf den höchsten Stand seit März 2025 gestiegen, gestützt durch starke Importnachfrage aus Indien und Verzögerungen bei der Zuckerrohrverarbeitung in Brasilien. Indiens Lebensmittelministerium warnte vor der Festsaison vor ungerechtfertigten Preiserhöhungen durch heimische Zuckerfabriken. Indien hatte im August seltene Schritte unternommen und ein zollfreies Importkontingent von 1 Million Tonnen geöffnet, nachdem die Inlandspreise ein Rekordhoch erreicht hatten. Angebotsstörungen und klimatische Faktoren treiben damit auch die globalen Zuckerpreise.
vor 10 Std.
vor 10 Std.
North Carolina erzielt historische Einigung mit Chemours über rund 590 Mio. US-Dollar wegen Giftstoffeinleitungen in den Cape Fear River
North Carolinas Generalstaatsanwalt Jeff Jackson hat eine „historische“ Einigung mit Chemours angekündigt: Das Unternehmen soll wegen jahrelanger Einleitungen toxischer Chemikalien in den Cape Fear River fast 5,9 Mrd. US-Dollar zahlen. Rund 3,8 Mrd. US-Dollar sind für lokale Verwaltungen vorgesehen, weitere 75 Mio. US-Dollar für den Bundesstaat. Zudem soll ein Reservefonds von 1,35 Mrd. US-Dollar eingerichtet werden; im Fall einer Insolvenz von Chemours soll DuPont dafür einstehen.
vor 10 Std.
vor 10 Std.
SEC gewährt Bitcoin-lastigen Trusts 15%-Spielraum für Anlagen außerhalb der bestehenden Listing-Regeln
Die US-Börsenaufsicht SEC hat angekündigt, dass Trusts mit Bitcoin als Hauptbestandteil ihrer Bestände ein Flexibilitätsfenster von 15% bei der Vermögensallokation erhalten. Damit dürfen sie — unter Einhaltung der bestehenden Listing-Regeln — in begrenztem Umfang in nicht zum Kernportfolio gehörende Vermögenswerte investieren. Ziel ist es, Bitcoin-Trusts mehr Spielraum bei der Produktgestaltung zu geben. Der Schritt könnte die Ausgabe und Börsennotierung weiterer konformer Trust-Produkte fördern und den Zugang traditioneller Anleger zu Krypto-Assets erweitern.
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vor 10 Std.