vor 10 Std.
AMC-Aktie fällt am Montag um 6,35% auf 1,77 US-Dollar nach 200-Millionen-Dollar-Kapitalerhöhung
Die Aktie von AMC Entertainment sank am Montag um 6,35% auf 1,77 US-Dollar, nachdem das Unternehmen eine registrierte Direktplatzierung über 200 Millionen US-Dollar abgeschlossen und 95.250.000 Stammaktien ausgegeben hatte. Den Nettoerlös will AMC vor allem für die Kündigung und vollständige Rückzahlung von 125.471.000 US-Dollar an 6,125% Senior Subordinated Notes mit Fälligkeit 2027 verwenden. Nach der Rückzahlung erwartet das Unternehmen bis zum Kalenderjahr 2029 keine wesentlichen Tilgungen von Schuldenkapital. Aus technischer Sicht notierte die Aktie unter den 20-, 50- und 200-Tage-Durchschnitten und nur noch knapp über dem 100-Tage-Durchschnitt, was den kurzfristigen Druck unterstreicht.
vor 10 Std.
vor 11 Std.
Tom Lee: Prognosemärkte sehen rund 50% Chance für Verabschiedung des Clarity Act
Bitmine-Chairman Tom Lee sagt, Prognosemärkte bewerteten die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung des Clarity Act inzwischen mit rund 50% – dem höchsten Wert seit zwei Wochen. Er führt den Anstieg des ETH/BTC-Verhältnisses in den vergangenen Tagen auf wachsenden Optimismus der Anleger in Bezug auf regulatorische Klarheit zurück. Als Beispiele für die praktische Nutzung nennt er Ethereum-Layer-2-Lösungen, die USDC-Transaktionen im Hintergrund für Shopify und sogar Visa abwickeln.
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vor 11 Std.
vor 11 Std.
Ripple-gestütztes Evernorth sichert sich Markenrecht auf den Cayman Islands und treibt „XRP Treasury“-Initiative voran
Das von Ripple unterstützte Unternehmen Evernorth hat auf den Cayman Islands eine Marke registriert und damit einen konkreten Fortschritt seiner „XRP Treasury“-Initiative markiert. Ziel des Vorhabens ist der Aufbau einer XRP-basierten, konformen On-Chain-Infrastruktur für Asset-Management, die institutionelle Verwahrung und Abwicklung unterstützen soll. Das Konzept wurde zwar nicht erstmals öffentlich, die Markenregistrierung gilt jedoch als wichtiger rechtlicher Schritt beim Aufbau der Projektstruktur. Angaben zu Mittelumfang, Startzeitpunkt oder Partnern fehlen bislang; zudem sind weder Änderungen am XRP-Token-Ökonomie-Modell noch Upgrades des On-Chain-Protokolls genannt.
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vor 11 Std.
vor 11 Std.
Strategy (MSTR) verkauft 3.588 Bitcoin und nimmt 216 Mio. US-Dollar ein
Strategy gab am 6. Juli 2026 bekannt, 3.588 Bitcoin für 216 Mio. US-Dollar verkauft zu haben, um Bar-Dividenden auf fünf Vorzugswertpapiere (STRF, STRE, STRK, STRD und STRC) zu finanzieren. Zum 5. Juli hielt das Unternehmen 843.775 Bitcoin sowie 2,55 Mrd. US-Dollar an Barmitteln. Der Schritt gilt als Abkehr von der zuvor vertretenen Linie, Bitcoin nicht zu verkaufen, und stellt Bitcoin als Liquiditätsquelle zur Bedienung der Vorzugsdividenden in den Vordergrund. Vorbörslich fällt die Strategy-Aktie um 2%, während Bitcoin unter 62.000 US-Dollar rutscht.
vor 11 Std.
vor 11 Std.
Reiseplattform Epic zahlt bis zu 8% Cashback in $XRP pro Buchung und sendet Token direkt ins Wallet
Die Reisebuchungsplattform Epic zahlt Nutzern bei jeder Buchung bis zu 8% Cashback, vollständig in nativen XRP, nicht als Stablecoin oder Punkte, und überweist die Beträge direkt an das Wallet des Nutzers. Das Angebot gilt für Hotel- und Flugbuchungen und ist bereits live. XRP ist dabei der einzige Token, in dem die Rückvergütung ausgezahlt wird. Der Schritt bringt XRP erstmals in ein Mainstream-Konsumumfeld mit hochfrequenten, kleinvolumigen On-Chain-Auszahlungen und erhöht damit die Sichtbarkeit sowie den praktischen Umlauf auf der Zahlungsebene.
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vor 11 Std.
vor 12 Std.
„Zoomer“-Strategiefonds verkauft innerhalb einer Woche 3.588 BTC
Ein Strategiefonds mit dem Namen „Zoomer“ hat in der vergangenen Woche insgesamt 3.588 Bitcoin (BTC) verkauft, wie aus Website-Daten hervorgeht. Die Verkäufe sind als on-chain verifizierbare Bewegung einer großen Adresse nachvollziehbar und entsprechen dem Muster typischer Whale-Aktivität. Da sich der BTC-Kurs nahe einer wichtigen Unterstützungszone befindet, könnten derartige gebündelte Abgaben kurzfristig zusätzlichen Verkaufsdruck auslösen und Folge-Positionierungen wie Risikoreduktionen oder Absicherungen begünstigen. Die Daten nennen weder den Zweck der Verkäufe noch Angaben zur Fondsgröße oder zur Häufigkeit früherer Transaktionen, weshalb eine Trendwende daraus nicht ableitbar ist; als verifizierbares Ereignis gilt es jedoch als negatives Liquiditätssignal.
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vor 12 Std.