Stocks

Tokenized stocks are gaining traction as crypto firms roll out tokenized equities globally. Explore how blockchain is reshaping access to traditional shares, fractional ownership, and global markets.
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vor 6 Std.
Haushaltsdruck und Sanktionen gefährden Rubels Kursrally seit Anfang 2024
Der russische Rubel hat seit Anfang vergangenen Jahres rund 45 % zum US‑Dollar zugelegt und notierte zuletzt bei etwa 78 je Dollar, während der Staat zugleich unter wachsendem Haushaltsdruck steht. Die Regierung hielt das Defizit für 2025 bei 2,6 % des BIP, indem sie die Ausgaben im Dezember im Jahresvergleich um 19 % kürzte, nachdem die Öl- und Gaseinnahmen auf ein Fünfjahrestief gefallen und die jährlichen Energieerlöse um 24 % zurückgegangen waren, während Sanktionen und hohe Zinsen das Finanzministerium zu höheren täglichen Devisenverkäufen zwangen. Trotz umfangreicher Interventionen und straffer Geldpolitik dürfte das Wirtschaftswachstum unter 1 % gefallen sein. Analysten rechnen damit, dass der Rubel im kommenden Jahr wieder an Wert verlieren könnte.
Ausgewählt
vor 6 Std.
vor 6 Std.
IWF hebt Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3% an und warnt vor Zöllen sowie KI-bedingten Risiken
Der IWF hat in seinem am Montag veröffentlichten Quartalsbericht die globale Wachstumsprognose für 2026 von 3,1% auf 3,3% erhöht, warnte jedoch, dass höhere Zölle und geopolitische Spannungen diese Expansion bremsen könnten. Er hob massive Investitionen in künstliche Intelligenz und hohe Aktienbewertungen als zentrale Verwundbarkeiten hervor und warnte, dass selbst ein moderater Börsenrückgang das Wachstum auf 2,9% drücken könnte. Zudem wurden die Projektionen für die USA, China und Indien nach oben revidiert. Die Zentralbanken sollten ihre Unabhängigkeit wahren und Zinsen nur senken, wenn die Inflationserwartungen fest verankert sind.
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vor 6 Std.
vor 7 Std.
Gold, Silber und Aktienindizes markieren 2025-Höchststände, während Bitcoin und Krypto zurückbleiben
Am 19. Januar 2026 zeigte eine Auswertung der Marktdaten für 2025, dass Edelmetalle und wichtige Aktienindizes starke Ergebnisse erzielten, während Kryptowährungen hinterherhinkten. Gold, Silber, Kupfer und andere Industriemetalle spiegelten eine robuste reale Nachfrage wider, doch Bitcoin und die meisten Altcoins konnten ihre Jahresanfangsrallyes nicht halten und frühere Zyklushochs nicht erneut erreichen. Die Entwicklung deutet darauf hin, dass sich Krypto in einem Umfeld mit uneinheitlichem Wachstum und straffen Finanzierungsbedingungen eher wie wachstumsabhängige Anlagen als wie ein defensiver Schutz verhielt.
BTC
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vor 7 Std.
vor 11 Std.
Trumps neue Zollandrohungen gegen Europa verunsichern Davos und drücken Euro, Pfund und Bitcoin
Am 19. Januar 2026 sehen sich Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos neuen Spannungen gegenüber, nachdem US-Präsident Donald Trump mit zusätzlichen Einfuhrzöllen auf mehrere europäische Länder droht, falls Gespräche über Grönland scheitern. Der Plan sieht ab Februar einen Zollsatz von 10% vor, der ab dem 1. Juni auf 25% steigen soll, was den Euro, das britische Pfund, die europäischen Aktienfutures und Bitcoin unter Druck setzt, der über 2% auf 92.900 $ gefallen ist. Europäische Spitzenpolitiker haben mit scharfer Kritik reagiert und die Maßnahmen als Fehler oder wirtschaftliche Erpressung bezeichnet, während Anleger vor dem Hintergrund steigender Goldpreise geopolitische Risiken neu bewerten.
BTC
BTC-2.87%
vor 11 Std.
vor 14 Std.
Chinas Börsenaufsicht erhöht Margin-Anforderung nach Sitzung vom 15. Januar von 80% auf 100%
Die China Securities Regulatory Commission hat am 15. Januar Maßnahmen zur Eindämmung von Spekulation skizziert und in der vergangenen Woche die Margin-Anforderungen an allen Festlandbörsen von 80% auf 100% angehoben, wobei die Änderung am Montag in Kraft trat. Die Anpassung gilt nur für neue Kontrakte und folgt Kursgewinnen Anfang 2026, die vor allem von KI- und Weltraumthemen getragen wurden, während Festland-Techwerte rund 40% über den Bewertungen der Nasdaq-100-Pendants gehandelt werden, wie die Behörde mitteilte.
vor 14 Std.
vor 15 Std.
Stopp des CLARITY Acts am 19. Januar 2026 gilt Analysten als Entlastung für Kryptomarkt
Am 19. Januar 2026 um 09:31 ist der in Washington erwartete CLARITY Act im Kongress ins Stocken geraten, was einige Analysten als konstruktive Atempause bewerten. Der Kryptoanalyst Michaël van de Poppe warnt, der Entwurf hätte riskieren können, restriktive Regeln dauerhaft festzuschreiben. Zuvor hatte Coinbase seine Unterstützung zurückgezogen, wobei CEO Brian Armstrong insbesondere Regelungen zu tokenisierten Aktien, verzinsten Stablecoins und einem weitreichenden Zugang zu DeFi-Nutzerdaten als untragbar bezeichnete.
Ausgewählt
vor 15 Std.