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2026-04-12
vor 17 Min.
Robinhood nimmt bestimmte Prognosemarkt-Kontrakte wegen Manipulations- und Insiderhandelsrisiken aus dem Angebot
Robinhood treibt den Ausbau seines Geschäfts mit Prognosemärkten voran, schließt einzelne Kontrakte aber bewusst aus. Hintergrund sind Risiken, dass bestimmte Produkte Marktmanipulation begünstigen oder Insiderhandel erleichtern könnten. Jordan Sinclair, Präsident von Robinhood UK, sagte, das Unternehmen lege großen Wert auf die Vermeidung von Marktmissbrauch. Robinhood werde nicht jede Art von Prognosemarkt- oder Eventkontrakt anbieten, sondern nur ausgewählte Produkte, die besser zur eigenen Kundschaft passten. Zuletzt sorgten mehrere Fälle von "präzisen Wetten" für regulatorische Aufmerksamkeit. So wurden auf Polymarket vor US-Maßnahmen gegen Iran ungewöhnlich große Positionen platziert. In Israel gingen Aufsichtsbehörden zudem gegen zwei Personen vor, die vertrauliche Informationen für Wetten genutzt haben sollen. Ausdrücklich ausgeschlossen sind bei Robinhood auch sogenannte "Mention Markets", etwa Wetten darauf, welche Wörter in einer Rede fallen werden. Diese Formate gelten als besonders anfällig für Manipulation. Derzeit bietet Robinhood Prognosemarkt-Produkte vor allem über Partnerschaften mit Kalshi und ForecastEx an und setzt damit auf regulierte Plattformen, um Informationsmissbrauch sowie grenzüberschreitende Compliance-Risiken zu begrenzen. Polymarket unterliegt nach Darstellung des Berichts nicht derselben Regulierungstiefe und ermöglicht den Handel über Krypto-Wallets bei weniger strenger Identitätsprüfung. Robinhood hatte Prognosemärkte zuvor als möglichen Wachstumstreiber hervorgehoben. CEO Vlad Tenev erklärte, das Geschäft könne bis 2025 zu den am schnellsten wachsenden Segmenten zählen und das Potenzial haben, jährliche Handelsvolumina in Höhe von Billionen US-Dollar zu erzeugen. (Financial Times, UK)
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vor 26 Min.
Bitcoin klettert auf Sechswochenhoch – ETF-Zuflüsse von 240 Mio. US-Dollar treiben Kurs
Bitcoin hat am Freitag die Marke von 73.000 US-Dollar überschritten und mit rund 73.300 US-Dollar den höchsten Stand seit sechs Wochen erreicht. Auslöser war der Ausbruch aus einer auf Tagesbasis bärisch wirkenden Wimpel-Formation. Begleitet wurde die Bewegung von deutlich höherem Handelsvolumen – ein Signal, dass Käufer entschlossen in den Markt kamen. Im Zuge dessen wurde die Widerstandszone um 70.000 US-Dollar überwunden; in einer Sitzung legte BTC/USD um etwa 7% zu. Zusätzlichen Rückenwind lieferten kräftige Zuflüsse in Bitcoin-ETFs. An einem Tag flossen rund 240 Mio. US-Dollar zu, entsprechend etwa 3.350 BTC. Das stärkte die bullische Stimmung bei privaten und institutionellen Investoren, während sich die Dynamik in der Ausbruchsphase beschleunigte. Technisch gilt der Bereich um den 100-Tage-EMA bei etwa 75.400 US-Dollar als nächste zentrale Hürde. Ein nachhaltiger Ausbruch darüber könnte den Weg in höhere Liquiditätszonen öffnen. Analysten verweisen zudem auf ein sich entwickelndes symmetrisches Dreieck im Tageschart; bei vollständiger Ausbildung ergibt sich ein Projektionsziel nahe 87.000 US-Dollar. RSI-Signale deuten auf bullische Divergenz hin, was auf Akkumulation während der vorherigen Konsolidierung schließen lässt. Die Volumenzunahme während des Ausbruchs erhöht die Aussagekraft der Bewegung und spricht eher für Beteiligung größerer Marktteilnehmer als für reine Kurzfristspekulation. On-Chain-Daten zeigen zwischen 72.000 und 82.000 US-Dollar eine ausgedünnte Liquidität, also vergleichsweise weniger Angebotsbarrieren – das kann Kursbewegungen bei anhaltendem Momentum erleichtern. Oberhalb von 82.000 US-Dollar wird zugleich ein dichter Angebotscluster sichtbar: Dort wurden zuvor über 1,3 Mio. BTC akkumuliert, was bei unzureichender Nachfrage als harter Deckel wirken könnte. Auch die Positionierung am Derivatemarkt rückt in den Fokus. Daten weisen auf eine steigende Konzentration von Short-Positionen nahe 72.000 US-Dollar hin; ein Anstieg in Richtung 75.300 US-Dollar könnte laut Analysten größere Liquidationen auslösen und die Volatilität verstärken. Als relevanter Widerstandsbereich gilt zudem ein Band zwischen 78.000 und 80.000 US-Dollar, in dem kurzfristige Halter zuvor nennenswertes Angebot aufgebaut haben. Dort könnte Aufwärtsdruck kurzfristig ausgebremst werden, falls Käufer den Verkaufsdruck nicht absorbieren. Solange Bitcoin die zuletzt zurückeroberten Unterstützungen verteidigt, bleibt die übergeordnete Struktur aus Marktsicht konstruktiv – mit Potenzial für weitere Kursgewinne in Richtung 75.000 US-Dollar und darüber hinaus.
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vor 49 Min.
Zcash springt um 59%: Markt setzt auf "Quantum-Resistenz" – ZEC bei 374 US-Dollar
Zcash (ZEC) legt kräftig zu: Der Kurs steigt am Tag um 59% und liegt auf Wochensicht 58% im Plus bei 374 US-Dollar. Damit lässt ZEC Bitcoin deutlich hinter sich. Auslöser ist eine neue Welle an "Quantum"-Fantasie, nachdem Googles Forschung zur Quanteninformatik potenzielle Risiken für die elliptische Kurvenkryptografie von Bitcoin und Ethereum hervorgehoben hat. Händler schichten daraufhin in Assets um, die als "quantum-aware" gelten. ZEC basiert nicht auf dem ECDSA-Verfahren, das im Zentrum der Warnhinweise steht. Stattdessen setzt Zcash auf Zero-Knowledge-Proof-Systeme, die außerhalb dieser spezifischen Angriffsfläche liegen. Zusätzlichen Rückenwind liefern mehrere Faktoren: Grayscale hat erstmals einen ETF für eine Privacy-Coin beantragt, die US-Börsenaufsicht SEC hat ihre Zcash-Untersuchung im Januar ohne Maßnahmen beendet, und der "shielded pool" erreicht mit 5,18 Mrd. US-Dollar ein Rekordniveau. Analyst Ali Martinez nennt 440 US-Dollar als nächstes Kursziel.
BTC
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vor 51 Min.
Justin Sun prangert WLFI-Tokenaffäre und "Hintertür"-Blacklist an
Wie ME News berichtet, hat Justin Sun am 12. April (UTC+8) auf X schwere Vorwürfe gegen World Liberty Financial erhoben. Sun erklärte, er unterstütze US-Präsident Trump und dessen kryptofreundliche Politik seit langem. Als früher Befürworter von World Liberty Financial habe er von Beginn an erheblich in das Projekt investiert, das als DeFi-Plattform für finanzielle Freiheit, ohne Intermediäre und mit breitem Zugang zu dezentralen Finanzdienstleistungen angekündigt worden sei. Nach Suns Darstellung sei weder ihm noch anderen Investoren offengelegt worden, dass im Smart Contract zur Ausgabe des WLFI-Tokens eine "Backdoor" mit Blacklist-Funktion integriert worden sei. Diese ermögliche es dem Unternehmen einseitig, Token von Inhabern einzufrieren, zu beschränken oder Vermögensrechte faktisch zu entziehen – ohne Vorankündigung, ohne Begründung und ohne Rechtsmittel. Das stehe im direkten Widerspruch zum Prinzip der Dezentralisierung. Sun verurteilte eine "laufende Token-Affäre", die von "bad actors" innerhalb von WLFI orchestriert werde. Er bezeichnete sich als erstes und größtes Opfer und behauptete, sein WLFI-Token-Wallet sei bereits 2025 illegal auf eine Blacklist gesetzt worden, was grundlegende Investorenrechte sowie das Fairnessprinzip der Blockchain-Technologie verletze. Zudem warf Sun dem WLFI-Team vor, Gebühren von Nutzern abzuschöpfen, heimlich Kontrollmechanismen zur Steuerung von Nutzervermögen einzubauen, Investorengelder ohne Offenlegung oder ordentliches Verfahren einzufrieren und die Krypto-Community wie einen "persönlichen Geldautomaten" zu behandeln. Diese Maßnahmen seien illegitim und niemals durch einen fairen, transparenten oder gutgläubigen Community-Governance-Prozess legitimiert worden. Die zur Rechtfertigung angeführten Governance-Abstimmungen seien nach Suns Angaben weder fair noch transparent durchgeführt worden. Wesentliche Informationen seien den Wählern vorenthalten, relevante Beteiligung eingeschränkt und Ergebnisse vorab festgelegt worden. Diese Abstimmungen spiegelten nicht den Willen der Community wider, sondern den Willen jener, die sie entworfen hätten. Sun betonte, die Handlungen stünden weder mit ihm noch mit Investoren in Verbindung, die den Versprechen des Projekts vertraut hätten. Er forderte: "Schaltet die Token frei. Sichert Transparenz gegenüber der Community. Lasst uns mit Integrität bauen – nicht mit Täuschung." (Quelle: ODAILY)
WLFI
WLFI+1.53%
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vor 56 Min.
Ethereum Foundation schließt Verkauf von 5.000 ETH ab – Kurs tritt nahe 2.200 US-Dollar auf der Stelle
Die Ethereum Foundation hat ihren geplanten Verkauf von insgesamt 5.000 ETH abgeschlossen. Es handelte sich nach Angaben aus dem Umfeld der On-Chain-Auswertung um eine Treasury-Maßnahme und nicht um einen Marktausstieg: Ein Teil der Bestände sollte in Stablecoins umgeschichtet werden, um Forschung und Entwicklung, Förderprogramme sowie Spenden zu finanzieren. Zum Abschluss wurden 1.250 ETH veräußert. Das brachte 11,11 Mio. US-Dollar in DAI ein, bei einem durchschnittlichen Ausführungspreis von 2.221 US-Dollar je ETH. Um den Markteinfluss zu begrenzen, setzte die Foundation auf eine TWAP-Ausführung (zeitgewichteter Durchschnittspreis), bei der Orders über einen längeren Zeitraum gestreut werden. Quelle: LookOnChain Die Methode gilt als marktfreundlich, weil sie Angebot kontrolliert in den Markt bringt und damit eher operative Planung als Vertrauensverlust signalisiert. Entscheidend bleibt die Aufnahmefähigkeit der Nachfrage: Bei stabiler Nachfrage kann der Kurs halten, bei nachlassender Kaufbereitschaft kann selbst ein gestaffelter Verkauf die Dynamik dämpfen. Nach dem Ende des Verkaufs verlagerte sich der Fokus des Marktes von der Angebotsseite auf die Nachfrage. Die Netzwerknutzung zog deutlich an: Die Zahl der Transfers stieg über 1,3 Mio. und näherte sich historischen Höchstständen. Das deutet auf rege Aktivität in DeFi, bei Stablecoins und im Handel hin. Quelle: CryptoQuant Trotzdem kommt der Kurs kaum voran und verharrt in der Nähe von 2.200 US-Dollar. Das spricht dafür, dass die hohe Aktivität bisher nicht in entsprechend starke Kapitalzuflüsse mündet und ein großer Teil der Nutzung eher transaktions- als investmentgetrieben ist. Hält die Aktivität an und führt zu anhaltenden Käufen, wäre weiteres Aufwärtspotenzial möglich; bleibt die Nachfrage dahinter zurück, dürfte ETH zwar aktiv bleiben, aber in einer Seitwärtsrange verharren. Mehrere Marktindikatoren deuten auf eine zunehmende Aufnahme des Verkaufsdrucks hin. Das Spot-CVD blieb positiv und signalisiert Netto-Kaufdruck an großen Handelsplätzen. Der Taker-Buy/Sell-Ratio lag im Schnitt bei 1,09 und stieg bei intraday Rücksetzern zeitweise über 1,3, was auf Käufer hinweist, die bei Verkaufsspitzen aggressiv zugriffen. Quelle: CryptoQuant Auch die Exchange-Netflows zeigen keinen starken Anstieg bei Einzahlungen, während die Abflüsse von ETH in der vergangenen Woche deutlich zugenommen haben – ein Signal für sinkenden unmittelbaren Verkaufsdruck. Als der Kurs über 2.180 US-Dollar stieg, nahm das Handelsvolumen zu, während die Aktivität auf der Verkaufsseite niedrig blieb. Fazit: Ethereum [ETH] nimmt den strukturierten Abgabedruck auf, da die TWAP-Ausführung Störungen begrenzt. Positives CVD und eine robuste Käuferreaktion stützen die Nachfrage nahe 2.200 US-Dollar. Gleichzeitig steigt die Aktivität auf über 1,3 Mio. Transfers, während der Kurs in der Range bleibt – für einen nachhaltigen Ausbruch nach oben muss die Nachfrage weiter an Stärke gewinnen.
ETH
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vor 1 Std.
Bitwise schließt Struktur des Hyperliquid-ETFs ab: neue Handelspartner und Staking-Gebühr
Bitwise hat in einer zweiten Änderungsmitteilung vom 10. April zentrale Details für den geplanten Spot-Hyperliquid-ETF konkretisiert. In der Einreichung werden FalconX, Flowdesk, Nonco und Wintermute als neue Handelspartner genannt. Damit rückt ein möglicher Start in den USA näher, während der Wettbewerb im Krypto-ETF-Segment durch Anträge von 21Shares und Grayscale zunimmt. Mit dem Update erweitert Bitwise die Liste zugelassener Trading-Counterparties. Neben den neu genannten Partnern waren zuvor A1, Nonco und Solios aufgeführt; Solios wird nun als Teil von FalconX ausgewiesen. Die Verwahrung der HYPE-Bestände des Trusts bleibt bei Anchorage Digital Bank. Für die tägliche Referenzbewertung liefert CF Benchmarks den Preis-Referenzsatz um 16:00 Uhr ET. Der Fonds soll unter dem Ticker BHYP handeln und eine Managementgebühr von 0,67% erheben. Bitwise plant, den Großteil der HYPE-Bestände zu staken und zugleich eine Liquiditätsreserve von 30% vorzuhalten. Auf Staking-Erträge fällt eine Gebühr von 15% an, die zwischen Bitwise und Dienstleistern geteilt wird. Attestant, ein mit Bitwise verbundenes Unternehmen, kann als Staking-Operator fungieren. Damit kombiniert die Struktur Kurs-Exposure mit potenziellen Erträgen, bringt aber zusätzliche Komplexität gegenüber klassischen Spot-Krypto-ETFs. Laut Bloomberg-Analyst Eric Balchunas deutet die Aufnahme finaler operativer Details in solchen Dokumenten häufig auf einen bevorstehenden Launch hin. Er verwies zudem darauf, dass der Hyperliquid-Token HYPE in den vergangenen zwölf Monaten um rund 200% zugelegt habe, begleitet von wachsender Aktivität auf der Onchain-Perpetuals-Plattform. Bitwise hatte den ersten Antrag für einen Spot-Hyperliquid-ETF bereits im September eingereicht. In Europa wurde zudem ein verwandtes Produkt über Bitwise Europe am 9. April an der Deutschen Börse Xetra gelistet.
HYPE
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vor 2 Std.
FDIC legt Entwurf für neue Stablecoin-Regeln für banknahe Emittenten vor
Autor: Zen, PANews Galt der 2025 verabschiedete GENIUS Act als der bundesweite Durchbruch für Stablecoins in den USA, könnte der im April 2026 veröffentlichte Entwurf der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) den Startschuss für die Durchsetzungsphase markieren. Die Behörde hat diese Woche im Federal Register eine Proposed Rule veröffentlicht; die Konsultationsfrist läuft knapp zwei Monate und endet am 9. Juni. Der Entwurf konkretisiert, unter welchen Bedingungen Banken und deren Fintech-Tochtergesellschaften Stablecoins emittieren dürfen, und übersetzt den GENIUS Act in operative Vorgaben. Die FDIC ist eine unabhängige Bundesbehörde, vom Kongress eingesetzt, mit dem Auftrag, Bankeinlagen zu versichern, Institute zu prüfen und zu beaufsichtigen sowie Abwicklungen gescheiterter Banken zu steuern. Sie reguliert insbesondere staatlich lizenzierte Banken und Savings Institutions außerhalb des Federal-Reserve-Systems. Damit kann sie Anforderungen zu Sicherheit und Solidität, Kapital und Liquidität, Kundenschutz sowie zur Einlagensicherung für die von ihr beaufsichtigten Institute festlegen. Vor diesem Hintergrund bewertet die FDIC auch Risiken, die aus neuen Verbindlichkeiten im Umfeld des US-Zahlungsverkehrs entstehen könnten, etwa bei Kapitalausstattung, Liquidität, Rücknahme, Verwahrung, Offenlegung oder irreführender Vermarktung. Adressiert werden vor allem Stablecoin-Emittenten innerhalb des von der FDIC überwachten Bankensystems. Im Fokus stehen "Qualified Payment Stablecoin Issuers" (PPSIs), die von FDIC-regulierten Einlageninstituten über Tochtergesellschaften betrieben werden; zudem werden bestimmte Verwahr- und Sicherungsaktivitäten erfasst. Die rechtliche Grundlage liefert der GENIUS Act, den Trump am 18. Juli 2025 unterzeichnete. Das Gesetz verpflichtet FDIC, OCC, Federal Reserve, NCUA und das Treasury, jeweils Umsetzungsregeln für Payment-Stablecoin-Emittenten in ihrem Zuständigkeitsbereich zu erarbeiten. Für die FDIC folgt daraus die Rolle als primärer Aufseher für Stablecoin-Tochtergesellschaften von "state nonmember banks" und staatlichen Savings Associations. Der Entwurf ist keine neue Gesetzgebung, sondern eine Ausführungsregel zum GENIUS Act, der als erster umfassender föderaler Rechtsrahmen für Stablecoins in den USA gilt. Er sieht vor, dass nur "licensed payment stablecoin issuers" solche Stablecoins legal emittieren dürfen; Bank-Tochtergesellschaften unterliegen dabei dem jeweiligen Hauptbankenaufseher, während bundesweit lizenzierte Nichtbanken-Emittenten primär von der OCC beaufsichtigt werden. Bereits im Dezember 2025 hatte die FDIC eine erste Orientierung dazu veröffentlicht, wie Bank-Tochtergesellschaften eine Genehmigung zur Emission beantragen können. Der April-2026-Entwurf beschreibt nun die materiellen Anforderungen für zugelassene Akteure, darunter Reserveunterlegung, Rücknahmeprozesse, Kapital- und Liquiditätsmanagement, Risikokontrollen, Verwahrstrukturen und Offenlegungspflichten. Die Botschaft an regulierte Banken ist eindeutig: Grauzonen zwischen Einlagensicherung und tokenisierten Einlagen sollen nicht ausgenutzt werden. Sechs Kernelemente definieren nach dem Entwurf die Spielregeln für banknahe Stablecoins: 1) Reservevermögen und 1:1-Unterlegung. Emittenten müssen jederzeit alle umlaufenden Stablecoins mit eindeutig identifizierbaren Reserven mindestens im Verhältnis 1:1 decken. Der Wert der Reserven darf zu keinem Zeitpunkt unter den gesamten Nennwert der ausstehenden Stablecoins fallen. Zusätzlich sind Aufzeichnungen erforderlich, die konkrete Reservepositionen mit bestimmten Stablecoin-Marken verknüpfen. Gibt eine Tochtergesellschaft mehrere Stablecoins unter unterschiedlichen Marken aus, soll jede Marke grundsätzlich einen getrennten, nachvollziehbaren und separat dokumentierten Reservepool besitzen; eine beliebige Vermischung soll das Ansteckungsrisiko reduzieren. 2) Qualität, Liquidität und Konvertierbarkeit der Reserven. Neben der 1:1-Quote betont die FDIC die Notwendigkeit hochliquider Reserven, um bei Rücknahmedruck rasch in verfügbare Mittel umschichten zu können. Der Entwurf zielt darauf, Konstruktionen wie Verpfändung oder Wiederverwendung von Reserveassets ausdrücklich einzuhegen. Für Repo-Strukturen auf Basis kurzfristiger US-Staatsanleihen wird ein konditionaler Erlaubnisrahmen skizziert. Bei Reverse Repos wird noch Feedback eingeholt, etwa zur Definition von Überbesicherung und zu möglichen weiteren Beschränkungen; abschließende Regeln sind hier noch nicht ausformuliert. 3) Rücknahme binnen T+2. Emittenten müssen ihre Rücknahmepolitik öffentlich machen, inklusive Zeitplan, Ablauf und Mindestbetrag. "Timely redemption" soll als Rücknahme spätestens zwei Geschäftstage nach Antragstellung definiert werden. Ermessensbasierte Einschränkungen dieser Frist wären nur mit Zustimmung der FDIC zulässig. Der Mindestbetrag darf eine Stablecoin nicht übersteigen, um auch Privatanlegern gleichberechtigten Zugang zu sichern. 4) Positiv-/Negativliste zulässiger Aktivitäten. Als "core activities" gelten Emission, Rücknahme, Reservemanagement und begrenzte Verwahrleistungen. Weitere Aktivitäten wären nur zulässig, wenn sie diese Kernfunktionen direkt unterstützen; die Auslegung von "direct support" liegt bei der Aufsicht. Explizit untersagt werden unter anderem: Der Eindruck, der Stablecoin werde durch die Bonität der US-Regierung gestützt; der Eindruck, es bestehe FDIC-Einlagensicherung; die Zahlung von Zinsen oder Erträgen allein dafür, dass Nutzer Stablecoins halten oder verwenden. Zudem dürfen Emittenten Kunden keine Kredite zum Kauf des eigenen Stablecoins gewähren, da dies Hebel in ein 1:1-Deckungsversprechen einführen würde. 5) Flexibler Rahmen für Kapital, Liquidität und Risiko. Statt starrer Standardquoten schlägt die FDIC einen anpassungsfähigen Ansatz vor. PPSIs sollen CET1- und AT1-Instrumente als Basis für regulatorisches Kapital nutzen und Prozesse zur Selbstbeurteilung sowie zur Erfüllung von Kapitalanforderungen etablieren. Bei komplexeren oder risikoreicheren Geschäftsmodellen kann die FDIC höhere Kapitalanforderungen oder zusätzliche Notfallmaßnahmen verlangen. Bei sehr eng begrenzten Emissions- und Rücknahmeaktivitäten könnten die Anforderungen niedriger ausfallen; mit zusätzlichen Aktivitäten steigt die Bedeutung von Kapital. 6) Berichts- und Offenlegungspflichten (wöchentlich/monatlich). Monatlich ist die Zusammensetzung der Reserven auf der offiziellen Website zu veröffentlichen; Rücknahmeregeln und Gebühren müssen ebenfalls öffentlich zugänglich sein. Zusätzlich sind vertrauliche Wochenberichte an die FDIC vorzulegen. Die monatliche Reserveoffenlegung soll durch eine registrierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft und schriftlich testiert werden. Darüber hinaus müssen CEO und CFO der FDIC Zertifizierungen zur Richtigkeit des Monatsberichts übermitteln. Durch die Kombination aus öffentlicher Transparenz, Drittprüfung und Managementhaftung steigt die laufende Compliance-Schwelle deutlich. Der Entwurf stellt außerdem klar: Bankeinlagen, die als Reserven für Stablecoins gehalten werden, dürfen von Stablecoin-Inhabern nicht im Wege einer "passthrough deposit insurance" beansprucht werden. Zugleich gilt: Erfüllt eine "tokenized deposit" ihrem Wesen nach die Definition einer "deposit", wird sie unter dem Federal Deposit Insurance Act nicht allein wegen On-Chain- oder Tokenisierungseigenschaften anders behandelt. Stablecoins sind damit keine Einlagensicherungsprodukte, echte tokenisierte Einlagen könnten aber weiterhin als Einlagen gelten und versichert bleiben. Noch handelt es sich um einen Regelungsvorschlag, nicht um eine endgültig in Kraft getretene Vorschrift. Er gilt zudem nicht für alle Stablecoin-Projekte, sondern für Banken und Tochtergesellschaften im FDIC-Aufsichtsbereich sowie deren einschlägige Verwahraktivitäten. In ihrer ökonomischen Analyse erwartet die FDIC, dass in den Anfangsjahren lediglich 5 bis 30 von ihr beaufsichtigte Institute eine Genehmigung erhalten könnten, über Tochtergesellschaften Coins zu emittieren; eine ähnliche Größenordnung, also Dutzende, könnte Verwahrleistungen anbieten. Regulatorisch ist die Signalwirkung dennoch erheblich. Der Entwurf macht den GENIUS Act vollzugsfähig und reiht sich in eine breitere Bundesarchitektur ein: parallel zur im Februar vorgeschlagenen OCC-Regel sowie zur im April vorgelegten AML-/Sanktionsregel des Treasury. Für den Wettbewerb dürfte dies die Gewichte zugunsten von Akteuren mit starker Compliance, Kapitalbasis und Bankinfrastruktur verschieben und Modelle benachteiligen, die stark von schlanken Strukturen, Marketing und Renditesubventionen abhängig sind. Besonders die Verbote von Zins-/Ertragszahlungen an Tokenhalter, die Einschränkungen der Reservewiederverwendung und die strikten Grenzen für Bezüge auf FDIC-Schutz könnten banknahe Emittenten und Anbieter mit hoher Regeltreue relativ stärken. Als pauschales "Krypto-Positivsignal" lässt sich der Entwurf daher nicht lesen. Er steht legislativ unter dem GENIUS Act, ist operativ aber deutlich relevanter als politische Schlagworte: Lizenzierte Großbanken mit Kapitalstärke und der Fähigkeit, niedrige Margen sowie strenge Prüfungen auszuhalten, dürften ihren Eintritt in den Markt konformer Stablecoins beschleunigen. Der US-Stablecoin-Markt stellt sich auf neue Verschiebungen ein.
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vor 2 Std.
WLFI-Mitgründer Zach Witkoff weist Vorwürfe zurück und stellt Fakten richtig
WLFI-Mitgründer Zach Witkoff hat sich zu den jüngsten Anschuldigungen geäußert und mehrere Punkte zur Richtigstellung aufgeführt. WLFI stehe in keinerlei Zusammenhang mit dem TRUMP-Meme-Coin; beides dürfe nicht miteinander verwechselt werden. Auch gebe es keine Verbindung zu "fight fight fight" oder zur CIC Digital Corporation. Zu den Einstiegspreisen früher WLFI-Inhaber nannte Witkoff 0,015 US-Dollar beziehungsweise 0,05 US-Dollar; aktuell liege der Preis bei 0,08 US-Dollar. Das Kernprodukt von WLFI seien zudem nicht Handelsgebühren, sondern der Stablecoin USD1, der Erträge über Bestände an US-Staatsanleihen erwirtschafte und gemessen an Handelsvolumen und Marktkapitalisierung derzeit der weltweit zweitgrößte regulierungskonforme Stablecoin sei.
WLFI
WLFI+1.53%
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vor 2 Std.
Eilmeldung: Saudi-Arabien nimmt EastWest-Ölpipeline wieder vollständig in Betrieb – 7.000.000 Barrel pro Tag, Umgehung der Straße von Hormus
Saudi-Arabien hat die EastWest-Ölpipeline nach eigenen Angaben wieder vollständig in Betrieb genommen. Über die Leitung können demnach bis zu 7.000.000 Barrel Rohöl pro Tag gefördert und transportiert werden, ohne die Straße von Hormus passieren zu müssen.
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vor 3 Std.
USA-Iran-Gespräche enden nach 21 Stunden ohne Einigung
Huo Xing Finance berichtet: Am 12. April sind die Gespräche zwischen den USA und Iran nach 21 Stunden ohne Abschluss beendet worden. In zentralen Punkten, darunter das Atomdossier, blieben Differenzen bestehen. Verlauf der Verhandlungen: Die Gespräche zogen sich von Samstag bis in die frühen Stunden des Sonntags (Ortszeit). Al Jazeera zufolge gab es rund fünf Gesprächsrunden, nach jeder Runde folgten schriftliche Austauschformate. US-Medien berichteten, das amerikanische Verhandlungsteam habe mindestens sechs Mal mit Trump kommuniziert und sich zudem mit mehreren Regierungsvertretern in den USA abgestimmt. Iran erklärte, behandelt worden seien sämtliche Kernthemen, darunter die Straße von Hormus, Nuklearfragen, Kriegsreparationen, Sanktionslockerungen sowie ein vollständiges Ende der Feindseligkeiten gegen Iran und den Nahen Osten. US-Darstellung zum Ende der Gespräche: Vance sagte, es sei keine Einigung erzielt worden; zwischen beiden Seiten bestünden weiterhin erhebliche Unterschiede. Kernproblem sei, dass Iran keine klare Zusage abgegeben habe, auf die Entwicklung von Atomwaffen zu verzichten. Die USA hätten einen "letzten Vorschlag" hinterlassen und warteten nun auf Irans Antwort. Vance reiste nach einem vierminütigen Pressestatement nach Washington ab. Iranische Darstellung zum Ende der Gespräche: Iranische Medien warfen den USA unrealistische und überzogene Forderungen vor, die den Weg zu einer Einigung blockiert hätten. Das iranische Außenministerium teilte mit, bei zwei bis drei kritischen Punkten gebe es weiter Differenzen; eine Einigung sei nicht in nur einer Verhandlungsrunde zu erwarten. Laut iranischen Medien hat die iranische Delegation Pakistan verlassen. Ausblick: Termin und Ort der nächsten Runde stehen noch nicht fest. Pakistans Außenminister erklärte, Pakistan werde die USA-Iran-Gespräche weiterhin entschlossen vorantreiben; beide Seiten müssten ihre Waffenstillstandsverpflichtungen einhalten. Das iranische Außenministerium kündigte an, die Konsultationen und Kontakte zwischen Iran und Pakistan fortzusetzen. Quellen zufolge drängt Iran nicht auf eine schnelle Wiederaufnahme der Verhandlungen mit den USA. An der Lage in der Straße von Hormus werde sich demnach nichts ändern, solange die USA keinem aus iranischer Sicht angemessenen Abkommen zustimmen. Sonstiges: Iranische Medien erklärten, einige westliche Medien hätten die "positive Atmosphäre" der Gespräche überzeichnet, um internationale Energiepreise zu beeinflussen. Berichte über "heftige Konflikte im Sitzungsraum" oder über "Händeschütteln der Delegierten" seien vollständig erfunden. (Jinshi)
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