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2026-04-06
vor 15 Min.
Wochenausblick: Iran will Transitgebühren in Krypto oder Yuan, US-Arbeitsministerium öffnet 401(k) für Krypto, Schwab plant Bitcoin- und Ether-Handel
Wochenrückblick: 1) Iran verlangt von Schiffen, die die Straße von Hormus passieren, Gebührenzahlungen in Kryptowährungen oder in chinesischem Yuan. 2) Das US-Arbeitsministerium legt einen Regelvorschlag vor, der 401(k)-Altersvorsorgepläne im Volumen von rund 10 Billionen US-Dollar für Kryptowährungen und alternative Anlagen öffnen soll. 3) Charles Schwab mit einem verwalteten Vermögen von 12 Billionen US-Dollar will nach eigenen Angaben "bald" den Handel mit Bitcoin und Ethereum für Nutzer starten. 4) Michael Saylor erklärt, der vierjährige Bitcoin-Zyklus sei "tot". 5) Präsident Trump will ein Verteidigungsbudget von 1,5 Billionen US-Dollar vorstellen; es wäre der größte jährliche Anstieg der US-Militärausgaben seit dem Zweiten Weltkrieg. 6) Elon Musk sagt, Tesla tätige eine "große" Investition in Japan. 7) Fed-Chef Jerome Powell warnt, die US-Staatsverschuldung wachse "deutlich" schneller als die Wirtschaft und sei nicht nachhaltig. 8) Coinbase erhält eine bedingte Genehmigung für eine US-weite Banklizenz als National Trust Company. 9) Elon Musks SpaceX reicht vertraulich Unterlagen für einen Börsengang (IPO) ein. 10) Präsident Trump sagt, er habe die "stärkste Wirtschaft der Geschichte" ohne Inflation und mit dem "höchsten Aktienmarkt aller Zeiten" aufgebaut.
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2026-04-05
vor 2 Std.
KONTROVERSE: ZachXBT wirft Circle vor, legale Wallets zu sperren und echte Hacks zu übersehen
Der Onchain-Ermittler @zachxbt hat in einem ausführlichen Thread schwere Vorwürfe gegen @circle erhoben. Demnach habe Circle seit 2022 bei Compliance-Maßnahmen versagt und mehr als 420 Mio. US-Dollar an illegalen USDC-Transaktionen nicht eingefroren. Als Beispiel nennt er den @DriftProtocol-Exploit, der der nordkoreanischen Lazarus Group zugeschrieben wird: Angreifer sollen über Circle's eigene Infrastruktur innerhalb von sechs Stunden und während der US-Geschäftszeiten mehr als 232 Mio. USDC über Bridges bewegt haben, ohne dass es zu einer Sperrung kam. Gleichzeitig habe Circle im Rahmen eines zivilrechtlichen Verfahrens im März 2026 16 Wallets legitimer Unternehmen eingefroren. ZachXBT erklärte, er halte selbst USDC, stelle aber infrage, ob Circles Prioritäten in der Compliance mit den Schäden übereinstimmen, die dem Kryptomarkt durch verspätetes Eingreifen entstehen.
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vor 5 Std.
US-Arbeitsministerium schlägt Regel vor: Alternative Anlagen wie #Bitcoin in 401(k)-Plänen möglich
Das US-Arbeitsministerium hat einen Regelvorschlag vorgelegt, der alternative Anlageklassen wie #Bitcoin in 401(k)-Altersvorsorgeplänen ermöglichen würde. Der Schritt in dieser Woche folgt auf ein Executive Order von Trump, das neue Investmentoptionen für rund 90 Millionen Amerikaner eröffnen und die Diversifizierung von Ruhestandsportfolios ausweiten könnte.
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vor 7 Std.
Metaplanet reagiert auf neue JPX-Regulierungsanhörung und bekräftigt Bitcoin-Strategie
Odaily Planet Daily berichtet: Nach der Mitteilung der Japan Exchange Group (JPX), die Aufnahme von Unternehmen, deren primärer Vermögenswert Kryptowährungen sind, in ihren Index vorerst zu verschieben, hat sich Simon Gerovich, CEO der japanischen Bitcoin-Treasury-Gesellschaft Metaplanet, auf X zu Wort gemeldet. Er erklärte, man respektiere den Prozess und werde sich aktiv einbringen. Der Schritt habe keinen Einfluss auf die Umsetzung der Bitcoin-Strategie sowie den Ausbau des Ökosystems. Gerovich betonte, Metaplanet sei gegründet worden, um japanischen Anlegern einen regelkonformen Zugang zu Bitcoin über an der Tokyo Stock Exchange notierte Unternehmen zu ermöglichen. Die Ausrichtung gehe dabei über eine reine Asset-Allokation hinaus. Mit "Project Nova" wolle Metaplanet Japans Bitcoin-Ökosystem durch den Ausbau operativer Initiativen und Investitionen in Branchenpartner vorantreiben. Nach Unternehmensangaben haben sich bislang mehr als 216.000 japanische Aktionäre an dieser Strategie beteiligt. Metaplanet kündigte an, den konstruktiven Dialog mit JPX und weiteren Stakeholdern fortzusetzen, um das Marktverständnis für Bitcoin und die Rolle des Unternehmens im japanischen Finanzsystem zu stärken.
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vor 8 Std.
Metaplanet reagiert auf JPX-Konsultation und bekräftigt Bitcoin-Strategie
Wie ChainCatcher berichtet, hat Simon Gerovich, CEO des japanischen, bitcoinorientierten Treasury-Unternehmens Metaplanet, auf X auf die Entscheidung der Japan Exchange Group (JPX) reagiert, die Aufnahme von Unternehmen, deren Hauptvermögenswert Kryptowährungen sind, in JPX-Indizes vorerst zu verschieben. Gerovich erklärte, er respektiere die entsprechenden Verfahren und werde sich aktiv einbringen. An der Umsetzung der Bitcoin-Strategie und dem Ausbau des Ökosystems von Metaplanet ändere dies nichts. Metaplanet sei mit dem Ziel gegründet worden, japanischen Anlegern über an der Tokioter Börse notierte Unternehmen einen regelkonformen Zugang zu Bitcoin zu ermöglichen. Die Ausrichtung gehe jedoch über eine reine Asset-Allokation hinaus. Mit dem "Project Nova" will Metaplanet das Wachstum des japanischen Bitcoin-Ökosystems vorantreiben, operative Initiativen ausweiten und in Branchenpartner investieren. Nach Unternehmensangaben haben sich bislang mehr als 216.000 japanische Aktionäre an dieser Strategie beteiligt. Metaplanet kündigte an, den konstruktiven Dialog mit JPX und weiteren Stakeholdern fortzusetzen, um das Marktverständnis für Bitcoin und die Rolle des Unternehmens im japanischen Finanzsystem zu stärken.
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vor 11 Std.
Ökonomen erwarten im März in den USA ein CPI-Plus von 1% zum Vormonat – Zinssenkungen der Fed 2026 gelten als unwahrscheinlich
BlockBeats, 5. April: Ökonomen gehen davon aus, dass der von US-Verbrauchern unmittelbar spürbare, sprunghafte Anstieg der Benzinpreise in den in dieser Woche anstehenden Inflationsdaten voll sichtbar wird. Für den US-Verbraucherpreisindex (CPI) im März wird ein Plus von 1% gegenüber dem Vormonat erwartet – der stärkste monatliche Anstieg seit 2022. Der Kern-CPI dürfte um 0,3% zum Vormonat zulegen. Zuvor hatte der Krieg im Iran die Benzinpreise an US-Tankstellen um rund 1 US-Dollar je Gallone steigen lassen. Am Tag vor der CPI-Veröffentlichung liefert der von der Fed bevorzugte Inflationsindikator einen Blick auf den Preisdruck vor Ausbruch des Konflikts. Ökonomen rechnen damit, dass der Kern-PCE-Preisindex im Februar zum dritten Monat in Folge um 0,4% steigt. Das deutet darauf hin, dass die Abschwächung der Inflation in Richtung moderaterer Raten bereits vor der Eskalation ins Stocken geraten war. Zusammen mit Anzeichen einer Stabilisierung am US-Arbeitsmarkt, anhaltendem Preisdruck und neuen Inflationsrisiken durch den Krieg im Nahen Osten erklärt dies, warum es der Fed schwerfallen könnte, die Zinsen in diesem Jahr zu senken. (Jin10)
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vor 12 Std.
EILMELDUNG: US-Regierung verklagt Illinois nach Vorgehen gegen Prognosemärkte
Die US-Bundesregierung hat Klage gegen den Bundesstaat Illinois eingereicht, nachdem lokale Aufsichtsbehörden Unterlassungsaufforderungen (Cease-and-desist) gegen Anbieter wie @kalshi und @Polymarket verschickt hatten. Nach Auffassung der Kläger greifen die Regulierungsversuche in Märkte ein, die unter die Zuständigkeit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) fallen, und schwächen deren Autorität. Quelle: WuBlockchain
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vor 13 Std.
Trotz US-Kritik prüft Brasilien eine internationale Ausweitung von Pix
Brasilien erwägt, sein Sofortzahlungssystem Pix international auszubauen. Die Pläne werden vor dem Hintergrund von Kritik aus den USA diskutiert.
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vor 16 Std.
Koreas Kryptomarkt unter Stress: Was Trader jetzt wissen müssen
Autor: Axis. Zusammengestellt von Wu Shuo Blockchain. TL;DR: Der koreanische Kryptomarkt erlebt eine Zäsur – mit anhaltender Informationsasymmetrie als Kernproblem. • Größer als ein Compliance-Fall: Die südkoreanische Finanzaufsicht hat am 15. März für Bithumb, die zweitgrößte Börse des Landes, eine sechsmonatige teilweise Betriebsaussetzung verhängt. International wurde das häufig als routinemäßige AML-Maßnahme eingeordnet. Tatsächlich trifft der Schritt das Preisfindungsgefüge eines Marktes, in dem Upbit und Bithumb gemeinsam rund 96% des Handelsvolumens stellen. • Strukturell „tödliche“ Informationsasymmetrie: Sprachbarrieren und Kapitalverkehrskontrollen führen dazu, dass lokale politische oder regulatorische Schocks zuerst in KRW-Paaren eingepreist werden. Ein Extrembeispiel: Am 3. Dezember 2024, nach der Ausrufung des Kriegsrechts durch Präsident Yoon Suk Yeol, fiel BTC in Südkorea intraday um rund 30%, während der globale Rückgang nur etwa 2% betrug – ein Spread von 28 Prozentpunkten. Die verzögerte Reaktion der englischsprachigen Trading-Community öffnet kurze, sehr profitable Arbitragefenster für Akteure mit direktem Zugang zu lokalen Informationen. • „Kimchi Premium“ neu lesen: Der Aufschlag ist nicht nur Stimmungsindikator für Retail, sondern ein Thermometer für grenzüberschreitende Kapitalreibung. Historisch zeigt sich: Unter Kapitalverkehrskontrollen liegt eine strukturelle, nicht auf null fallende Untergrenze bei etwa 1,24%. Eine Kontraktion des Premiums signalisiert häufig veränderten Kapitaldruck – nicht bloß eine Rückkehr zur Normalität. • Oligopolrisiko bei Liquidität: Die Teil-Aussetzung bei Bithumb beschleunigt die Mittelverlagerung zu Upbit und erhöht die Konzentration. Überkonzentrierte Liquidität begünstigt Extrembewegungen – wie der 17%ige Flash Crash im BTC/KRW-Paar im Februar 2026 nach einem Bithumb-Betriebsfehler, bei dem Nutzerkonten fälschlich mit 620.000 BTC gutgeschrieben wurden, bevor sich die Kurse wieder erholten. Solche Verzerrungen können künftig schwerer erkennbar, aber umso destruktiver werden. • Takeaway: Während unter der neuen, seit Juni 2025 amtierenden, offen krypto-freundlichen Regierung institutionelles Kapital zurückkehrt, verengt sich zugleich die Retail-Infrastruktur. Diese Gemengelage verlängert die strukturelle Informationsasymmetrie – und produziert weiterhin flüchtige Alpha-Chancen. Das jüngste Ereignis hat die Marktmechanik bereits spürbar verändert, wird global aber noch unterschätzt. Südkorea ist im Kryptohandel kein Randmarkt. Der koreanische Won (KRW) ist nach Handelsvolumen die zweitgrößte Fiat-Währung im globalen Kryptomarkt. Das Year-to-date-Volumen liegt bei etwa 663 Mrd. US-Dollar und entspricht nahezu 30% des weltweiten Fiat-to-Crypto-Handels. Zudem halten nahezu ein Drittel der südkoreanischen Erwachsenen digitale Vermögenswerte – etwa doppelt so viele wie in den USA. Die Politik hat seit dem Regierungswechsel 2025 deutliche Signale gesendet. Seit der Amtseinführung des Präsidenten sind nahezu die Hälfte der Top-30-Performer im KOSPI-Index dem Digital-Asset-Umfeld zuzuordnen. Der Aktienmarkt hat das schnell verarbeitet, während große Teile der globalen Kryptoszene kaum reagierten. Der Grund ist die verzögerte Informationsübertragung. In Südkorea setzen sich politische und regulatorische Entwicklungen typischerweise zuerst über koreanischsprachige Medien und lokale Crypto-Twitter-Kanäle durch. Bewegungen entstehen dann zunächst in KRW-Paaren auf Upbit und Bithumb; Berichte in englischer Sprache folgen oft Stunden oder Tage später. Umgekehrt brauchen globale Makroimpulse aus dem ангlo-amerikanischen Raum Zeit, bis sie lokal eingepreist sind. Der 3. Dezember 2024 bleibt das Lehrbuchbeispiel. Der Abverkauf erreichte ein Volumen von rund 33,3 Mrd. US-Dollar und machte Südkorea vorübergehend zum umsatzstärksten Markt weltweit. Buy-Side-Liquidität verschwand, der Verkaufsdruck konzentrierte sich auf KRW-Paare. Selbst Stablecoins entkoppelten: USDT fiel auf koreanischen Börsen zeitweise bis auf 0,75 US-Dollar. BTC und Altcoins handelten mit Abschlägen von über 50% gegenüber globalen Preisen. Onchain-Daten zeigen, wie Arbitrageure binnen kurzer Zeit wiederholt Millionen USDT transferierten, um die Spreads zu schließen. Der Ansturm ließ Frontends großer Börsen ausfallen; Retail konnte nicht einloggen und den Dip kaufen, während API-Trader in diesem Zeitfenster ausführen konnten. Innerhalb weniger Stunden war das Arbitragefenster weitgehend geschlossen. Das Muster wiederholt sich nun rund um Bithumb. In koreanischsprachigen Kanälen kursierte das Thema seit Wochen, während viele Trader in englisch geprägten Informationsräumen erst spät aufmerksam wurden. Zur Rolle des „Kimchi Premium“: Üblicherweise misst es den Preisunterschied zwischen in KRW notierten Krypto-Assets und ihren globalen, US-Dollar-dominierten Pendants. Viele Marktteilnehmer lesen daraus vor allem Retail-Euphorie oder -Panik. In einem System mit regulatorischer Reibung bei grenzüberschreitenden Kapitalflüssen ist der Aufschlag aber primär ein Signal für strukturellen Kapitaldruck. Die Historie stützt diese Lesart. 2017, bei einem USD/KRW-Kurs von rund 1060, stieg das Kimchi Premium in der Spitze auf 40% – was einem impliziten USDT/KRW-Kurs von ungefähr 1480 entsprach. Im Dezember 2024 lag der reale USD/KRW-Wechselkurs tatsächlich über 1480. Das Premium hatte diese FX-Bewegung damit Jahre zuvor in den Daten vorweggenommen. Wichtig ist zudem: Das Premium fällt nicht „natürlich“ auf null. Solange Kapitalverkehrskontrollen bestehen, bleibt laut Forschung eine strukturelle Untergrenze von etwa 1,24% bestehen. Wenn das Premium in diese Zone zurückläuft, deutet das eher auf eine Veränderung der Kapitalspannungen hin als auf eine statistische Normalisierung. Für 2025 wird angeführt: Immer wenn das Premium nahe null lag, verzeichnete Bitcoin in der Folgewoche und im Folgemonat positive Renditen – im 7-Tage-Mittel 1,7% und im 30-Tage-Mittel 6,2%. Mit der Teil-Aussetzung von Bithumb verschiebt sich nun die Qualität dieses Signals. Der Informationsgehalt des Premiums hängt davon ab, wie Preisfindung zwischen mehreren großen Handelsplätzen funktioniert. Wo Plattformen um denselben Kapitalfluss konkurrieren, enthalten Spreads oft mehr Marktinformation. Je stärker Liquidität bei einem Oligopolisten konzentriert wird, desto „unsauberer“ wird der Preisbildungsprozess – und desto weniger verlässlich ist das Premium als Frühindikator. Nach der Sanktion wanderten Mittel schnell zu Upbit ab, die Konzentration stieg. Der Vorfall im Februar 2026 – der 17%ige BTC/KRW-Flash-Crash nach der fehlerhaften Gutschrift von 620.000 BTC – zeigt, wie extrem die Marktmechanik unter Druck werden kann, wenn Preisfindung praktisch an einer einzigen Plattform hängt. Die sinkende Aussagekraft des Premiums bedeutet nicht, dass koreanische Marktverzerrungen verschwinden. Im Gegenteil: Sie werden schwerer zu antizipieren und vergrößern den Informationsabstand zwischen Akteuren mit direktem Korea-Monitoring und Tradern, die ausschließlich auf englischsprachige Quellen bauen. Auch das Kapitalflussumfeld bleibt angespannt. 2025 sollen unter strengen Handelsregeln bis zu 110 Mrd. US-Dollar an Krypto-Assets aus Südkorea abgeflossen sein. Unter der neuen Regierung wird zuvor strukturell verdrängtes Kapital über neue institutionelle Kanäle wieder eingeführt, während die von Retail genutzte Exchange-Infrastruktur gleichzeitig stärker eingeschränkt wird. Solche policy-getriebenen Divergenzen waren historisch der Nährboden für besonders heftige – und besonders kurzlebige – Fehlbewertungen. Das Prinzip ist nicht exklusiv koreanisch: In jeder Region, in der Krypto als paralleler Finanzkanal unter Kapitalverkehrskontrollen wächst, entstehen ähnliche Prämienmechaniken. Südkorea ist nur das sichtbarste Beispiel. Die Ereignisse vom Dezember 2024 und die aktuelle Bithumb-Aussetzung bestätigen dieselbe Logik: Preisverzerrungen brechen plötzlich aus, belohnen Akteure mit direktem Informationszugang und korrigieren sich, bevor der breite Markt aufschließt. Mit der globalen Vertiefung der Stablecoin-Infrastruktur dürften mehr Märkte Kapitaldruck-Signale ähnlich jenen aus Südkorea aussenden. Entscheidend ist weniger, solche Signale „zu finden“, als die Informations- und Ausführungsinfrastruktur sowie die Disziplin aufzubauen, um diese kurzen Gelegenheiten wiederholt nutzen zu können.
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vor 16 Std.
Todd Blanche übernimmt kommissarisch das US-Justizministerium – Verfasser des Krypto-Durchsetzungs-Memos
Todd Blanche führt das US-Justizministerium (DOJ) ab sofort kommissarisch – und in der Krypto-Branche richtet sich der Blick weniger auf seinen Lebenslauf als auf ein zentrales Papier, das er selbst unterzeichnet hat. Präsident Trump teilte am Donnerstag mit, Blanche, bislang stellvertretender Justizminister, werde Pam Bondi als Attorney General ersetzen. Damit steht ausgerechnet der Autor des DOJ-Memos zur Krypto-Strafverfolgung an der Spitze jener Behörde, die diese Linie umsetzt. Blanche hatte im April 2025 eine vierseitige Direktive unterzeichnet, mit der das National Cryptocurrency Enforcement Team des DOJ aufgelöst wurde. Zugleich wies das Memo Staatsanwälte an, Verfahren wegen reiner Regulierungsverstöße gegen Krypto-Unternehmen zurückzufahren. Das Dokument wirkt bereits in laufende Verfahren hinein – sein Verfasser setzt nun die Prioritäten des Ministeriums. Kernpunkte • Person: Todd Blanche, früher Trumps persönlicher Strafverteidiger, wurde im März 2025 als Deputy Attorney General bestätigt und ist nach der Abberufung von Pam Bondi nun kommissarischer Attorney General. • Inhalt des Memos: Auflösung des National Cryptocurrency Enforcement Team und Einschränkung der Verfolgung von Regulierungsverstößen bei Krypto-Firmen. • Ethik-Risiko: ProPublica berichtete, Blanche habe beim Unterzeichnen des Memos Krypto-Vermögenswerte im Wert von 159.000 bis 485.000 US-Dollar gehalten, darunter BTC, ETH, SOL und ADA. Das könnte im Widerspruch zu einer zugesagten Veräußerung stehen. • Reichweite in der Praxis: Im Verfahren der Southern District of New York (SDNY) gegen Tornado-Cash-Entwickler Roman Storm wurde nach Verweis auf das Memo ein Anklagepunkt fallengelassen. • Bedeutung für DeFi: Mit Blanche an der Spitze dürfte der Kurs gegenüber DeFi-Protokollen, Mixing-Services und "unhosted wallets" kurzfristig kaum strenger werden. • Ausblick: Ob Blanche eine dauerhafte Nominierung anstrebt und wie seine Amtszeit mit den laufenden Gesetzesdebatten im Bund (FIT21, GENIUS Act) zusammenfällt, entscheidet über die Haltbarkeit dieser Neuausrichtung. Was das DOJ-Memo zur Krypto-Durchsetzung faktisch ändert Das im April 2025 unterzeichnete Memo setzte zwei Leitplanken: Es strich die spezialisierte Krypto-Einheit des DOJ und begrenzte die Strafverfolgung auf Betrug und klar kriminelles Verhalten. Regulatorische Nicht-Compliance sollte nicht mehr als generelle strafrechtliche Eintrittskarte dienen. Das 2022 geschaffene National Cryptocurrency Enforcement Team hatte die Infrastruktur für den breiteren Ansatz gebildet. Die Folgewirkungen traten schnell ein. Im SDNY-Verfahren gegen Roman Storm verwiesen die Ankläger auf das Memo, bevor sie einen Anklagepunkt fallenließen. Storm wurde später in einem anderen Punkt verurteilt und steht zu zwei weiteren Vorwürfen vor einem Wiederaufnahmeverfahren. Die neue Prioritätensetzung ist damit in der Akte dokumentiert. Blanches Aufstieg ändert den Wortlaut des Memos nicht. Er reduziert aber die Unsicherheit, ob die Linie einen Führungswechsel übersteht: Der Verfasser der Policy bestimmt nun selbst die DOJ-Agenda. Konsequenzen für DeFi, Mixing-Services und Plattformen außerhalb der USA Für die kurzfristige Durchsetzung bedeutet die Personalie eher Kontinuität als Verschärfung. Eine Wiederöffnung des vom Memo geschlossenen Korridors für Verfahren wegen reiner Regulierungsverstöße gilt unter Blanche als unwahrscheinlich. Das ist besonders relevant für DeFi-Protokolle in rechtlichen Grauzonen und für Mixing-Services, die unter dem früheren Rahmen stärker im Fokus standen. Unklarer ist die ethische Angriffsfläche. ProPublica zufolge hielt Blanche zum Zeitpunkt der Unterschrift Krypto-Assets im Wert von 159.000 bis 485.000 US-Dollar. In einer späteren Ethik-Offenlegung ist vermerkt, dass er Bestände in Bitcoin, Solana, ADA, Ethereum, Polygon, DOT und Quant auf seine Kinder und ein Enkelkind übertragen habe. Diese zeitliche Abfolge wird nun politisch und rechtlich zur Belastung. Für Börsen und Plattformen, die sich in den USA über lokale Lizenzen und spezifische Vorgaben in einzelnen Jurisdiktionen vorarbeiten, sendet die Ernennung ein Signal: Auf Bundesebene dürfte die Durchsetzung zurückhaltend bleiben, während Bundesstaaten-Regulatoren parallel eigenständig agieren. Genau diese Divergenz zwischen federalem Rückzug und aktivem State-Level-Vorgehen prägt die Lage. CBS News berichtete unter Verweis auf Hürden im Senat, dass mit einer längeren kommissarischen Amtszeit gerechnet werde. Trump lobte Blanche auf Truth Social als "a very talented and respected legal mind"; Blanche schrieb auf X: "Thank you for the trust and the opportunity to serve." Solange FIT21 und eine umfassende Marktstruktur-Regulierung für Krypto im Senat offen sind, hängt die Beständigkeit des DOJ-Kurswechsels davon ab, ob der Kongress die im Memo nur skizzierten Grenzen gesetzlich festzurrt – und ob Blanches Ethik-Thema eine spätere Bestätigung zum dauerhaften Attorney General erschwert, bevor es dazu kommt.
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