vor 34 Min.FASB will Einordnung von Stablecoins als Zahlungsmitteläquivalente präzisierenNach Angaben von ME News hat das Financial Accounting Standards Board (FASB) am 18. August 2026 einen Entwurf für ein Accounting Standards Update (ASU) veröffentlicht. Ziel ist es, die Anwendung der bestehenden Definition von "cash equivalents" auf bestimmte digitale Vermögenswerte wie Stablecoins zu verdeutlichen und die Transparenz der Angaben zu wesentlichen Bestandteilen der Zahlungsmitteläquivalente zu erhöhen. Stellungnahmen können bis zum 19. November 2026 eingereicht werden. Aus der FASB-Agenda-Konsultation 2025 und weiterem Feedback geht hervor, dass Unsicherheit darüber besteht, ob bestimmte digitale Vermögenswerte – einschließlich Stablecoins – nach US-GAAP die aktuelle Definition von Zahlungsmitteläquivalenten erfüllen. Dies habe in der Praxis zu uneinheitlichen Anwendungen geführt. Der ASU-Entwurf sieht erläuternde Beispiele vor, um eine konsistentere Anwendung zu fördern und die Vergleichbarkeit zwischen Unternehmen zu verbessern, die zulässige digitale Vermögenswerte als Zahlungsmitteläquivalente klassifizieren. Die Definition von "cash equivalents" selbst soll dabei unverändert bleiben. Zudem sollen alle Unternehmen, die Vermögenswerte als Zahlungsmitteläquivalente ausweisen – unabhängig davon, ob digitale Vermögenswerte enthalten sind – erweiterte Angaben zu wesentlichen Bestandteilen und den dazugehörigen Beträgen machen. Damit sollen Investoren und andere Abschlussadressaten transparentere Informationen erhalten. Der Entwurf und Hinweise zur Einreichung von Kommentaren sind auf der Website des FASB verfügbar. (Quelle: ODAILY)vor 47 Min.ALARM: IRS warnt vor raffinierter Phishing-Kampagne per Post gegen US-Krypto-Anleger – gefälschte Schreiben mit QR-CodesALARM: Der US-Steuerbehörde IRS zufolge läuft eine ausgefeilte Phishing-Kampagne per Post, die gezielt Krypto-Inhaber in den USA anspricht. Betrüger verschicken gefälschte Briefe, die den Eindruck erwecken, von der IRS zu stammen. Über darin platzierte QR-Codes sollen Wallet-Zugangsdaten sowie Private Keys abgegriffen werden.vor 52 Min.FASB legt Entwurf zur Einordnung ausgewählter Digitalwerte als Zahlungsmitteläquivalente vorWie Huoxing Finance berichtet, hat das US-amerikanische Financial Accounting Standards Board (FASB) am 18. August 2026 einen Entwurf für ein Accounting Standards Update (ASU) veröffentlicht. Ziel ist es, die Anwendung der bestehenden Definition von "Zahlungsmitteläquivalenten" auf bestimmte digitale Vermögenswerte – darunter Stablecoins – zu präzisieren und die Transparenz der Angaben zu wesentlichen Bestandteilen von Zahlungsmitteläquivalenten zu erhöhen. Stellungnahmen können bis zum 19. November 2026 eingereicht werden. Im Rahmen der FASB-Agenda-Konsultation 2025 sowie weiterer Rückmeldungen hatten Stakeholder auf Unsicherheiten hingewiesen, ob bestimmte Digitalwerte, einschließlich Stablecoins, nach den Generally Accepted Accounting Principles (GAAP) die aktuelle Definition von Zahlungsmitteläquivalenten erfüllen. Dies habe zu uneinheitlicher praktischer Anwendung geführt. Der ASU-Entwurf sieht illustrative Beispiele vor, um eine konsistentere Anwendung der Definition zu fördern und die Vergleichbarkeit zwischen Unternehmen zu verbessern, die qualifizierte digitale Vermögenswerte als Zahlungsmitteläquivalente klassifizieren. An der bestehenden Definition von "Zahlungsmitteläquivalenten" soll dabei ausdrücklich nichts geändert werden. Zudem sollen alle Unternehmen, die Vermögenswerte als Zahlungsmitteläquivalente ausweisen – unabhängig davon, ob digitale Vermögenswerte enthalten sind –, erweiterte Angaben zu wesentlichen Komponenten und den zugehörigen Beträgen machen. Damit sollen Investoren und andere Adressaten von Abschlüssen klarere Informationen erhalten. Der Entwurf sowie Hinweise zur Abgabe von Stellungnahmen sind auf der Website des FASB abrufbar.vor 1 Std.Japan öffnet den Kryptomarkt wieder: Nomura-Tochter Laser Digital erhält erste Börsen-Registrierung seit 2022Laser Digital, eine Tochtergesellschaft des japanischen Finanzkonzerns Nomura, hat als erstes Unternehmen seit 2022 in Japan die Registrierung als Anbieter von Krypto-Asset-Exchange-Services erhalten. Damit markiert die Aufsicht einen weiteren Schritt hin zu einer reiferen Marktstruktur. In einer Pressemitteilung vom Freitag erklärte Jez Mohideen, Mitgründer und CEO von Laser Digital, der japanische Kryptomarkt trete in eine neue Phase ein. Mit dem wachsenden Interesse institutioneller Investoren steige der Bedarf an verlässlichen Gegenparteien sowie an belastbarer Infrastruktur. Laser Digital will zunächst Liquiditätslösungen für japanische Krypto-Assets anbieten. Anschließend plant das Unternehmen den Aufbau eines professionellen Digital-Asset-Trading-Desks. Beobachter werten die Zulassung als positives Signal für die regulatorische Entwicklung des Kryptosektors in Japan.vor 1 Std.THE BLOCK: Nomura-Tochter Laser Digital erhält erste neue Registrierung als Krypto-Asset-Exchange-Service-Provider in Japan seit 2022THE BLOCK zufolge hat sich Laser Digital, eine Tochtergesellschaft der japanischen Nomura, in Japan als Anbieter von Krypto-Asset-Exchange-Dienstleistungen registrieren lassen – die erste neue Zulassung dieser Art seit 2022. Zum Start will das Unternehmen vor allem heimische Krypto-Firmen mit Liquidität versorgen. Perspektivisch plant Laser Digital zudem Handelsservices für digitale Vermögenswerte für institutionelle Kunden.vor 2 Std.Nomura-finanzierte Laser Digital Japan: Erste neue Krypto-Börse in Japan seit vier Jahren zugelassenLaser Digital Japan ist die erste neue Krypto-Börse, die in Japan seit vier Jahren eine Registrierung erhalten hat. Das von Nomura Securities unterstützte Unternehmen wurde als Anbieter von Krypto-Asset-Exchange-Services zugelassen und kann damit innerhalb des streng regulierten japanischen Rahmens operieren. Zum Start will Laser Digital Japan vor allem Liquiditätsdienstleistungen für inländische Virtual Asset Service Provider (VASPs) anbieten. Ziel ist es, Marktliquidität, Effizienz und Handelsinfrastruktur zu verbessern. In einem nächsten Schritt plant das Unternehmen den Ausbau in Richtung Handel mit digitalen Vermögenswerten für institutionelle Investoren, um die wachsende Nachfrage nach regulierten Krypto-Anlageprodukten zu bedienen. Die Zulassung gilt als weiterer Baustein in Japans Bestreben, einen compliance-orientierten und institutionenfreundlichen Markt für digitale Assets zu etablieren. Dazu passt auch, dass Japan Krypto-Assets inzwischen als Finanzinstrumente neu eingeordnet hat. Marktbeobachter sehen darin eine regulatorische Grundlage, auf der künftig auch Produkte wie Krypto-ETFs aufsetzen könnten. Mit zunehmender regulatorischer Klarheit könnte Japan weitere institutionelle Marktteilnehmer anziehen und die Entwicklung neuer Digital-Asset-Produkte beschleunigen. Im Fokus dürfte in den kommenden Jahren stehen, wie schnell Laser Digital seine geplante Expansion umsetzt und ob daraus neue Anlageangebote im regulierten Umfeld entstehen.vor 2 Std.NEU: Von Nomura unterstütztes Laser Digital erhält Zulassung und ist erster Neueinsteiger in Japans Kryptobranche seit vier JahrenLaser Digital, das von Nomura unterstützt wird, ist der erste neue Marktteilnehmer in Japans Kryptobranche seit vier Jahren. Das Unternehmen hat die aufsichtsrechtliche Genehmigung erhalten, institutionelle Liquiditätsdienstleistungen anzubieten. Der Schritt fällt in eine Phase, in der Japan die Regulierung von Kryptowerten ab 2027 in einen Rahmen für Finanzinstrumente überführen will.vor 2 Std.NYT: VAE-Behörden nahmen zwei Binance-Mitarbeiter im Zuge von Ermittlungen zu Drittmittelströmen vorübergehend fest – später freigelassenNach Angaben der New York Times haben Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten zwei Mitarbeiter von Binance im Rahmen einer Untersuchung zu Geldflüssen von Dritten vorübergehend festgenommen und später wieder freigelassen.vor 2 Std.Laser Digital Japan als erste neue Krypto-Börse seit vier Jahren in Japan registriertJapan hat erstmals seit vier Jahren wieder eine neue Krypto-Börse registriert – und sie kommt aus dem Umfeld eines der größten Finanzhäuser des Landes. Laser Digital Japan, eine Tochter der Digital-Assets-Sparte von Nomura Holdings, hat am 21. August die Registrierung als Crypto Asset Exchange Service Provider bei der japanischen Finanzaufsicht FSA abgeschlossen. Laser Digital Japan startet nicht mit einer App für Privatanleger oder einer schnellen Welle neuer Token-Listings. Zum Auftakt will das Unternehmen vor allem Liquidität für inländische Virtual Asset Service Provider bereitstellen und damit eine zentrale Rolle in der Infrastruktur des bestehenden Kryptomarkts übernehmen. Anschließend soll das Angebot um Handelsdienstleistungen für institutionelle Kunden erweitert werden. Der Fokus auf Institutionelle wird mit Blick auf die Nachfrage begründet: In einer 2026 von Nomura und Laser Digital durchgeführten Umfrage sehen 65% der institutionellen Investoren in Japan Krypto-Assets als Instrument zur Diversifikation. Rund 79% gaben an, innerhalb der nächsten drei Jahre investieren zu wollen. Laser-Digital-Mitgründer und CEO Dr. Jez Mohideen betont, dass regulatorische Konformität und Standards auf institutionellem Niveau im Zentrum der Strategie stehen. Laser Digital ist bereits in weiteren Jurisdiktionen aktiv, darunter Abu Dhabi und Dubai, und bringt damit eine grenzüberschreitende regulatorische Erfolgsbilanz mit. Parallel dazu rückt eine umfassende regulatorische Neuordnung in den Vordergrund. Japans Parlament hat jüngst Gesetzgebung im Rahmen des Financial Instruments and Exchange Act beschlossen, die Krypto-Assets neu einordnet. Der neue Rahmen definiert klare Leitlinien für Börsen, verschärft Compliance-Anforderungen einschließlich Regeln zu Insiderhandel und sieht eine pauschale Steuer von 20% auf bestimmte Kryptogewinne vor. Diese Steueränderung könnte bereits zum 1. Januar 2028 greifen. Der steuerliche Aspekt ist besonders relevant: Derzeit werden Kryptogewinne in Japan als "sonstige Einkünfte" besteuert, was für Spitzenverdiener zu Steuersätzen von bis zu 55% führen kann. Ein pauschaler Satz von 20% würde die Besteuerung von Kryptoerträgen an die Behandlung von Aktiengewinnen annähern. Für den japanischen Kryptomarkt deutet die Umfragezahl von 79% auf eine bereits hohe Investitionsbereitschaft bei Institutionellen hin. Mit der FSA-Registrierung von Laser Digital und den Reformen unter dem FIEA – insbesondere der erwarteten 20%-Pauschalsteuer ab 2028 – entstehen zugleich ein stärker regulierter, institutionell glaubwürdiger Zugang und ein klarerer Rechtsrahmen, die bislang vielfach als fehlende Voraussetzungen galten.vor 3 Std.Nomura-gestütztes Laser Digital Japan erhält Zulassung – erste neue Krypto-Börse in Japan seit vier JahrenLaser Digital Japan, ein in Japan ansässiges und von Nomura Securities unterstütztes Unternehmen, ist als Anbieter von Krypto-Asset-Exchange-Services registriert worden. Damit ist es das erste neue Unternehmen, das in Japan seit vier Jahren eine entsprechende Zulassung erhält. Zum Start will Laser Digital vor allem Liquiditätsdienste für inländische Virtual-Asset-Service-Provider anbieten. In einem nächsten Schritt plant das Unternehmen, den Handel mit digitalen Vermögenswerten für institutionelle Investoren aufzunehmen. Japan hatte Krypto-Assets zuvor als Finanzinstrumente neu eingestuft und damit die regulatorische Grundlage für mögliche Produkte wie Krypto-ETFs geschaffen.