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2026-05-19
vor 8 Min.
Bitcoin Depot meldet Insolvenz an – Rückschlag für den Markt der Krypto-Geldautomaten
Bitcoin Depot Inc., einst der größte Betreiber von Krypto-Geldautomaten in Nordamerika, hat am Montag Insolvenz angemeldet. Damit verschärft sich der seit Jahren anhaltende Rückgang in diesem Teilsegment des Digital-Asset-Markts, wie CoinDesk berichtet. CEO Alex Holmes bezeichnete das Geschäftsmodell als "nicht tragfähig". Das Unternehmen wolle Vermögenswerte verkaufen und den Betrieb schrittweise einstellen. Die Tausenden "BTM"-Terminals des Netzwerks, über die Nutzer Bitcoin kaufen, verkaufen, senden und empfangen konnten, wurden bereits vom Netz genommen. Bitcoin Depot wurde 2016 gegründet und profitierte zunächst vom Krypto-Boom, als viele Anleger Bargeld über Automaten in digitale Vermögenswerte tauschen wollten. In jüngerer Zeit geriet das Unternehmen jedoch zunehmend unter Druck. Seit dem Zusammenbruch der Kryptobörse FTX im Jahr 2022 gilt der Bitcoin-Markt als zäh und hat sich nicht nachhaltig erholt. Zusätzliche Belastungen kamen durch regulatorische Maßnahmen: Verschärfte Aufsicht und Durchsetzung trafen Betreiber von Krypto-ATMs, einzelne US-Bundesstaaten untersagten den Betrieb sogar vollständig. Hintergrund sind Befürchtungen, dass die bargeldbasierten Terminals für illegale Aktivitäten genutzt werden könnten. Holmes nannte "zunehmende Rechtsstreitigkeiten und regulatorische Durchsetzung" als Hauptgründe für den Antrag auf Gläubigerschutz. Zwar zogen die Kryptowährungskurse in Trumps zweiter Amtszeit zeitweise an, doch das reichte laut Bericht nicht aus, um die Nachfrage an Bitcoin-ATMs an Standorten wie Tankstellen, Convenience-Stores und Nachtclubs spürbar zu beleben. Im Oktober rutschte der Kryptomarkt erneut in eine Schwächephase; Bitcoin lag rund 40% unter seinem Allzeithoch. Nach Unternehmensangaben wurde der Insolvenzantrag beim U.S. Bankruptcy Court for the Southern District of Texas gestellt. Auch die kanadische Einheit von Bitcoin Depot ist in das von dem US-Gericht geführte Verfahren einbezogen. CoinATM Radar, ein Branchen-Tracker, nennt als weitere Anbieter von Bitcoin-ATMs unter anderem CoinFlip, Athena Bitcoin, Bitstop und RockItCoin.
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vor 15 Min.
CoinShares: 1,07 Mrd. US-Dollar Abflüsse aus Krypto-ETPs und -ETFs in der Woche bis 18. Mai
Die sechswöchige Serie positiver Mittelzuflüsse bei Krypto-Anlageprodukten ist gerissen. CoinShares meldet für die Woche bis zum 18. Mai Nettoabflüsse von 1,07 Mrd. US-Dollar aus ETPs und ETFs auf digitale Vermögenswerte – das Ende einer der längsten Zuflussphasen des Jahres. Den Löwenanteil trugen Bitcoin-Produkte, aus denen 982 Mio. US-Dollar abgezogen wurden. Auch Ethereum stand deutlich unter Druck: Mit 249 Mio. US-Dollar verzeichneten entsprechende Produkte den größten wöchentlichen Mittelabfluss seit dem 30. Januar. In kurzer Zeit floss damit viel institutionelles Kapital ab. Auffällig ist die regionale Verteilung. Der Rückzug war fast vollständig ein US-Phänomen: In den USA aufgelegte Produkte verbuchten rund 1,14 Mrd. US-Dollar Nettoabflüsse. Dass die US-Zahl über dem globalen Netto liegt, erklärt sich dadurch, dass andere Regionen parallel Positionen aufbauten. In der Schweiz lagen die Zuflüsse bei 22,8 Mio. US-Dollar, in Deutschland bei 22 Mio. US-Dollar. Kanada steuerte 12,6 Mio. US-Dollar bei, die Niederlande 7,5 Mio. US-Dollar. Das Muster deutet eher auf unterschiedliche Interpretationen makroökonomischer Signale als auf einen generellen Vertrauensverlust hin: Während US-Investoren in einem ausgeprägten Risk-off-Umfeld schneller reduzierten, nutzten europäische Allokatoren den Rücksetzer zum Zukauf. CoinShares sieht darin auch einen Hinweis darauf, dass die institutionelle Krypto-Anlegerbasis zunehmend heterogen agiert – je nach Region mit unterschiedlichen Risikorahmen und Reaktionen auf identische Schlagzeilen. Bei ausgewählten Altcoins zeigte sich ein gegensätzliches Bild. XRP verzeichnete Zuflüsse von 67,6 Mio. US-Dollar und setzte damit einen Trend der Vorwochen fort. Solana zog 55,1 Mio. US-Dollar an. Zusammen flossen diesen beiden Assets über 120 Mio. US-Dollar zu – in derselben Woche, in der insgesamt mehr als eine Milliarde US-Dollar aus dem Sektor abwanderte. Das spricht weniger für pauschale Risikoaversion als für eine gezielte Umschichtung innerhalb des Kryptomarkts: weg von den größten, liquidesten Namen, hin zu Assets mit anderem Risiko-Rendite-Profil. CoinShares betont, dass eine schwache Woche das bislang starke Jahr nicht auslöscht. Für 2025 allein schätzt das Haus die Zuflüsse in Digital-Asset-Produkte auf 47,2 Mrd. US-Dollar, davon mehr als 44,5 Mrd. US-Dollar aus den USA. Die Bitcoin-Abflüsse von 982 Mio. US-Dollar senkten die Zuflüsse seit Jahresbeginn auf 3,9 Mrd. US-Dollar – weiterhin positiv, aber spürbar niedriger als eine Woche zuvor. Die Bitcoin-Dominanz lag im Mai bei rund 58% und steigt auf etwa 64%, wenn die Marktkapitalisierung von Stablecoins herausgerechnet wird. Der aktuelle Rückgang zählt laut CoinShares zur drittgrößten wöchentlichen Abflussbewegung des Jahres 2026. Gleichzeitig ordnet das Unternehmen die Bewegung als deutlich, aber nicht außergewöhnlich ein – vor dem Hintergrund eines Markts, der insgesamt weiter in Richtung institutioneller Adoption tendiert. CoinShares verweist auf makroökonomische Belastungsfaktoren wie erhöhte Inflationssorgen und geopolitische Spannungen, die typischerweise schnelle Positionsanpassungen in Risikoanlagen auslösen. Trotz zunehmender Reife wird Krypto von vielen institutionellen Allokatoren weiter klar in diese Kategorie eingeordnet. James Butterfill, Research-Leiter bei CoinShares, dokumentierte die Daten im wöchentlichen Flow-Report des Hauses, der als ein vielbeachteter Indikator für die institutionelle Stimmung am Kryptomarkt gilt. Für Anleger rückt vor allem die Geschwindigkeit des Stimmungswechsels in den Fokus: Sechs Wochen Zuflüsse, gefolgt von einer Kehrtwende um rund eine Milliarde US-Dollar innerhalb einer Woche. Zudem wirft die Rotation in Altcoins Fragen für die nächste Marktphase auf. Wenn Institutionelle stärker zwischen einzelnen Kryptoassets unterscheiden, statt den Sektor als Einheits-Trade zu behandeln, hat das Folgen für die Portfolio-Konstruktion und spricht für einen reiferen, differenzierteren Markt. Im Verhältnis zu den kumulierten Zuflüssen von 47,2 Mrd. US-Dollar im Jahr 2025 entspricht eine Abflusswoche von 1,07 Mrd. US-Dollar rund 2,3% – bemerkenswert, aber nicht katastrophal. Gleichzeitig fällt die Konzentration der Verkäufe auf US-dominizilierte Produkte sowie auf Bitcoin und Ethereum ins Gewicht: Gerade der institutionell geprägte Marktteil reagiert besonders empfindlich, wenn sich das Makroumfeld eintrübt. Beobachtungspunkte für die kommenden Wochen: ob die US-Abflüsse nachlassen oder zunehmen, ob europäische Zuflüsse groß genug werden, um gegenzusteuern, und ob die Altcoin-Rotation anhält oder nur eine kurzfristige Abweichung bleibt.
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vor 31 Min.
Kraken streicht 150 Stellen für stärkeren KI-Fokus – US-Börsengang könnte sich bis 2027 verschieben
Kraken hat rund 150 Arbeitsplätze abgebaut und richtet den Kryptobörsen-Betrieb stärker auf Künstliche Intelligenz aus. Nach Informationen von Bloomberg könnte die Neuausrichtung den seit Langem erwarteten US-Börsengang bis ins Jahr 2027 verschieben. Bloomberg beruft sich auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person: Der Stellenabbau sei vor allem durch Effizienzgewinne entstanden, weil bei Payward, der Unternehmensstruktur hinter Kraken, KI-Tools breiter eingesetzt werden. Eine weitere Kürzungsrunde sei vorerst nicht geplant, auch wenn mehrere Teams die KI-Nutzung ausweiten. Der Schritt fällt in eine Phase, in der die Branche insgesamt auf die Bremse tritt. Sinkende Kryptopreise und steigende Investitionen in Automatisierung zwingen viele Unternehmen zu strengerer Kostendisziplin. Zudem meldeten börsennotierte Kryptofirmen schwächere Ergebnisse für das erste Quartal, nachdem die Märkte Ende vergangenen Jahres an Schwung verloren hatten. Kraken hatte nach Bloomberg-Angaben im November vertraulich Unterlagen für einen Börsengang bei US-Aufsichtsbehörden eingereicht, den Prozess im März wegen eingetrübter Marktbedingungen aber gestoppt. Co-CEO Arjun Sethi bestätigte später auf einer Branchenkonferenz die vertrauliche Einreichung, nannte jedoch keinen Zeitplan. Die jüngste Restrukturierung könnte eine US-Notierung bis 2027 verzögern – in einem ohnehin unsicheren Zeitfenster. Der Stellenabbau passt in ein breiteres Muster KI-getriebener Effizienzprogramme. 2026 sollen bislang mehr als 5.000 Jobs im Kryptosektor weggefallen sein; als Gründe werden Automatisierung und organisatorische Umbauten genannt. Zu den prominenten Beispielen zählt Coinbase: Das Unternehmen kündigte an, etwa 14% der Belegschaft abzubauen. CEO Brian Armstrong begründete dies mit dem Ziel, "lean, fast, and AI-native" zu werden. KI ermögliche es Ingenieuren, Arbeiten in Tagen zu erledigen, die früher Wochen dauerten, und erlaube nichttechnischen Teams, über automatisierte Abläufe produktionsreifen Code auszuliefern. Coinbase will zudem Führungsebenen reduzieren, die Organisation auf maximal fünf Ebenen unter CEO und COO begrenzen und mit kleineren, KI-fokussierten Teams experimentieren. Gemini teilte im Februar mit, rund 200 Stellen zu streichen und das Geschäft in Großbritannien, der EU und Australien herunterzufahren. Als Gründe nannte das Unternehmen wachsende Verluste, IPO-bezogene Kosten und schwächere Märkte, nachdem Bitcoin unter 70.000 US-Dollar gefallen war. Die Krypto-Analyseplattform Dune strich etwa 25% der Jobs, um den Fokus wieder stärker auf Kernprodukte zu legen. Während Börsen und Plattformen KI integrieren und gleichzeitig Kosten senken, steht die Branche vor einer Gratwanderung: Automatisierung soll langfristig Effizienzgewinne bringen, darf aber operative Schlagkraft und das Vertrauen von Investoren nicht untergraben – Faktoren, die künftige Finanzierungsrunden und IPO-Pläne maßgeblich beeinflussen.
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vor 35 Min.
Tankertransit durch die Straße von Hormus steigt angesichts regionaler Spannungen wieder auf Kriegsdurchschnitt
BlockBeats berichtet am 18. Mai unter Berufung auf AFP und Schifffahrtsdaten von Kpler, dass sich der Verkehr kommerzieller Schiffe durch die Straße von Hormus in der vergangenen Woche im Zuge des Nahostkonflikts erholt hat. Demnach passierten 55 Frachtschiffe die Meerenge, deutlich mehr als in der Vorwoche mit 19 Einheiten – dem bisherigen Tiefstand seit Beginn der Auseinandersetzungen. Seit März 2026 liegt der Wochendurchschnitt laut den Daten bei rund 55 kommerziellen Schiffen, womit das Niveau der vergangenen Woche wieder dem während des Krieges beobachteten Mittel entspricht. Etwa die Hälfte der Durchfahrten entfiel auf Tanker, darunter drei Very Large Crude Carrier (VLCC), die jeweils Kurs auf China, Oman und Japan nahmen. Analysten zufolge hat sich der Transit zwar teilweise stabilisiert, das Gesamtvolumen bleibt aber unter dem Vorkrisenniveau. Die Straße von Hormus, über die rund ein Fünftel der weltweiten Öl- und LNG-Lieferungen abgewickelt wird, ist seit Ausbruch des Konflikts weiterhin durch geopolitische Spannungen und Sanktionen beeinträchtigt. In dem Bericht heißt es zudem, Iran habe die Kontrolle über die Transitmechanismen ausgeweitet und für bestimmte Schifffahrt Gebühren und Einschränkungen eingeführt. Damit bleibt die Meerenge ein zentraler Faktor in den US-Iran-Verhandlungen sowie in der regionalen Sicherheitslage.
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vor 38 Min.
Kraken-Co-CEO: Börsenumsatz steigt um 3% auf 507 Mio. US-Dollar – "robusterer" Ertragsmix trotz Ausgabenoffensive
Der Co-CEO der Kryptobörse Kraken hat erklärt, der Börsenumsatz des Unternehmens sei um 3% auf 507 Mio. US-Dollar gestiegen. Der Erlösmix sei damit "robuster" geworden, auch wenn Kraken zuletzt eine Phase erhöhter Ausgaben verfolgt.
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vor 40 Min.
Bitcoin- und Ethereum-ETFs unter Abgabedruck: Krypto-Fonds verzeichnen Abflüsse von 1,07 Mrd. US-Dollar – Serie nach sechs Wochen gerissen
Bitcoin- und Ethereum-ETFs standen zuletzt unter Druck, nachdem Krypto-Fonds per saldo 1,07 Mrd. US-Dollar an Kapitalabflüssen verzeichneten. Damit endete die zuvor sechs Wochen andauernde Phase mit Mittelzuflüssen.
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2026-05-18
vor 1 Std.
Verus-Ethereum-Bridge offenbar gehackt: rund 11,5 Mio. US-Dollar entwendet
Die Krypto-Branche ist erneut Ziel eines größeren Angriffs geworden: Die Verus-Ethereum-Bridge soll bei einem Exploit Vermögenswerte im Gegenwert von rund 11,5 Mio. US-Dollar verloren haben. Blockchain-Sicherheitsbeobachter berichten, der Angreifer habe die abgezogenen Mittel kurz darauf in Ethereum getauscht – ein Vorgehen, das bei Bridge-Attacken häufig zu beobachten ist. Nach Angaben von Monitoring-Diensten wurden aus der Bridge mehrere Asset-Typen abgezogen, darunter tokenisiertes Bitcoin (tBTC), Ethereum und USDC. Anschließend seien die Bestände in etwa 5.402 ETH umgewandelt worden. Die Transaktionen lassen sich demnach über eine mit dem Vorfall verknüpfte Wallet-Adresse nachverfolgen. Die Verus-Ethereum-Bridge dient der Verbindung des Verus-Blockchain-Ökosystems mit Ethereum. Cross-Chain-Bridges gelten wegen der dort gebündelten Liquidität seit Jahren als besonders attraktives Ziel für Hacker. Sicherheitsanalysten beziffern die in diesem Fall entnommenen Mengen auf etwa 103,6 tBTC, 1.625 ETH sowie knapp 147.000 USDC, bevor die Positionen in Ethereum konsolidiert wurden. Eine vollständige technische Erklärung zum Ablauf des Exploits liegt vom Verus-Team bislang nicht vor. Der Vorfall trifft auf ein ohnehin schwaches Marktumfeld. Bereits vor der Verbreitung der Meldung stand Ethereum unter Druck und bewegte sich laut Analysten an wichtigen Unterstützungszonen bei überwiegend bearishen Sentimentdaten. Bitcoin rutschte zudem kurzzeitig unter 77.000 US-Dollar – erstmals seit Anfang Mai. In diesem Umfeld wurden im Zuge der Abwärtsbewegung Long-Positionen im Umfang von mehr als 550 Mio. US-Dollar liquidiert. Brücken- und DeFi-Hacks verstärken typischerweise kurzfristig die Risikoaversion im Markt, weil sie die Verwundbarkeit zentraler Infrastruktur im Krypto-Ökosystem verdeutlichen. Der Exploit der Verus-Bridge reiht sich in eine Serie von Bridge-Angriffen ein, die in den vergangenen Jahren Verluste in Milliardenhöhe verursacht haben. Während die Untersuchungen laufen, richtet sich der Blick der Branche darauf, ob sich die entwendeten Mittel sichern lassen und welche Konsequenzen Investoren und Betreiber ziehen, um ähnliche Angriffe künftig zu verhindern. Dieser Beitrag basierte ursprünglich auf dem Artikel "Verus Bridge Suffers $11.5M EthereumLinked Exploit", veröffentlicht bei Crypto Breaking News.
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vor 1 Std.
Ex-OpenAI-Forscher Aschenbrenner setzt stärker auf Bitcoin-Miner und wettet gegen NVIDIA und AMD
ChainCatcher berichtet unter Berufung auf CoinDesk: Der frühere OpenAI-Forscher Leopold Aschenbrenner hat das von ihm offengelegte Investmentvolumen zum Stichtag 31. März 2026 von 5,5 Mrd. US-Dollar auf 13,67 Mrd. US-Dollar erhöht. Dabei baute er vor allem Positionen in Bitcoin-Mining-Unternehmen sowie in Firmen aus dem Bereich KI-Infrastruktur aus. Zu den Kernbeteiligungen zählen die Miner IREN, Core Scientific, Riot Platforms, CleanSpark, Bitfarms, Bitdeer und Hive Digital. Aschenbrenner setzt darauf, dass deren Stromressourcen und Rechenzentrums-Kapazitäten von der steigenden Nachfrage nach KI-Rechenleistung profitieren. Parallel dazu etablierte er Semiconductor-Short-Positionen im Umfang von rund 7,46 Mrd. US-Dollar. Dazu gehören unter anderem umfangreiche Put-Optionen auf den VanEck Semiconductor ETF sowie Positionen gegen NVIDIA, Oracle und Broadcom.
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vor 1 Std.
11.–17. Mai 2026: #LookonchainWeeklyReport – Überblick
11.–17. Mai 2026: #LookonchainWeeklyReport – Überblick Die Zuflüsse in Stablecoins verlangsamten sich auf 549 Mio. US-Dollar. Nach der Erholung der Vorwoche gingen sowohl Spot- als auch Perpetual-Volumina auf DEXs wieder zurück. Die institutionelle Akkumulation blieb dennoch kräftig: @Strategy unter Führung von Michael Saylor (@saylor) kaufte 24.869 $BTC im Wert von 2,01 Mrd. US-Dollar, #Bitmine von Tom Lee (@fundstrat) erwarb 71.672 $ETH im Wert von 153,66 Mio. US-Dollar. Stablecoin-Markt Die gesamte Stablecoin-Marktkapitalisierung stieg um 549 Mio. US-Dollar. Spot- & Perps-Handelsvolumen auf DEXs Die Spot- und Perpetual-Volumina auf DEXs gaben gegenüber der Vorwoche nach. Protokollumsätze In der vergangenen Woche erhöhten 8 Unternehmen ihre Bestände um 25.302 BTC (+1,93 Mrd. US-Dollar). Institutionelle-/Whale-Aktivität @Strategy kaufte weitere 24.869 $BTC (2,01 Mrd. US-Dollar) zu 80.985 US-Dollar. #Bitmine erwarb in der Woche 71.672 $ETH (153,66 Mio. US-Dollar).
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vor 1 Std.
198.900.098 USDT (198.817.057 USD) von unbekannter Wallet an Bitget transferiert
Eine bislang unbekannte Wallet hat 198.900.098 USDT im Gegenwert von 198.817.057 US-Dollar an die Kryptobörse Bitget übertragen.
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