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2026-04-28
vor 47 Min.
Bitcoin-ETFs mit Rekordzuflüssen – On-Chain-Daten warnen vor Schieflage am Markt
Bitcoin-Spot-ETFs verzeichnen laut CoinDesk die längste Serie an Mittelzuflüssen seit September. Gleichzeitig deuten On-Chain-Indikatoren darauf hin, dass die jüngste Erholung stärker auf Derivate und Leverage als auf echte Spot-Nachfrage gestützt sein könnte. Demnach meldeten Spot-Bitcoin-ETFs am 24. April den neunten Handelstag in Folge Nettozuflüsse. An diesem Tag kamen 14,45 Mio. US-Dollar hinzu, die kumulierten Zuflüsse liegen damit bei rund 2,1 Mrd. US-Dollar. Daten von SoSoValue zufolge ist die neuntägige Serie die längste seit September 2025. Auch die Wochenwerte bestätigen das Bild: In der Woche bis zum 24. April beliefen sich die Zuflüsse auf 823,7 Mio. US-Dollar, nach 996,4 Mio. US-Dollar und 786,3 Mio. US-Dollar in den beiden Wochen zuvor – drei Wochen mit kräftiger institutioneller Nachfrage. BlackRock's IBIT lag vorn und kam auf 983 Mio. US-Dollar Wochenzufluss, den höchsten Wert seit sechs Monaten. Trotz der ETF-Nachfrage fallen die Signale aus dem Markt nicht eindeutig positiv aus. Ki Young Ju, Gründer der On-Chain-Analyseplattform CryptoQuant, sieht die Rallye vor allem durch den Futures-Markt getrieben: Das Open Interest steige, die "scheinbare" On-Chain-Nachfrage bleibe aber netto negativ – trotz ETF-Zuflüssen und Käufen durch Saylor. Historisch endeten Bärenmärkte erst, wenn sich sowohl Spot- als auch Futures-Nachfrage erholen. Ilya Otychenko, Chefanalyst bei CEX.IO, äußerte sich ebenfalls vorsichtig. Die jüngsten Kursbewegungen deuteten darauf hin, dass Short-Eindeckungen eine zentrale Rolle gespielt hätten. Dass Open Interest parallel zum Kurs steige, spreche zudem für einen Beitrag von Hebelpositionen. Das sei typischerweise ein Hinweis darauf, dass ein Teil der Bewegung eher durch Short Squeezes als durch reine Spot-Nachfrage entstanden sei. Die Liquidationsdaten unterstreichen die Asymmetrie: Seit dem 13. April summierten sich Short-Liquidationen auf rund 2,8 Mrd. US-Dollar, Long-Liquidationen auf 1,8 Mrd. US-Dollar. CoinGlass zeigt damit klar, dass bärische Positionierungen überrascht wurden. Otychenko zufolge könnte der Markt weiter steigen, falls zusätzliche Short-Positionen zur Eindeckung gezwungen werden. Für eine nachhaltige Fortsetzung der Rallye brauche es aber robuste Spot-Nachfrage, mehr On-Chain-Aktivität und breitere Marktteilnahme – andernfalls drohe ein Rücksetzer. Auch Ju verweist auf eine Lücke zwischen ETF-Nachfrage und Spot-Käufen an Börsen, wo ein Großteil des Handels stattfindet. Das deute darauf hin, dass Futures-Investoren stärker auf Leverage setzen als auf tatsächliche Spot-Akkumulation. Otychenko ergänzte, dass ein Teil der ETF-Nachfrage mit Cash-and-Carry-Strategien zusammenhängen könnte: Institutionelle Anleger kaufen IBIT-Anteile und gehen gleichzeitig Short-Positionen in CME-Futures ein, um den Spread zu vereinnahmen. Da diese Strategie marktneutral ist, sollten Zuflüsse nicht automatisch als eindeutig bullishes Signal gewertet werden. Weitere Faktoren stützen die vorsichtige Einschätzung. Negative Funding Rates – Gebühren zur Balance zwischen Spot- und Futures-Preisen – deuten auf wachsende Short- bzw. bärische Positionierung hin. Auch die Optionsdaten sind defensiv: Der 25-Delta-Skew liegt im negativen Bereich und bewegt sich zwischen 2% und 5%, was auf eine erhöhte Zahlungsbereitschaft für Absicherung gegen Kursrückgänge hindeutet. Otychenko sagte: "Funding Rates liegen nahe historischer Tiefs, während die Akkumulation durch langfristige Halter ein Allzeithoch erreicht hat. Eine dieser beiden Gruppen liegt wahrscheinlich deutlich daneben. Solche Spannungen halten selten lange – und wenn sie sich auflösen, fallen Marktbewegungen oft schnell und entschieden aus." Bis sich die Spot-Nachfrage erholt, bleibt der Ausblick für Bitcoin und den breiteren Kryptomarkt laut Bericht unsicher. Bitcoin notiert derzeit bei etwa 77.800 US-Dollar, 0,2% niedriger in den vergangenen 24 Stunden, aber rund 3,5% höher auf Wochensicht (CoinGecko). Auf Prognosemärkten sehen Nutzer laut Bericht eine Wahrscheinlichkeit von 75%, dass der nächste Impuls Bitcoin zunächst in Richtung 84.000 US-Dollar treiben könnte. Kurzfristig bleiben die Erwartungen dennoch verhalten: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Leitwährung am Montag über 78.000 US-Dollar schließt, wird mit 42% angegeben.
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vor 47 Min.
Strategy (MSTR) kauft Bitcoin für 255 Mio. US-Dollar zu – Kurs nahe 80.000 US-Dollar
Strategy (MSTR) hat nach Angaben von CoinDesk weitere 3.273 Bitcoin erworben. Der Zukauf hatte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung einen Wert von rund 255 Mio. US-Dollar. Damit erhöht sich der Bitcoin-Bestand des Unternehmens auf 818.334 BTC. Michael Saylor bezifferte die kumulierten Anschaffungskosten auf knapp 62 Mrd. US-Dollar, was einem durchschnittlichen Kaufpreis von etwa 75.537 US-Dollar je Bitcoin entspricht. Der Chairman erklärte: "Stand 26. April 2026 halten wir 818.334 Bitcoin mit einem Gesamtwert von rund 61,81 Mrd. US-Dollar zu einem Preis von etwa 75.537 US-Dollar pro Bitcoin." Zudem teilte Saylor mit, die Bitcoin-Position habe 2026 bislang eine Rendite von 9,6% erzielt. Mit 818.334 BTC hält Strategy rechnerisch rund 3,9% des fixen Maximalangebots von 21 Mio. Bitcoin. Der Bestand liegt damit über dem von BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT), der bei etwa 802.823 Bitcoin liegt. Zudem entfallen laut Bericht mehr als 60% aller von börsennotierten Unternehmen weltweit gehaltenen Bitcoin auf Strategy, womit der Konzern seine Rolle als führender Corporate-Holder des digitalen Assets untermauert. Die MSTR-Aktie zeigte sich in der vergangenen Woche weitgehend unverändert. Von Juli bis Dezember 2025 hatte der Titel deutlich nachgegeben, unter anderem um 16,78% im August, 16,36% im Oktober und 34,26% im November. Seit Jahresbeginn liegt die Aktie 2026 wieder rund 7% im Plus. Auf Sicht von fünf Jahren beläuft sich die Gesamtrendite auf etwa 134,9%; eine anhaltende Bitcoin-Rally könnte den Kurs mit Blick auf den Sommer zusätzlich stützen. Beim Bitcoin-Kurs mehren sich laut Bericht zuletzt "glaubwürdige Signale" in der Preisbewegung. Die Kryptowährung stieg kurzzeitig über 77.000 US-Dollar, rutschte anschließend aber wieder in Richtung 76.000 US-Dollar. Geopolitische Spannungen lenken die Aufmerksamkeit der Märkte weiterhin auf Bitcoin, den einige Investoren zunehmend als potenziellen "Safe-Haven" betrachten. Trotz der Volatilität gehen viele Institutionen weiterhin davon aus, dass Bitcoin bis zum Jahresende 100.000 US-Dollar erreichen könnte.
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vor 1 Std.
CoinDesk Podcast Network: Umstrittener Bitcoin-Fork zielt auf Satoshi-Coins, EU will Russland vom Kryptomarkt abschneiden
Im CoinDesk Podcast Network stehen drei Themen im Fokus: Ein Bitcoin-Entwickler bringt einen umstrittenen Fork ins Spiel, der gezielt auf die Coins aus Satoshis frühen Beständen abzielt. Die EU arbeitet an Schritten, um Russland den Zugang zu Kryptomärkten zu erschweren. Zudem sammelt Aave 220 Mio. US-Dollar ein, um faule Kredite nach einem 10 Mrd. US-Dollar schweren "Bank Run" abzufedern. Jenn Sanasie ordnet die wichtigsten Punkte ein.
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vor 1 Std.
Bernstein: Bitcoin dürfte Boden bei 60.000 US-Dollar gefunden haben – Rückenwind durch institutionelle Nachfrage und Stablecoin-Boom
Bitcoin hat nach Einschätzung von Bernstein nahe 60.000 US-Dollar einen Boden ausgebildet und steuert auf 80.000 US-Dollar zu. Der Research-Bericht verweist auf zunehmende institutionelle Kapitalzuflüsse, MicroStrategy's fortgesetzte Bitcoin-Akkumulation über das STRC-Produkt sowie die wachsende Verzahnung von Blockchain und Finanzinfrastruktur als Treiber eines asymmetrischen Aufwärtspotenzials. Zusätzliche Vertriebskanäle entstehen durch Morgan Stanley's Bitcoin-ETF und die Spot-Plattform von Charles Schwab. Rund 60% des Bitcoin-Angebots sind in den vergangenen zwölf Monaten unverändert geblieben. Gleichzeitig hat das Stablecoin-Angebot mit 300 Mrd. US-Dollar ein Rekordniveau erreicht. Die Tokenisierung realer Vermögenswerte (Real-World Assets) legte laut Bernstein im Jahresvergleich um 110% zu und erreichte 345 Mrd. US-Dollar. Langfristige Risiken durch Quantencomputing stuft Bernstein als beherrschbar ein.
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vor 1 Std.
Bitcoin-Spot-ETFs: Neun Handelstage in Folge Zuflüsse – insgesamt 2,1 Mrd. US-Dollar
Wie Odaily Planet Daily unter Verweis auf von SoSoValue ausgewertete Daten berichtet, verzeichneten Bitcoin-Spot-ETFs am 24. April den neunten Handelstag in Folge Nettozuflüsse. Der Zufluss belief sich an diesem Tag auf 14,45 Mio. US-Dollar. Über die laufende Serie summieren sich die Mittelzuflüsse auf rund 2,1 Mrd. US-Dollar – die längste Nettozufluss-Phase seit September 2025. In der Vorwoche lagen die kumulierten Zuflüsse bei 823,7 Mio. US-Dollar. BlackRocks IBIT kam dabei auf wöchentliche Zuflüsse von 983 Mio. US-Dollar und erreichte damit den höchsten Wert seit fast sechs Monaten. Ki Young Ju, Gründer von CryptoQuant, sieht den aktuellen Bitcoin-Markt vor allem durch Futures getrieben; das Open Interest steige weiter. Die "scheinbare" On-Chain-Nachfrage bleibe dagegen – abgesehen von ETF-Zuflüssen und Käufen durch MicroStrategy – negativ. Der Chefanalyst von CEX.IO führt die jüngste Kursrally klar auf Short-Liquidationen zurück. Seit dem 13. April summierten sich Short-Liquidationen demnach auf etwa 2,8 Mrd. US-Dollar und übertrafen Long-Liquidationen von 1,8 Mrd. US-Dollar deutlich. Ein Teil der ETF-Nachfrage könnte zudem aus Kalender-Arbitrage resultieren: Marktteilnehmer kaufen IBIT und verkaufen gleichzeitig CME-Futures leer, um die Preisdifferenz zu vereinnahmen. Diese marktneutrale Strategie ist nicht zwangsläufig als eindeutig bullisches Signal zu werten. Am Optionsmarkt liegt der 25-Delta-Skew derzeit im negativen Bereich, was darauf hindeutet, dass Investoren für Absicherung gegen Kursrückgänge eine Prämie zahlen.
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vor 1 Std.
Fidelity: Bitcoin bildet Boden für den "nächsten großen Aufwärtstrend" – Markt zeigt erste Stabilisierung
BlockBeats, 27. April: Laut dem Q2-2026-"Signals Report" von Fidelity Digital Assets befindet sich der Kryptomarkt zwar weiterhin in einer Konsolidierungsphase, mehrere Kennzahlen deuteten jedoch bereits auf eine beginnende Stabilisierung hin. Bitcoin bleibe dabei der "Anker" des Marktes: Kapital konzentriere sich weiter auf das liquideste Asset, was sich sowohl in der dominierenden Marktanteilsposition als auch in den nicht realisierten Gewinnen widerspiegele. Diese Faktoren sprächen in volatilen Phasen für eine vergleichsweise hohe Robustheit. Die Analysten von Fidelity sehen bei Momentum- und Profitabilitätsindikatoren insgesamt Merkmale einer Korrekturphase, die die Basis für eine stabilere Marktstruktur legen könnte. Zugleich verweist der Bericht auf eine Divergenz zwischen Onchain-Aktivität und Kursentwicklung bei Ethereum und Solana: Anhaltend hohe Netzwerknutzung deute darauf hin, dass die Nachfrage auf Protokollebene nicht nachgelassen habe. Bereits zuvor hatte Jurrien Timmer, Head of Global Macro Strategies bei Fidelity, Optimismus für Bitcoin geäußert. Er verwies darauf, dass sich die Kryptowährung von ihrem Tief bei 60.000 US-Dollar erholt und nahe 78.000 US-Dollar eine neue Unterstützungszone etabliert – als Vorbereitung auf "die nächste große Aufwärtswelle". Fidelity beobachtet zudem, dass Kapital wieder aus Gold in Bitcoin-ETPs zurückfließt und damit die Entwicklung vom Jahresende 2025 umkehrt.
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2026-04-27
vor 1 Std.
Strategy kauft 3.273 Bitcoin für 255 Mio. US-Dollar – Bestand steigt auf 818.334 BTC
Strategy hat weitere 3.273 Bitcoin für 255 Mio. US-Dollar erworben. Damit erhöht sich der Gesamtbestand des Unternehmens auf 818.334 BTC. Nach eigenen Angaben kontrolliert Strategy damit rund 3,9% der fest begrenzten Bitcoin-Gesamtmenge.
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vor 1 Std.
Bitcoin scheitert erneut an 80.000 US-Dollar – trotz kräftiger ETF-Zuflüsse
Bitcoin hat in den vergangenen sieben Tagen zwei Anläufe unternommen, die Marke von 80.000 US-Dollar zu überwinden – beide endeten mit einer klaren Abweisung. Inzwischen notiert der Kurs wieder bei rund 77.000 US-Dollar. Auf 24-Stunden-Sicht entspricht das einem Minus von etwa 1,4%, auf Wochensicht liegt Bitcoin dennoch 2,6% im Plus. Das Wochenplus ist dabei aussagekräftiger als der Tagesrückgang: Es deutet darauf hin, dass Käufer auf tieferen Niveaus einsammeln, während Anbieter den Bereich um 80.000 US-Dollar konsequent verteidigen. Die Zone um 80.000 US-Dollar hat sich als harter Widerstand etabliert. Solche Marken sind weniger „magische Linien“ als vielmehr Preisbereiche, in denen ausreichend Verkaufsaufträge bereitliegen, um Kaufdruck aufzufangen. Wiederholte Zurückweisungen haben neben der technischen auch eine psychologische Wirkung: Marktteilnehmer rechnen zunehmend mit einem erneuten Abpraller und positionieren sich früher. Gleichzeitig gelten zwei Fehlschläge an einem Schlüssellevel nicht zwangsläufig als negatives Signal. In Phasen, in denen die Fundamentaldaten an Zugkraft gewinnen, können wiederholte Tests einen Ausbruch sogar vorbereiten. Breite Unterstützung kommt aus dem Altcoin-Segment derzeit kaum. Ethereum fiel in den vergangenen 24 Stunden um 2,8% auf etwa 2.281 US-Dollar. Solana gab 2,7% auf 84 US-Dollar nach. XRP bewegte sich um 1,39 US-Dollar nahezu seitwärts. DeFi als Kategorie kam über sieben Tage betrachtet auf exakt 0,0% – faktisch Stillstand. Auffälliger ist die Stimmungswende: Der Fear-and-Greed-Index liegt aktuell bei 47 und damit im neutralen Bereich. In der Vorwoche stand der Wert noch bei 29, klar in „Fear“. Der Sprung um 18 Punkte binnen einer Woche zeigt: Die Stimmung hellt sich schneller auf als die Kurse. Saisonal spricht zudem der April historisch eher für Bitcoin. Sollte der Monat im Plus enden – danach sieht es derzeit aus – wäre es der 9. positive April in 14 Jahren handelbarer Historie. Das entspricht einer Quote von 64%. Das deutlichere Signal kommt aus institutionellen Zuflüssen: US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten in den vergangenen sieben Tagen Nettozuflüsse von 1,9 Mrd. US-Dollar. BlackRocks iShares Bitcoin Trust (Ticker: IBIT) verwaltet inzwischen 63 Mrd. US-Dollar. IBIT startete im Januar 2024 und hat in rund 15 Monaten mehr Volumen aufgebaut als viele ETFs in Jahrzehnten – eines der am schnellsten wachsenden ETF-Produkte überhaupt. Der Gegensatz zwischen starken ETF-Zuflüssen und dem stockenden Spotpreis bleibt ein zentrales Thema. Eine Erklärung: Die Verkaufsbereitschaft rund um 80.000 US-Dollar ist ebenso ausgeprägt. Eine andere: ETF-Zuflüsse schlagen nicht immer unmittelbar auf den Spotpreis durch, weil autorisierte Teilnehmer die Creation- und Redemption-Prozesse über Körbe steuern – die „Mechanik“ zwischen ETF-Nachfrage und Preiswirkung kann zeitlich verzögert sein. Für Anleger ergibt sich ein gemischtes Bild. Das bullische Argument: fast 2 Mrd. US-Dollar wöchentliche ETF-Zuflüsse, eine deutliche Stimmungsverbesserung von „Fear“ zu „neutral“, ein saisonal oft stärkerer Monat und ein Kurs, der den Widerstand wiederholt testet statt deutlich wegzubrechen. In dieser Lesart ist der Ausbruch über 80.000 US-Dollar eher eine Frage des Zeitpunkts. Die Gegenseite: Zwei gescheiterte Ausbruchsversuche in kurzer Folge können Käufer ermüden. Bleibt 80.000 US-Dollar bis in den Mai hinein ein Deckel, könnte sich die Deutung von „Aufbau für den Ausbruch“ hin zu „lokales Top“ verschieben. Schwäche bei ETH, SOL und XRP sowie die Stagnation im DeFi-Bereich unterstreichen die Fragilität bei Altcoins. Kurzfristig orientierte Trader handeln derzeit eine Spanne: Unterstützung um etwa 74.000 US-Dollar, Widerstand bei 80.000 US-Dollar. Ein sauberer Ausbruch über 80.000 US-Dollar bei Volumen könnte Short-Liquidationen auslösen und den Kurs rasch in Richtung 85.000 bis 90.000 US-Dollar treiben. Ein Rutsch unter 74.000 US-Dollar würde das Bild deutlich eintrüben. Langfristige Halter dürften vor allem die ETF-Daten stützen: Institutionelles Kapital fließt nicht in Höhe von 1,9 Mrd. US-Dollar pro Woche in eine Anlageklasse, die unmittelbar vor einem Einbruch steht. Zudem verstärkt die Wettbewerbssituation bei ETF-Anbietern die Dynamik. BlackRocks 63 Mrd. US-Dollar im IBIT wirken wie ein Magnet: Berater greifen häufig zum größten und liquidesten Produkt, was einen sich selbst verstärkenden Zufluss-Effekt begünstigen kann. Entscheidend bleibt, wie Bitcoin bei einem dritten Test der 80.000-US-Dollar-Zone reagiert. In der technischen Analyse gilt: Je häufiger ein Widerstand getestet wird, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass er nachgibt – auch wenn es keine Garantie ist. Unterm Strich befindet sich Bitcoin in einer Warteschleife: genug konstruktive Signale, um Käufer bei der Stange zu halten, aber bislang nicht stark genug, um die entscheidende Hürde bei 80.000 US-Dollar zu nehmen. Die Nettozuflüsse von 1,9 Mrd. US-Dollar in Spot-Bitcoin-ETFs und der Stimmungswechsel von „Fear“ zu „neutral“ sprechen für eine stabilere Basis. Ob daraus der Ausbruch über 80.000 US-Dollar wird oder die nächste Zurückweisung, dürfte die Richtung bis in den Mai hinein prägen.
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vor 1 Std.
Peter Schiff kritisiert Saylors Bitcoin-Prognose von 1 Mio. US-Dollar nach Strategy-Kauf von 3.273 BTC
CoinDesk zufolge hat der Goldbefürworter Peter Schiff Michael Saylor erneut angegriffen, nachdem Strategy weitere Bitcoin zugekauft hat. Im Fokus steht Saylors Prognose, der Bitcoin-Preis werde auf 1 Mio. US-Dollar steigen. Strategy erwarb 3.273 Bitcoin zu durchschnittlich 77.906 US-Dollar je BTC und gab dafür rund 255 Mio. US-Dollar aus. Damit erhöhten sich die Bestände auf 818.334 Bitcoin. Nach Angaben des Unternehmens wurden die Käufe über das At-the-Market-Programm finanziert: Zwischen dem 20. und 26. April 2026 verkaufte Strategy 1.451.601 Aktien der Klasse A (Ticker: MSTR) und erzielte nach Abzug von Provisionen Nettoerlöse von 255 Mio. US-Dollar. Vorzugsaktien wurden im selben Zeitraum nicht veräußert. CEO Michael Saylor teilte auf X mit, Strategy habe 2026 bislang eine Bitcoin-Rendite von 9,6% erzielt. Zum Stichtag 26. April 2026 lägen die kumulierten Anschaffungskosten bei rund 61,81 Mrd. US-Dollar, entsprechend einem Durchschnittspreis von etwa 75.537 US-Dollar je Bitcoin. Bei einem Kurs von rund 77.850 US-Dollar wird der Bestand auf etwa 63,7 Mrd. US-Dollar bewertet, inklusive eines ausgewiesenen Gewinns von rund 1,9 Mrd. US-Dollar. Strategy gilt damit als größter Bitcoin-Halter weltweit. Schiff bezeichnete das Ergebnis trotz der Rückkehr in die Gewinnzone als deutlich unter den Erwartungen. Schiff griff zudem Saylors 1-Mio.-US-Dollar-Szenario für 2025 auf, das an die Annahme geknüpft ist, Strategy könne 5% des gesamten Bitcoin-Angebots halten. Laut Schiff liegt der Anteil derzeit bei 3,9%. Seit der Prognose habe Strategy 231.666 Bitcoin zugekauft. Sollten weitere 231.666 Bitcoin eine ähnliche Wirkung entfalten wie die bisherigen Käufe, könnte der Bitcoin-Preis nach Schiffs Einschätzung bei Erreichen der 5%-Marke unter 60.000 US-Dollar fallen. Bereits am Vortag der aktuellen Kaufmeldung hatte Schiff eine weitere Argumentationslinie vorgebracht: Die Aussage, Bitcoin müsse nur um 2% pro Jahr steigen, um die 11,5%-Rendite von STRC zu decken, sei wegen der fortlaufenden Emission zusätzlicher Aktien irreführend. Je mehr STRC- bzw. Strategy-Papiere ausgegeben würden, desto stärker müsse Bitcoin steigen, um die Ausschüttungen zu tragen. Falle der STRC-Kurs, könne das die Gesellschaft zu höheren Renditen zwingen. Schiff warnte außerdem, ein Verkauf von Bitcoin zur Dividendenzahlung würde den Kurs belasten und eine von ihm als "death spiral" bezeichnete Abwärtsspirale auslösen, die nur durch eine Streichung der Dividenden zu verhindern sei. Eine Dividendenstreichung wiederum würde seiner Ansicht nach STRC unter Druck setzen, MSTR nach unten ziehen und am Ende auch Bitcoin belasten.
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vor 1 Std.
MicroStrategy kauft 3.273 BTC für 255 Mio. US-Dollar – Polymarket sieht bis 2026 nur 10 % Verkaufswahrscheinlichkeit
Laut CoinDesk hat MicroStrategy nach einer Mitteilung von Polymarket vom 27. April 2026 insgesamt 3.273 Bitcoin für rund 255 Mio. US-Dollar erworben. Mit dem Zukauf baut das Unternehmen seine Bestände weiter aus; Bitcoin gilt inzwischen als zentraler Baustein der Finanzstrategie. Der Krypto-Prognosemarkt Polymarket beziffert die Wahrscheinlichkeit, dass MicroStrategy bis 2026 irgendeinen Teil seiner Bitcoin verkauft, auf 10 %. Das wird am Markt als Signal gewertet, dass Investoren weiterhin von einer langfristigen Haltestrategie ausgehen. MicroStrategy zählt seit 2020 zu den größten börsennotierten Bitcoin-Haltern und nutzt den Digitalwert als Kerninstrument im Treasury-Management. Quelle: Polymarket | Polymarket. Dieser Beitrag wurde vom KI-News-System von El Resistente auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen automatisch erstellt.
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