JPMorgan-Analysten werden bei Krypto vorsichtiger – "Overweight" für 2026 zurückgenommen
JPMorgan-Analysten schlagen bei Kryptowährungen einen vorsichtigeren Ton an. Für 2026 haben sie ihre zuvor "übergewichtete" und positive Positionierung aufgegeben.
Trotz der zurückhaltenden Einschätzung verweisen die Analysten darauf, dass die derzeit schwache Stimmung an den Kryptomärkten als bullisches Kontraindikator-Signal für die kommende Zeit interpretiert werden könnte.
Für ein positives zweites Halbjahr nennen sie mehrere Voraussetzungen:
• @saylor's @Strategy müsste die Dollarreserven wieder aufbauen, um Vertrauen zurückzugewinnen und Sorgen über mögliche zukünftige Bitcoin-Verkäufe zu verringern.
• Strategy sollte darlegen, wie das Unternehmen seine jährlichen Dividendenausschüttungen in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar bedienen will.
• Verabschiedung des Clarity Act – dafür sehen die Analysten in diesem Jahr inzwischen eine Zustimmungschance von unter 50%.