Bits of Gold untersucht Datenleck – Bitcoin-Käufe in Paz-App Yellow vorübergehend gestoppt
Der größte regulierte Krypto-Broker Israels, Bits of Gold, hat ein Datenleck gemeldet: Ein Unterstützungs-Analysesystem wurde unbefugt aufgerufen, wodurch potenziell persönliche Daten von bis zu 250.000 Kunden offengelegt wurden. Betroffen sein könnten unter anderem Namen, Ausweisnummern, Telefon- und E-Mail-Daten, IP-Adressen, Bankkontoinformationen sowie öffentliche Krypto-Wallet-Adressen. Passwörter sowie Bilder von Ausweisdokumenten seien nicht kompromittiert, und Kundenvermögen sowie digitale Assets blieben nach Angaben des Unternehmens gesichert. Die offengelegten Kontakt- und Finanzdaten könnten jedoch für Phishing, Identitätsmissbrauch und Social-Engineering-Angriffe genutzt werden.