vor 11 Std.
Waymo peilt bis Ende 2026 1 Million wöchentliche Fahrten und 20 neue Märkte an
Am 2. Januar 2026 skizzierte Waymo Pläne zur Skalierung seines autonomen Fahrdienstes, mit dem Ziel bis Ende 2026 1 Million Fahrten pro Woche zu erreichen und im kommenden Jahr 20 neue Märkte zu erschließen, laut Waymo. Der Dienst liefert derzeit rund 250,000 Fahrten pro Woche. Seit 2020 wurden insgesamt 20 Millionen Fahrten abgeschlossen. Die Produktion in Arizona wird bis Ende 2026 auf über 2,000 Fahrzeuge verdoppelt, während Zeekr jährlich Zehntausende beisteuern soll.
vor 11 Std.
vor 13 Std.
KI-Anbieter müssen Anfang 2026 Investitionen von 500 Mrd. Dollar vor dem Hintergrund von Wachstumsgrenzen, Profitabilität und chinesischer Konkurrenz rechtfertigen
Im Januar 2026 geraten KI-Anbieter unter Druck zu zeigen, ob die in Aussicht gestellten 500 Mrd. Dollar für Infrastruktur und Hardware durch verlässliche Leistung und Gewinne gedeckt sind. Nach der breiten Einführung neuer KI-Werkzeuge in den Jahren 2024 und 2025 stellen Anleger nun die Grenzen der Skalierung und die Geschäftsmodelle von Unternehmen wie OpenAI und Anthropic in Frage. Zugleich wächst die Konkurrenz durch günstigere chinesische Open-Modelle, die bereits 17 % der Downloads ausmachen, wie in dem Bericht hervorgehoben wird.
vor 13 Std.
vor 21 Std.
Samsung stellt HBM4-Fortschritte und Tesla-Chipdeal über 16,5 Mrd. $ im KI-Speicherwettlauf 2026 heraus
Am 2. Januar 2026 erklärte Samsung, dass der Fokus auf der Entwicklung seines HBM4-Speichers liegt und verwies auf laufende Gespräche mit Nvidia, um den Abstand zu SK Hynix zu verringern. Das Unternehmen erinnerte zudem an eine im Juli unterzeichnete Tesla-Chipvereinbarung über 16,5 Mrd. $. Der CEO von SK Hynix warnte, dass 2026 trotz eines HBM-Marktanteils von 53 % im dritten Quartal 2025 schwieriger werden könnte.
vor 21 Std.
vor 1T
Nokia setzt für 2026 auf KI-Offensive nach Nvidias Telekom-Deal über 1 Milliarden Dollar – Risiken bleiben
Mit Stand vom 1. Januar 2026 stützt sich Nokias Comeback-Wette auf eine im Oktober geschlossene Partnerschaft, in der Nvidia 1 Milliarden Dollar für KI in Telekommunikationsnetzen zugesagt hat. Die Strategie zielt auf Cloud, Rechenzentren und optische Übertragung, wobei die Aktie um 25% gestiegen ist und die Bewertung sich bei rund 32 Milliarden Euro bewegt. Gleichzeitig stellen Wettbewerbsdruck und die zyklische Natur der Investitionen die Umsetzung des Plans vor Herausforderungen, wie aus den Unternehmensangaben hervorgeht.
vor 1T
vor 1T
6.000 Arbeiter und 850 Milliarden US‑Dollar: Stargate-Projekt zeigt Ausmaß von OpenAIs Rechenzentrumsplänen
Im Westen von Texas sollen täglich rund 6.000 Arbeiter auf einer OpenAI-Baustelle eintreffen, die Teil des mehrspurigen Stargate-Rechenzentrumsprogramms ist, bei dem einzelne Standorte auf etwa 50 Milliarden US‑Dollar veranschlagt werden und das Gesamtvolumen bei nahezu 850 Milliarden US‑Dollar liegen soll. Große Technologiekonzerne wie OpenAI, Meta, Google, Microsoft und Oracle treiben ihre Investitionsausgaben demnach gemeinsam auf rund 443 Milliarden US‑Dollar in diesem Jahr und nehmen zusätzlich 121 Milliarden US‑Dollar an neuen Schulden auf. Analysten warnen, dass begrenzte Stromkapazitäten, steigende Verschuldung und die zunehmende Nutzung von Credit-Default-Swaps auf wachsende Nervosität unter Investoren hindeuten.
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vor 1T
vor 1T
TSMC erhält einjährige US-Exportlizenz für Werk in Nanjing nach Auslaufen der Ausnahme zum 31. Dezember
TSMC teilte am Donnerstag mit, dass das Unternehmen für seine Fab in Nanjing eine einjährige US-Exportlizenz erhalten hat, die das zum 31. Dezember ausgelaufene Validated-End-User-Programm ersetzt. Die Anlage für ausgereifte Fertigungsknoten steuerte laut TSMC rund 2,4% des Umsatzes 2024 bei, und vergleichbare Genehmigungen gingen an Samsung Electronics und SK Hynix. Die Genehmigung umfasst alle US-kontrollierten Fertigungstools für den Standort, berichtete Reuters.
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vor 1T
vor 1T
Elektronikhersteller stellen für 2026 Preisaufschläge von 5–20% in Aussicht, da KI-Infrastruktur Speicherchips absorbiert
Weltweit signalisieren Elektronikhersteller, dass Gerätepreise 2026 um 5% bis 20% steigen könnten, weil KI-Rechenzentren einen wachsenden Teil des Speicherchip-Angebots binden. Unternehmen wie Dell, Lenovo, Xiaomi und Raspberry Pi erhöhen bereits Preise oder legen Komponenten auf Vorrat, während Samsung und SK Hynix angeben, dass Bestellungen für 2026 ihre aktuelle Produktionskapazität übersteigen. Analysten erwarten, dass Verbraucher den Großteil der Mehrkosten tragen, da die KI-bezogenen Infrastrukturinvestitionen weiter anschwellen und die Speichermärkte mindestens bis 2027 angespannt bleiben.
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vor 1T