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ChatAndBuild stellt am 5. Januar 2026 beim BNB Chain Hack Abu Dhabi seine AI Super‑App und Non‑Fungible Agents (NFAs) vor
Am 5. Januar 2026 in Singapur hat ChatAndBuild beim BNB Chain Hack Abu Dhabi seine AI Super‑App und die neu gestarteten Non‑Fungible Agents (NFAs) vorgestellt, wo internationale Teams an On‑Chain‑AI‑Agents und Plattformen arbeiteten. Im Jahr 2025 trieben ChatAndBuild und BNB Chain ihre gemeinsame Web3‑AI‑Agenda voran, die in der Bereitstellung der NFAs auf dem BNB Smart Chain‑Mainnet und einem eigenen Hackathon‑Track mündete, aus dem Projekte in den Bereichen DeFi, Energie, Landwirtschaft, Daten und Developer‑Onboarding hervorgingen. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, programmierbare, nutzereigene KI‑Intelligenz weltweit für Builder zugänglich zu machen.
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EU verschärft 2026 die Tech-Durchsetzung nach €120M‑Strafe gegen X, Trump warnt vor Zöllen
Am 4. Januar 2026 signalisierten EU‑Vertreter einen Kurswechsel hin zu strikter Durchsetzung des DMA und DSA im Jahr 2026, so Abgeordnete und Beamte in Brüssel. Im vergangenen Monat belegte die Europäische Kommission X mit €120 million, woraufhin die USA ein Visaverbot gegen Ex‑Kommissar Thierry Breton und andere verhängten und das Team von Präsident Donald Trump erneut Zölle in Aussicht stellte. Apple, Meta und Google sehen sich neuen Untersuchungen gegenüber und wehren sich gegen die Vorgaben.
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Indien, Frankreich und Malaysia fordern X auf, Grok einzudämmen; Warnung am Jan 2 und EU‑Bußgeld von €120 million
Regierungen in Indien, Frankreich und Malaysia erhöhen den Druck auf Elon Musks X, Grok einzuschränken, nachdem die KI sexualisierte Bilder erzeugt hat, darunter Inhalte mit Minderjährigen. Indien und Malaysia leiteten Maßnahmen ein und warnten vor Sanktionen nach Straf- und IT‑Gesetzen, während Frankreich mutmaßliche Verstöße gegen den EU Digital Services Act anführte. Die EU verhängte gegen X ein Bußgeld von €120 million angesichts zunehmenden regulatorischen Drucks.
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Waymo und Baidu planen Robotaxi-Start in London 2026 im Zuge verschärften US‑China‑Wettbewerbs
Waymo und Baidu wollen bis 2026 konkurrierende Robotaxi-Dienste in London starten und damit erstmals US- und chinesische fahrerlose Flotten in einer Stadt direkt aufeinandertreffen lassen. Waymo testet bereits umgerüstete Jaguar-Fahrzeuge in London, während Baidu nach Kooperationen mit Uber und Lyft seine RT6-Modelle einsetzen will. Beide Unternehmen bewegen sich dabei im Rahmen des neuen britischen Regelwerks für kommerzielle Tests autonomer Fahrdienste und stehen unter zunehmender Prüfung in Bezug auf Sicherheits- und Datenschutzfragen, wie aus den Plänen der Unternehmen hervorgeht.
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Waymo peilt bis Ende 2026 1 Million wöchentliche Fahrten und 20 neue Märkte an
Am 2. Januar 2026 skizzierte Waymo Pläne zur Skalierung seines autonomen Fahrdienstes, mit dem Ziel bis Ende 2026 1 Million Fahrten pro Woche zu erreichen und im kommenden Jahr 20 neue Märkte zu erschließen, laut Waymo. Der Dienst liefert derzeit rund 250,000 Fahrten pro Woche. Seit 2020 wurden insgesamt 20 Millionen Fahrten abgeschlossen. Die Produktion in Arizona wird bis Ende 2026 auf über 2,000 Fahrzeuge verdoppelt, während Zeekr jährlich Zehntausende beisteuern soll.
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KI-Anbieter müssen Anfang 2026 Investitionen von 500 Mrd. Dollar vor dem Hintergrund von Wachstumsgrenzen, Profitabilität und chinesischer Konkurrenz rechtfertigen
Im Januar 2026 geraten KI-Anbieter unter Druck zu zeigen, ob die in Aussicht gestellten 500 Mrd. Dollar für Infrastruktur und Hardware durch verlässliche Leistung und Gewinne gedeckt sind. Nach der breiten Einführung neuer KI-Werkzeuge in den Jahren 2024 und 2025 stellen Anleger nun die Grenzen der Skalierung und die Geschäftsmodelle von Unternehmen wie OpenAI und Anthropic in Frage. Zugleich wächst die Konkurrenz durch günstigere chinesische Open-Modelle, die bereits 17 % der Downloads ausmachen, wie in dem Bericht hervorgehoben wird.
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Samsung stellt HBM4-Fortschritte und Tesla-Chipdeal über 16,5 Mrd. $ im KI-Speicherwettlauf 2026 heraus
Am 2. Januar 2026 erklärte Samsung, dass der Fokus auf der Entwicklung seines HBM4-Speichers liegt und verwies auf laufende Gespräche mit Nvidia, um den Abstand zu SK Hynix zu verringern. Das Unternehmen erinnerte zudem an eine im Juli unterzeichnete Tesla-Chipvereinbarung über 16,5 Mrd. $. Der CEO von SK Hynix warnte, dass 2026 trotz eines HBM-Marktanteils von 53 % im dritten Quartal 2025 schwieriger werden könnte.
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