12-26
Japans METI hebt 2026-Mittel für KI und Halbleiter auf ¥1.23T an; Gesamtetat steigt um 50%
Japans Wirtschafts-, Handels- und Industrieministerium will die Förderung für fortgeschrittene Halbleiter und Künstliche Intelligenz im Haushaltsjahr ab April 2026 auf etwa ¥1.23 trillion anheben und damit die aktuellen Niveaus nahezu vervierfachen. Nach Kabinettsbilligung erhöht sich das Gesamtbudget des METI um fast 50%, mit Mitteln für Projekte wie Rapidus, heimische KI-Modelle, Dekarbonisierung und nächste Generation Kernkraft. Parallel dazu läuft ein separates Konjunkturpaket im Volumen von rund ¥21.3 trillion.
12-26
12-26
Tsinghua treibt Chinas KI-Offensive voran: Patente, Alumni-Startups und wachsender Talentpool
Die Tsinghua-Universität im Nordwesten Pekings hat sich mit staatlicher Unterstützung, eigenentwickelten Chips und Alumni-Startups wie DeepSeek zu einem Kernhub von Chinas KI-Strategie entwickelt. Zwischen 2005 und Ende 2024 meldete die Universität 4.986 Patente in KI und maschinellem Lernen an; Studierende entwickelten Modelle, die den Berichten zufolge größeren Systemen US-amerikanischer Labore ebenbürtig waren. China hat die KI-Ausbildung ab der Grundschule ausgeweitet und seinen Anteil an den weltweit führenden KI-Forschenden deutlich erhöht, während US‑Institutionen weiterhin bei einflussreichen Patenten und leistungsstarken Modellen vorn liegen.
12-26
12-26
Ende 2025 spalten sich KI-Aktien: Infrastrukturausgeber gegen cashstarke Hardware- und Softwareanbieter
Bis Ende 2025 begannen Anleger, KI-Unternehmen mit starken Cashflows von jenen zu trennen, die Kapital in Infrastruktur mit ungewissen Erträgen lenken. Anlagenlastige Ausgaben von Big Tech für Rechenzentren und GPUs stehen Anbietern wie Nvidia und Broadcom gegenüber, die die Umsätze vereinnahmen. Marktstrategen warnen, dass hohe Bewertungen, schuldenfinanzierte KI-Programme und unbewährte Start-ups die Margen einengen und eine schärfere Differenzierung unter KI-Akteuren erzwingen könnten.
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12-26
12-25
KI-gestütztes Phishing: Fünf Taktiken erklärt und wie Sie sich schützen
KI-gestütztes Phishing erzeugt inzwischen personalisierte Nachrichten, täuschend echte Websites sowie synthetische Sprach- und Videoköder, die schwerer zu erkennen sind. Diese Übersicht erläutert fünf von Angreifern genutzte Taktiken und bietet praxisnahe Schutzmaßnahmen wie Verifizierung, URL-Prüfung und grundlegende Sicherheitswerkzeuge. Mit Aufmerksamkeit und regelmäßigen Checks können Nutzer die Angriffsfläche gegenüber diesen sich weiterentwickelnden Bedrohungen reduzieren.
12-25
12-25
KI-Kryptotoken brechen 2025 um 75 % im Jahresvergleich ein – rund 53 Mrd. US-Dollar an Marktwert ausgelöscht
Auf KI spezialisierte Kryptotoken sind im Jahresvergleich um rund 75 % gefallen und haben dabei etwa 53 Mrd. US-Dollar an Marktwert verloren, wie Daten von CryptoPresales.com zeigen. Die Verluste verschärften sich im Dezember, der allein fast 10 Mrd. US-Dollar ausmachte, und die gemeinsame Marktkapitalisierung lag zum Zeitpunkt der Erstellung des Berichts bei rund 16,8 Mrd. US-Dollar.
12-25
12-25
Nvidia übernimmt KI-Chip-Startup Groq für 20 Milliarden US‑Dollar in bar – größte Akquisition des Konzerns
Nvidia hat sich bereit erklärt, den auf Hochleistungs-Chips für künstliche Intelligenz spezialisierten Anbieter Groq für 20 Milliarden US‑Dollar in bar zu übernehmen, was die größte Übernahme in der Firmengeschichte darstellt. Der Deal folgt auf eine Finanzierungsrunde von Groq über 750 Millionen US‑Dollar vor drei Monaten bei einer Bewertung von 6,9 Milliarden US‑Dollar und schließt die Sparte Groq Cloud aus. Nvidia finanziert den Kauf aus seinem Bestand von 60,6 Milliarden US‑Dollar an Barmitteln und kurzfristigen Anlagen und baut damit seine Fähigkeiten im Bereich KI‑Hardware deutlich aus.
12-25
12-24
Italiens Wettbewerbsbehörde AGCM stoppt zum 24. Dezember 2025 Metas WhatsApp-Regeln gegen KI-Chatbots
Italiens Wettbewerbsbehörde AGCM teilte am 24. Dezember 2025 mit, sie habe eine einstweilige Anordnung erlassen, mit der Meta verpflichtet wird, eine WhatsApp‑Regel auszusetzen, die konkurrierende generelle KI‑Chatbots von der Plattform ausschließt. Die Behörde warnt, dieses Vorgehen könne den Wettbewerb in Italien gefährden, und Meta sieht sich zudem einer parallelen EU‑Kartelluntersuchung ausgesetzt, die nach der Policy‑Ankündigung des Unternehmens im Oktober eingeleitet wurde.
12-24