Studie: Intensiver KI-Einsatz am Arbeitsplatz mit "Brain Fry" und höheren Fehlerquoten verbunden
Forschende der Boston Consulting Group und der University of California berichteten am Freitag, dass in einer Befragung von knapp 1.500 Vollzeitbeschäftigten in den USA 14 % ein sogenanntes "AI Brain Fry" erlebten, also mentale Erschöpfung durch intensiven Einsatz oder die Überwachung von KI-Werkzeugen. Betroffene gaben Symptome wie geistige Benommenheit, Kopfschmerzen und langsamere Entscheidungsfindung an, so die Studie. Gleichzeitig stellten die Forschenden fest, dass der Einsatz von KI zur Bearbeitung monotoner Routineaufgaben mit geringerer Burn-out-Neigung verbunden war.