Iran-Krieg gestaltet die Weltwirtschaft strukturell um
Die „New York Times“ schreibt, der Krieg zwischen den USA und Israel mit Iran habe die Öl- und Gasströme im Nahen Osten stark gestört und die Ölpreise deutlich nach oben getrieben. Der Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus OPEC+ setze die Stabilität des Kartells unter Druck. Gleichzeitig steige das Risiko für die Passage durch die Straße von Hormus, was die Angebotslage am Ölmarkt weiter anspanne. Der Beitrag betont, dass es sich um einen strukturellen Schock handele, der kurzfristig nicht durch ein Friedensabkommen umkehrbar sei, und der die Aktivität sowie das Preisniveau im Spot- und Terminhandel mit Rohöl direkt anhebe.