Gold fällt am Donnerstag um über 1% nach US-Inflationssignalen und höherem Ölpreis

KI-Marktzusammenfassung
Gold fiel um über 1%, da stärkere Signale einer US-Inflation und steigende Ölpreise die Erwartungen einer strafferen Fed-Politik erhöhten, die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Zinserhöhung steigen ließen und die Renditen von US-Staatsanleihen sowie den Dollar nach oben trieben. Höhere reale Renditen und ein festerer USD erhöhen die Opportunitätskosten für das Halten von nicht verzinslichem Edelmetall, setzten Gold unter Druck und zogen andere Edelmetalle im Gleichlauf nach unten.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
NCCOGOLD2USD/USDT-1.82%
AI-Einblick · NCCOGOLD2USD/USDTAI-Einblick
▼ Bärisch
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Die internationalen Goldpreise gaben am Donnerstag um mehr als 1% nach; Spot-Gold lag bei 4349.32 US-Dollar je Unze, US-Gold-Futures schlossen bei 4391.30 US-Dollar. US-Inflationsdaten über den Erwartungen und steigende Ölpreise stärkten die Erwartungen einer strafferen Geldpolitik der US-Notenbank. Händler taxieren die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung in der kommenden Woche auf 70%. Auch andere Edelmetalle fielen: Silber sank um 4.2%, Platin um 4.9% und Palladium um 4.3%.