IPCPA: Kapazitätslücke zwischen Kupferbergbau und Schmelzen treibt Preise auf Rekordhoch
KI-Marktzusammenfassung
IPCPA verweist auf eine sich ausweitende Diskrepanz zwischen der globalen Kupferminenförderung und der Schmelzkapazität, ein enger werdendes Minenangebot sowie eine stark verzerrte Bestandsverteilung als zentrale Treiber der Rally. Erwartungen möglicher US-Zölle auf Kupferimporte stützen die erhöhten Preise und ziehen Material in die USA, um Comex-LME-Spreads zu nutzen. Rekordhohe Comex-Bestände bei zugleich kritisch niedrigen LME-Lagerbeständen signalisieren eine akute Knappheit außerhalb der USA und eine erhöhte kurzfristige Volatilität bei physischen Prämien.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
NCCO724COPPER2USD/USDT-4.36%
AI-Einblick · NCCO724COPPER2USD/USDTAI-Einblick
▲ Bullisch
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Die Indian Primary Copper Producers Association (IPCPA) sieht eine wachsende Schieflage zwischen globaler Kupferförderung und Schmelzkapazitäten, die das Minenangebot verknappt und die Lagerbestände ungleich verteilt. Der Kupferpreis an der London Metal Exchange (LME) erreichte im September 2026 mit USD 14,737 je Tonne ein Rekordniveau und liegt damit nahezu 50 per cent über dem Vorjahr. Gleichzeitig stiegen die Comex-Bestände auf einen Rekord von 675,000 Tonnen, während die Lagerbestände in LME-Lagern auf ein kritisch niedriges Niveau fielen, so IPCPA.