IEA: Weltweites Angebot an Primärkupfer könnte 2035 um 25 % hinter der Nachfrage zurückbleiben
Die Internationale Energie-Agentur (IEA) warnt, dass das globale Angebot an raffiniertem Kupfer unter dem aktuellen politischen Rahmen bis 2035 eine strukturelle Lücke von 25 % aufweisen könnte. Als Hauptgründe nennt der Bericht deutliche Verzögerungen bei der Entwicklung neuer Bergbauprojekte sowie sinkende Erzgehalte. Der durchschnittliche Erzgehalt in Kupferminen weltweit ist seit 1991 um 40 % gefallen, was die Komplexität der Projekte und die Kapitalkosten erhöht, so die IEA.