GBP/USD fällt am Dienstag unter 1,3550 nach US-CPI von 3,1% und stärkerem Dollar

KI-Marktzusammenfassung
GBP/USD rutschte unter 1,3550, da ein heißer als erwarteter US-VPI (3,1% YoY) den Dollar stützte und die Erwartungen an eine "higher-for-longer" Fed bekräftigte. Da die britische Inflation weiterhin über dem 2%-Ziel der BoE liegt, aber nachlässt, preisen die Märkte nennenswerte Chancen für eine Zinssenkung im Mai ein, was die wahrgenommene Politikdivergenz gegenüber den USA ausweitet. Der kurzfristige FX-Fokus bleibt auf den anstehenden BoE/Fed-Sitzungen und der Persistenz der Inflation.
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Das Pfund Sterling ist am Dienstag gegenüber dem US-Dollar unter 1,3550 gefallen und lag im Tagesverlauf 0,4% im Minus. Der US-Dollar-Index stieg um 0,3%, nachdem die US-Verbraucherpreise im Februar im Jahresvergleich um 3,1% zulegten und damit über den Erwartungen lagen. In Großbritannien ist die Inflation zwar von zweistelligen Höchstständen zurückgegangen, liegt aber weiter über dem 2%-Ziel der Bank of England und begrenzt damit den Spielraum für Zinssenkungen. Der Markt preist für Mai eine 60%ige Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte ein, doch diese Erwartung könnte sich ändern, falls die Inflation hartnäckig bleibt.