US-Verkehrsminister Duffy warnt Ford wegen China-Verflechtungen und verweist auf Sicherheitsrisiken
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US-Verkehrsminister Sean Duffy warnte Ford öffentlich, dass eine stärkere Abhängigkeit von chinesischer Technologie und Lieferketten Risiken für die nationale und wirtschaftliche Sicherheit erhöhe, und verwies dabei auf CATL-Batterietechnologie in Michigan, ein Geely-JV sowie Gespräche mit BYD. Das Schreiben erhöht das regulatorische und politische Schlagzeilenrisiko rund um Fords China-verbundene Strategie und mögliche Beschränkungen für vernetzte Fahrzeuge und belastet die Stimmung; die Ford-Aktie fiel um 4,1%.
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US-Verkehrsminister Sean Duffy hat Ford-Chef Jim Farley in einem Schreiben vor einer wachsenden Abhängigkeit von chinesischer Technologie und Fertigungspartnern gewarnt. Die Geschäftsbeziehungen zu China stellten demnach ein Risiko für die nationale Sicherheit dar und könnten US-Arbeitsplätze gefährden. Duffy verwies unter anderem auf die weitere Nutzung von CATL-Lizenztechnologie in Michigan, ein Joint Venture mit Geely in Spanien, Gespräche mit BYD über Hybrid-Komponenten sowie auf mögliche Verzögerungen bei der Rückverlagerung von Lincoln-Modellen bis 2030. Die Ford-Aktie fiel um 4,1%.