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Johnson & Johnson kündigt 55 Milliarden US-Dollar Investitionen in den USA an und verweist auf Trumps Steuerpolitik
Johnson & Johnson will in den kommenden Jahren 55 Milliarden US-Dollar in den USA investieren, um die Produktion von Arzneimitteln, Medizintechnik und Sehprodukten auszubauen. Dazu zählt auch eine Investition von mehr als 1 Milliarde US-Dollar in eine neue Produktionsstätte in Jacksonville im US-Bundesstaat Florida. CEO Joaquin Duato führte die Entscheidung auf Steuerregeln aus der Trump-Ära, die Verfügbarkeit von Fachkräften und ein verbessertes Investitionsumfeld zurück. Zudem betonte er den Fokus auf wissenschaftliche Innovation und 28 Produktplattformen mit jeweils mehr als 1 Milliarde US-Dollar, mit dem Ziel eines zweistelligen Wachstums bis zum Ende des Jahrzehnts.
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Fed dürfte Leitzinsband bei 3,5%–3,75% belassen, nachdem Inflation auf 4,2% steigt
Die US-Notenbank dürfte den Zielkorridor für den Federal Funds Rate auf der FOMC-Sitzung in dieser Woche bei 3,5%–3,75% belassen. Hintergrund ist, dass der Verbraucherpreisindex (CPI) im Mai auf 4,2% stieg und damit den höchsten Stand seit April 2023 erreichte – weiter entfernt vom Inflationsziel von 2%. Der neue Fed-Vorsitzende Kevin Warsh will im Anschluss seine erste Pressekonferenz geben; im Fokus steht, wie er den möglichen Pfad für Zinssenkungen einschätzt. Das CME FedWatch-Tool sieht die Wahrscheinlichkeit für ein unverändertes Zinsniveau im Juni bei 98,4%, während die Erwartungen an Zinssenkungen im Jahresverlauf deutlich nachgelassen haben.
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