Ukraines wichtige Getreideexporte fallen im August auf rund 20% des Normalniveaus
KI-Marktzusammenfassung
Sich verschärfende Angriffe auf Schwarzmeerhäfen und Schifffahrtsrouten schränken die Getreideexporte sowohl aus der Ukraine als auch aus Russland, wichtigen globalen Weizenlieferanten, deutlich ein. Die ukrainischen Exporte im August fielen auf etwa 20% des normalen Volumens, und die russischen Lieferungen erreichten Berichten zufolge den niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt, was das kurzfristige Angebot verknappt. Begrenzte alternative Routen und Störungen an der Donau erhöhen die logistische Anfälligkeit, steigern die Risiken für die globale Ernährungssicherheit und halten die Märkte für Agrarrohstoffe empfindlich gegenüber einer weiteren Eskalation.
Einflussstufe
● Hoch
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In der Südukraine stauen sich große Getreidemengen, doch Drohnenangriffe und Attacken auf Häfen haben die Ausfuhren im August auf etwa ein Fünftel des üblichen Volumens gedrückt. Gleichzeitig erreichten auch Russlands Getreideexporte ein Zehnjahrestief. Damit droht sich das weltweite Angebot zu verknappen, was das Risiko von Lebensmittelknappheit erhöht.