Deutsche Bank warnt: Wachstum in Großbritannien kühlt ab, Inflation steigt auf 3.1% im August

KI-Marktzusammenfassung
Deutsche Bank weist auf einen "stagflationären" Mix im Vereinigten Königreich hin: Das BIP-Wachstum im 2. Quartal verlangsamte sich auf 0,2% q/q, während die CPI-Inflation im August wieder auf 3,1% anzog und die Kerninflation weiterhin über dem 2%-Ziel der BoE liegt. Dies erschwert die Erwartungen an die Geldpolitik (die Märkte preisen nur eine ~40%ige Wahrscheinlichkeit für Zinssenkungen Anfang 2025 ein), stützt höhere Gilt-Renditen und hält das GBP empfindlich gegenüber einer Neubewertung des Zins-Pfads und des Wachstumsrisikos.
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Die Deutsche Bank warnt, dass sich das Wachstum in Großbritannien abschwächt, während der Inflationsdruck wieder zunimmt. Nach den jüngsten Daten wuchs das BIP im zweiten Quartal nur um 0.2% gegenüber dem Vorquartal, während der CPI im August auf 3.1% stieg und die Kerninflation über dem 2%-Ziel der Bank of England liegt. An den Märkten wird eine Zinssenkung bis Anfang 2025 mit einer Wahrscheinlichkeit von 40% eingepreist, die Bank rät jedoch zu Vorsicht.