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CNBC

US-CPI für Juli steigt um 0,1% und hält Fed Spielraum für Zinspause im September offen

KI-Marktzusammenfassung
Der VPI für Juli entsprach den Erwartungen (0,1% m/m; 3,4% y/y), und auch die Kerninflation fiel wie prognostiziert aus, was die Sorgen vor einer erneuten Straffung durch die Fed trotz des energiegetriebenen Preisdrucks im Juli minderte. Risikoanlagen legten zu, da sich die Zinserwartungen in Richtung eines Stillhaltens im September verschoben, wobei FedWatch höhere Wahrscheinlichkeiten für eine unveränderte Geldpolitik signalisierte. Die kurzfristige Einpreisung bleibt angesichts der anstehenden Arbeitsmarktdaten und der nächsten Inflationsveröffentlichung datenabhängig, doch der Bericht beseitigt ein wesentliches Risiko einer positiven Inflationsüberraschung.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
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AI-Einblick · NCSISP5002USD/USDTAI-Einblick
▲ Bullisch
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Der US-Verbraucherpreisindex (CPI) stieg im Juli gegenüber dem Vormonat um 0,1% und lag im Jahresvergleich bei 3,4% – im Rahmen der Markterwartungen. Nach der Veröffentlichung legten US-Aktien zu, weil die Inflation nicht über den Prognosen lag und damit Sorgen vor einer strafferen Fed-Politik nachließen. Das CME FedWatch-Tool zeigte eine Wahrscheinlichkeit von 62% für unveränderte Zinsen im September nach 52% am Vortag, während Händler am Prognosemarkt Kalshi eine Wahrscheinlichkeit von 69% einpreisten. Analysten verwiesen darauf, dass der Bericht trotz eines Ölpreissprungs von mehr als 20% im Juli größere Inflationsüberraschungen ausgeräumt habe.