vor 12 Std.
JPMorgan: Anteil von GPUs an Rechenzentrumsinvestitionen könnte bis 2030 auf 60% steigen – Rückenwind für Nvidia
Ein aktueller Bericht von JPMorgan erwartet, dass der Anteil von KI-Chips – insbesondere GPUs – an den Rechenzentrumsinvestitionen von derzeit rund 50% bis 2030 auf 60% steigt. Als Grund nennt die Studie, dass GPUs meist nur 3–5 Jahre genutzt werden, während große Infrastrukturkomponenten oft Jahrzehnte halten. Zudem rechnet die Bank in den nächsten fünf Jahren mit Finanzierungen für KI-Silizium von 3 Billionen US-Dollar und mit Siliziumausgaben von 800 Milliarden US-Dollar im Jahr 2028. Nvidia soll dieses Jahr 8,9 Millionen GPUs ausliefern; im ersten Quartal des Geschäftsjahres meldete das Unternehmen 81,6 Milliarden US-Dollar Umsatz, ein Plus von 85% gegenüber dem Vorjahr.
vor 12 Std.
vor 17 Std.
Analysten setzen am Donnerstag auf SpaceX, Palantir und Chipwerte – Micron-Ziel auf $1,200 verdoppelt
Mehrere Investmenthäuser veröffentlichten am Donnerstag gebündelt Kaufempfehlungen und hoben Kursziele an: Rosenblatt verdoppelte das Kursziel für Micron von $600 auf $1,200, KeyBanc erhöhte das Ziel für Marvell von $260 auf $385. Loop und Oppenheimer bekräftigten ihre Kaufempfehlungen für Palantir und stellten den Wert der Industrial-AI-Plattform in den Vordergrund. Arete und Oppenheimer nahmen SpaceX neu in die Beobachtung auf und vergaben Buy- beziehungsweise Outperform-Ratings. Die Maßnahmen konzentrieren sich auf die Themen AI-Rechenleistung, Speicher, Software-Schichten und Infrastruktur und gelten als jüngste Häufung von Impulsen.
vor 17 Std.
vor 18 Std.
Intel-Aktie steigt vorbörslich um fast 9% nach Trump-Post zu Chip-Deal mit Apple in den USA
Donald Trump schrieb auf Truth Social, Intel habe mit Apple eine Vereinbarung getroffen, Chips in den USA zu entwickeln und zu fertigen, worauf die Intel-Aktie vorbörslich um fast 9% anzog. Andere Chipwerte legten ebenfalls zu, darunter Marvell Technology mit fast 7% sowie Lam Research und Applied Materials mit jeweils rund 5%. Auch Speichertitel stiegen, wobei Western Digital 5.6% gewann und Micron Technology sowie Sandisk jeweils etwa 4% zulegten. Der Text nennt zudem, dass fallende Ölpreise Kreuzfahrtaktien stützten, nennt dafür aber weder Zahlen noch eine Quelle, und bezeichnet den Rückgang bei SpaceX als technische Gegenbewegung nach dem Vortagsanstieg ohne neuen fundamentalen Auslöser.
vor 18 Std.
vor 1T
JPMorgan sieht Chinas Rohölimporte ab August wieder anziehen und nennt PetroChina als Favoriten
JPMorgan zufolge fielen Chinas Rohölimporte im Mai auf 7,8 Millionen Barrel pro Tag, den niedrigsten Stand seit acht Jahren, und lagen im Juni weiter bei rund 8 Millionen Barrel pro Tag. Als Gründe nennt die Bank die Freigabe strategischer Reserven sowie Störungen durch den Konflikt im Nahen Osten. Ab August erwartet JPMorgan eine schrittweise Erholung; ein Rückgang von rund 3 Millionen Barrel pro Tag gilt als temporär und wird mit Reserveaufbau und einer Belebung der Chemienachfrage begründet. Sollte China zudem das Exportverbot für raffinierte Ölprodukte aufheben, könnten die Ausfuhren gegenüber dem ersten Halbjahr um 88% bis 160% steigen und die globale Rohölbilanz weiter verengen.
vor 1T
vor 1T
Öl fällt, nachdem die IEA für 2025 ein Überangebot nach US-Iran-Abkommen erwartet
Die Internationale Energieagentur (IEA) erwartet, dass die globale Ölversorgung 2025 nach einem Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und Iran auf 110.3 Millionen Barrel pro Tag steigt und ein deutliches Überangebot entsteht. Brent-Rohöl-Futures für August fielen um 1.13% auf 78.65 US-Dollar je Barrel, WTI-Futures für Juli um 1.26% auf 75.82 US-Dollar. Die IEA bezeichnete dies als ihre „erste“ Einschätzung der Angebots-Nachfrage-Bilanz für 2027 und erklärte, dass „nächstes Jahr ein erhebliches Überangebot“ entstehe.
vor 1T
vor 1T
Finanzwerte stellen im S&P 500 20 von 76 Near-Breakouts nahe dem 52‑Wochen-Hoch
Ein CNBC-Screening zeigt: Rund ein Viertel der Finanzwerte im S&P 500 (20 von 76) notiert weniger als 10% unter dem 52‑Wochen-Hoch, hat aber seit mindestens 100 Tagen kein neues Hoch erreicht. Zu der Gruppe zählen unter anderem JPMorgan Chase, Bank of America, Chubb und Travelers. Der Invesco KBW Bank ETF (KBWB) markierte am Mittwoch ein Allzeithoch seit Auflage 2011; auch JPMorgan und Bank of America erreichten erstmals seit Anfang Januar wieder intraday Rekordstände, so CNBC.
vor 1T