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JPMorgan: Anteil von GPUs an Rechenzentrumsinvestitionen könnte bis 2030 auf 60% steigen – Rückenwind für Nvidia
Ein aktueller Bericht von JPMorgan erwartet, dass der Anteil von KI-Chips – insbesondere GPUs – an den Rechenzentrumsinvestitionen von derzeit rund 50% bis 2030 auf 60% steigt. Als Grund nennt die Studie, dass GPUs meist nur 3–5 Jahre genutzt werden, während große Infrastrukturkomponenten oft Jahrzehnte halten. Zudem rechnet die Bank in den nächsten fünf Jahren mit Finanzierungen für KI-Silizium von 3 Billionen US-Dollar und mit Siliziumausgaben von 800 Milliarden US-Dollar im Jahr 2028. Nvidia soll dieses Jahr 8,9 Millionen GPUs ausliefern; im ersten Quartal des Geschäftsjahres meldete das Unternehmen 81,6 Milliarden US-Dollar Umsatz, ein Plus von 85% gegenüber dem Vorjahr.