Strategy wendet sich gegen MSCI-Vorstoß zum Ausschluss „nicht operativer“ Unternehmen aus Indizes

KI-Marktzusammenfassung
Strategy (ehemals MicroStrategy) widersprach formell dem Konsultationsvorschlag von MSCI, "nicht operative Unternehmen" aus global investierbaren Indizes auszuschließen, und argumentierte, dies könne gegen Treasury-Modelle für digitale Vermögenswerte diskriminieren. Sollte der Vorschlag angenommen werden, könnte das Risiko eines Indexausschlusses den passiven Anteilseignerbestand und die Liquidität der betroffenen Aktien verringern und damit indirekt den institutionellen Rahmen um die Bitcoin-Bestände von Unternehmen unter Druck setzen. Der Streit unterstreicht die zunehmende Reibung zwischen Indexmethodologien und krypto-nahen Unternehmensstrukturen.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
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● Neutral
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Strategy (ehemals MicroStrategy) hat MSCI in einem Schreiben aufgefordert, den Vorschlag fallen zu lassen, „nicht operative Unternehmen“ aus den global investierbaren Marktindizes zu entfernen. Das Unternehmen bezeichnete den Vorstoß als irreführend und fehlerhaft; Gründer Michael Saylor und CEO Phong Le sehen darin eine Benachteiligung von Digital-Asset-Firmen und stellen die Unparteilichkeit von MSCI als Indexanbieter infrage. MSCI teilte Anfang dieses Monats mit, man konsultiere die Definition „nicht operativer Unternehmen“ und plane, solche Firmen aus den Indizes auszuschließen, wie ChainCatcher berichtete. Strategy verwies zudem darauf, dass MSCI einen ähnlichen Vorschlag bereits ein zweites Mal vorgelegt habe, nachdem ein früherer Vorschlag aus dem Jahr 2025 zurückgezogen worden sei.