North Carolina erzielt historische Einigung mit Chemours über rund 590 Mio. US-Dollar wegen Giftstoffeinleitungen in den Cape Fear River

KI-Marktzusammenfassung
Der Generalstaatsanwalt von North Carolina kündigte einen historischen Vergleich an, der Chemours verpflichtet, rund 590 Mio. US-Dollar für die PFAS-Kontamination des Cape-Fear-River zu zahlen; die Mittel werden an lokale Gebietskörperschaften, einen staatlichen Sanierungsfonds und eine Reserve geleitet, die von DuPont abgesichert wird, falls Chemours ausfällt. Die Nachricht betrifft in erster Linie rechtliche und umweltbezogene Verbindlichkeiten der beteiligten Unternehmen, mit begrenzter unmittelbarer Ausstrahlung auf die breiteren Märkte.
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North Carolinas Generalstaatsanwalt Jeff Jackson hat eine „historische“ Einigung mit Chemours angekündigt: Das Unternehmen soll wegen jahrelanger Einleitungen toxischer Chemikalien in den Cape Fear River fast 5,9 Mrd. US-Dollar zahlen. Rund 3,8 Mrd. US-Dollar sind für lokale Verwaltungen vorgesehen, weitere 75 Mio. US-Dollar für den Bundesstaat. Zudem soll ein Reservefonds von 1,35 Mrd. US-Dollar eingerichtet werden; im Fall einer Insolvenz von Chemours soll DuPont dafür einstehen.