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CNN

Schiffsverkehr durch Straße von Hormus fällt am Wochenende auf unter 10 Frachter; Brent und WTI verlieren über 6%

Die Luftangriffe zwischen den USA und Iran sind pausiert, doch die Risiken für zentrale Seewege nehmen zu: Die Huthi im Jemen meldeten Angriffe auf saudi-arabische Öltanker im Roten Meer und drohten mit einer Blockade der Meerenge Bab al-Mandab. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus sank am Wochenende auf weniger als 10 Handelsschiffe, nachdem es vor dem Krieg im Schnitt über 100 pro Tag waren. Brent und WTI fielen jeweils um mehr als 6% an einem Tag – ein Signal, dass Händler eine spürbare Beeinträchtigung wichtiger Energierouten einpreisen. Während US-Aktienindex-Futures zulegten, verlagerten sich die Sorgen am Ölmarkt von einer taktischen Feuerpause hin zu möglichen strukturellen Unterbrechungen.