Meta drohen im Prozess Klagen von 30 US-Bundesstaaten – Instagram und Facebook könnten zentrale Funktionen verlieren
KI-Marktzusammenfassung
Eine Klage in den USA, die von 30 Bundesstaaten angestrengt wurde und Verstöße gegen den Datenschutz von Kindern sowie Schäden durch Engagement-Funktionen behauptet, stellt für Meta einen wesentlichen regulatorischen und prozessualen Überhang dar. Die Kläger fordern über 1 Bio. US-Dollar sowie operative Abhilfemaßnahmen wie das Entfernen von Like-Zahlen und unendlichem Scrollen für Minderjährige, was ein jüngstes Urteil in New Mexico widerspiegelt, das Strafen in Höhe von 942 Mio. US-Dollar verhängte und Produktänderungen vorschrieb. Ein nachteiliges Ergebnis könnte umfassende Neugestaltungen von Plattformen in den USA erzwingen, die Compliance-Kosten erhöhen und Annahmen zu Engagement und Monetarisierung unter Druck setzen.
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30 US-Bundesstaaten haben Meta 2023 gemeinsam verklagt und werfen dem Unternehmen Verstöße gegen bundesstaatliche und föderale Datenschutzgesetze für Kinder vor. Sie verlangen Schadenersatz von mehr als 1 Billion US-Dollar und fordern Änderungen an Instagram und Facebook, darunter das Ende von „Like“-Zählungen und „Infinite Scroll“. Ein Richter in New Mexico verhängte zuletzt eine Geldstrafe von 942 Mio. US-Dollar gegen Meta und ordnete ähnliche Anpassungen an. Die Klage umfasst Bundesstaaten mit nahezu zwei Dritteln der US-Bevölkerung; bei einer Niederlage könnten Metas Plattformen zu weitreichenden betrieblichen Änderungen gezwungen werden.