JPMorgan: Zuflüsse in Hyperliquid-Spot-ETFs kommen zum Erliegen, Konkurrenz durch regulierte Anbieter wächst
KI-Marktzusammenfassung
JPMorgan sagt, dass die Zuflüsse in Hyperliquid's Spot-ETFs nach einer starken Akkumulation im Mai–Juni (~280 Mio. USD) ins Stocken geraten sind und sich im Juli in Nettoabflüsse (>13 Mio. USD) sowie bis zum 3. August in einen 12-Sitzungen umfassenden Rückgang um 29,8 Mio. USD gedreht haben. Die Bank führt die Umkehr auf steigende Wettbewerbsrisiken zurück, da neu regulierte US-Handelsplätze für unbefristete Futures dezentralisierte Derivateplattformen unter Druck setzen, wobei die Diversifizierung in Prediction Markets ebenfalls mit zunehmender Überfüllung konfrontiert ist. Kurzfristig werden die Flussdynamik und die Wettbewerbspositionierung zu zentralen Treibern der HYPE-Stimmung.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
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JPMorgan zufolge sind die Zuflüsse in die Spot-ETFs auf Hyperliquid (HYPE) weitgehend zum Stillstand gekommen und haben damit eine zweimonatige Phase beendet, in der die Produkte bei Nicht-Bitcoin-Krypto-ETFs führten. Bis Ende Juni summierten sich die Zuflüsse auf rund 280 Mio. US-Dollar, bevor sich der Trend drehte: Im Juli gab es netto mehr als 13 Mio. US-Dollar Abflüsse. Zudem liefen bis zum 3. August über zwölf Handelssitzungen hinweg Abflüsse von 29,8 Mio. US-Dollar.