Gold verzeichnet in der Woche 13.–18. Juli 2026 den größten Wochenverlust seit einem Monat
KI-Marktzusammenfassung
Gold fiel vom 13. bis 18. Juli stark, da Higher-for-longer-Erwartungen an die Fed die Renditen von US-Staatsanleihen steigen ließen und den Dollar stärkten, wodurch die Nachfrage nach nicht verzinslichem Gold sank. Trotz des eskalierenden Konflikts im Nahen Osten und intermittierender Safe-Haven-Zuflüsse dominierten Zins- und FX-Dynamiken, was nach einer starken vorherigen Rally zu Gewinnmitnahmen führte. Käufe der Zentralbanken und anhaltende geopolitische Risiken dämpften das Abwärtspotenzial, doch der kurzfristige Handel dürfte weiterhin rendite- und dollarsensitiv bleiben.
Einflussstufe
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In der Woche vom 13.–18. Juli 2026 gab der internationale Goldpreis deutlich nach: Spot-Gold verlor auf Wochensicht rund 2–3% und verzeichnete damit den stärksten Wochenrückgang seit über einem Monat. Der meistgehandelte COMEX-Gold-Futures-Kontrakt schloss bei 4012.70 US-Dollar je Unze, ein Minus von 2.23% in der Woche. Ausschlaggebend waren festere Erwartungen, dass die US-Notenbank die Zinsen länger hoch hält, steigende US-Renditen und ein stärkerer Dollar, die die Attraktivität des zinslosen Edelmetalls minderten. Trotz einer Verschärfung der Spannungen im Nahen Osten kam es nicht zu nennenswerten zusätzlichen Safe-Haven-Käufen.