Dollar fällt am Montag nach schwachen US-Daten, Euro auf Zwei-Monats-Hoch

KI-Marktzusammenfassung
Schwächer als erwartete US-Daten (Einzelhandelsumsätze fallen erstmals seit neun Monaten, zusammen mit schwächeren Arbeitsmarkt- und Inflationsdaten) senken die wahrgenommenen Chancen auf eine kurzfristige Straffung durch die Fed und lösen breite USD-Verkäufe aus. Der Euro stieg auf ein Zwei-Monats-Hoch und der Yen legte zu, nachdem es zuvor zu interventionsbedingter Volatilität gekommen war. Der Fokus richtet sich nun auf Jackson Hole, um Hinweise zur Geldpolitik zu erhalten, wodurch die FX-Positionierung gegenüber jedem Signal zur Reaktionsfunktion der Fed empfindlich bleibt.
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Der Dollar gab am Montag nach, weil Anleger nach enttäuschenden US-Konjunkturdaten die Aussicht auf baldige Zinserhöhungen neu bewerteten. Die Einzelhandelsumsätze in den USA sanken erstmals seit neun Monaten, zudem fielen Arbeitsmarkt- und Inflationsdaten schwächer aus. Der Euro stieg zum Dollar auf ein Zwei-Monats-Hoch, während sich auch der Yen nach einer historischen Intervention etwas erholte. Die Märkte richten den Blick auf das Jackson-Hole-Treffen der Notenbanken in der kommenden Woche, um Hinweise zur weiteren Politik zu erhalten.