vor 1T
US-Aktienmärkte fallen wegen steigender Anleiherenditen und Walmart-Schwäche
Steigende Renditen von US-Staatsanleihen und schwächere als erwartete Quartalsumsätze beim Einzelhandelsriesen Walmart haben am Donnerstag die wichtigsten US-Börsenindizes in die Verlustzone gedrückt. Der S&P-500-Index für Basiskonsumgüter fiel um 1,6%, während Amazon und Tesla nachgaben und Kursgewinne bei Nvidia und Apple einen Teil der Abwärtsbewegung abfederten. Im Fokus standen zudem der Zinskurs der Federal Reserve sowie Inflationsrisiken durch höhere Ölpreise.
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vor 2T
US-Dollar fällt nach Entspannung beim Ausverkauf von US-Staatsanleihen, Nahost-Spannungen belasten
Der US-Dollar gab am Mittwoch gegenüber wichtigen Währungen nach, nachdem sich der Ausverkauf von US-Staatsanleihen abgeschwächt hatte. Anleger warteten auf das Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung, um Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs zu erhalten. Der Euro stieg um 0,31% auf 1.1611, der Yen legte um 0,35% gegenüber dem Dollar zu. Ein Patt im Nahen Osten trieb den Ölpreis auf ein Drei-Wochen-Hoch und hielt die Inflationsrisiken hoch.
vor 2T
8-18
US-Aktienfutures fallen, Brent steigt um 0,4% und 30-jährige Treasury-Rendite erreicht höchsten Stand seit 2007
Am Dienstag gerieten US-Aktienfutures unter Druck: Futures auf den S&P 500 und den Nasdaq gaben nach, während die Ölpreise nahe jüngster Höchststände blieben und Anleiherenditen Mehrjahreshochs erreichten. Auslöser waren nachlassende Hoffnungen auf ein Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, was die geopolitischen Spannungen verschärfte und den Inflationsdruck erhöhte. Brent-Rohöl stieg in Richtung eines Dreiwochenhochs, zugleich setzten steigende Renditen vor allem Technologiewerte wie Tesla und Nvidia unter Druck; der VIX zog an und spiegelte wachsende Nervosität am Markt wider.
8-18
8-18
US-Aktien schließen am Montag schwächer nach überraschendem Rückgang der Einzelhandelsumsätze
US-Aktien gaben am Montag nach, nachdem die Einzelhandelsumsätze überraschend zurückgingen und damit Erwartungen an die Widerstandsfähigkeit der Konjunktur dämpften. Zugleich stiegen die Renditen von US-Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit 2007. Anleger warten auf Quartalszahlen großer Einzelhändler wie Home Depot und Walmart. Der Ölpreis legte wegen geopolitischer Sorgen um mehr als 2 US-Dollar zu, wobei die Lage um Iran die Unsicherheit erhöht.
8-18
8-17
Dollar fällt am Montag nach schwachen US-Daten, Euro auf Zwei-Monats-Hoch
Der Dollar gab am Montag nach, weil Anleger nach enttäuschenden US-Konjunkturdaten die Aussicht auf baldige Zinserhöhungen neu bewerteten. Die Einzelhandelsumsätze in den USA sanken erstmals seit neun Monaten, zudem fielen Arbeitsmarkt- und Inflationsdaten schwächer aus. Der Euro stieg zum Dollar auf ein Zwei-Monats-Hoch, während sich auch der Yen nach einer historischen Intervention etwas erholte. Die Märkte richten den Blick auf das Jackson-Hole-Treffen der Notenbanken in der kommenden Woche, um Hinweise zur weiteren Politik zu erhalten.
8-17
8-17
Tech-Aktien ziehen an, nachdem Anthropic für 2028 Umsätze von $190 billion bis $200 billion in Aussicht stellt
Technologieaktien legten am Montag zu und stützten damit die Futures auf Nasdaq und S&P 500, nachdem KI-Anbieter Anthropic eine optimistische Umsatzprognose vorgelegt hatte. Anthropic strebt einen Börsengang an und rechnet bis 2028 mit Erlösen von $190 billion bis $200 billion, wie Reuters unter Berufung auf anonyme Quellen berichtete. Amazon und Alphabet stiegen im vorbörslichen Handel um 1.2% beziehungsweise 0.6%. Parallel dazu erholten sich auch Chipwerte, während Anleger Zinsperspektiven der US-Notenbank und geopolitische Risiken im Nahen Osten gegeneinander abwägen.
8-17
8-17
Devisenmärkte richten sich neu aus, Dollar fällt auf Zwei-Monats-Tief
Der Dollarindex fiel auf den niedrigsten Stand seit zwei Monaten, nachdem schwächere US-Konjunkturdaten die Märkte dazu veranlassten, die Erwartungen an weitere Zinsschritte der US-Notenbank nach unten anzupassen. Der Euro stieg gegenüber dem Dollar auf ein Zwei-Monats-Hoch und notierte bei etwa 1,1614 Dollar. Auch der Yen legte leicht zu und bewegte sich in der Nähe von 159,15, was die Neubewertung der Zinsaussichten widerspiegelt.
8-17