Rekordhohe Goldpreise treiben Margen auf Bestwert, obwohl Förderkosten im Q1'26 um 16% auf USD 1,785 je Unze steigen
Rekordhohe Goldpreise haben im ersten Quartal 2026 die Gewinnmargen von Goldminenbetreibern auf ein historisches Hoch getrieben, obwohl die globalen durchschnittlichen All-in Sustaining Costs (AISC) im Jahresvergleich um 16% auf USD 1,785 je Unze stiegen, wie aus einem Bericht des World Gold Council hervorgeht. Newmont erzielte mit USD 3.1bn den höchsten Quartalswert beim Free Cashflow, zahlte USD 2.7bn an Aktionäre aus und genehmigte ein zusätzliches Aktienrückkaufprogramm über USD 6.0bn. AngloGold Ashanti meldete einen Rekord-Free-Cashflow von USD 1.2bn und wechselte von Nettoverschuldung zu Netto-Cash. In Teilen Afrikas sorgten stark steigende Lizenzabgaben (Royalties) für zusätzlichen Kostendruck an einzelnen Standorten.