US-Arbeitsmarktbericht für Juni dämpft Zinserhöhungssorgen, Dollar fällt und Yen steigt über 161

KI-Marktzusammenfassung
Ein schwächerer US-Arbeitsmarktbericht und Abwärtsrevisionen früherer Beschäftigungsdaten verringerten die Erwartungen an eine kurzfristige Straffung der Fed, wobei CME FedWatch eine geringere Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im September impliziert. Der US-Dollar schwächte sich auf breiter Basis ab und trieb den DXY in Richtung seines größten wöchentlichen Rückgangs seit 12 Wochen, während die Renditen von US-Staatsanleihen moderat fielen. Die Bewegungen am Devisenmarkt begünstigten JPY, EUR und GBP, wobei das Risiko einer möglichen japanischen Intervention weiterhin ein zentraler kurzfristiger Volatilitätsfaktor bleibt.
Einflussstufe
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Betroffene Assets
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Ein moderater US-Arbeitsmarktbericht für Juni sowie Abwärtsrevisionen der Nichtlandwirtschafts-Beschäftigung für die beiden Vormonate haben die Erwartungen an eine Zinserhöhung der Federal Reserve im September gedämpft. Laut dem CME-FedWatch-Tool fiel die dafür eingepreiste Wahrscheinlichkeit auf 45%. Der Dollar-Index steuerte auf seinen größten Wochenverlust seit 12 Wochen zu, während der Yen unter 161 je Dollar stieg und Euro sowie Pfund auf Mehrwochenhochs kletterten. Die Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen sank um 4 Basispunkte.