China erzeugte im Halbjahr bis Juni erstmals weniger als 50% seines Stroms aus Kohle

KI-Marktzusammenfassung
Chinas Strommix hat sich verschoben: Der Anteil der Kohle fiel erstmals unter 50 %, während erneuerbare Energien 40 % überstiegen, was die sich beschleunigende Dynamik der Energiewende unterstreicht. Kurzfristig könnte die Kohleverstromung mit der starken Stromnachfrage durch die Verbreitung von Elektrofahrzeugen und KI-Rechenzentren zwar noch steigen, doch der strukturelle Trend begünstigt einen stärkeren Ausbau von Wind- und Solarenergie sowie von Speichern. Die Nachricht kann die Erwartungen hinsichtlich der Intensität fossiler Brennstoffe in China und der regionalen Zusammensetzung der Kraftstoffnachfrage beeinflussen.
Einflussstufe
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Betroffene Assets
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China senkte den Anteil der Kohlestromerzeugung in den sechs Monaten bis Juni auf 49,7% und fiel damit erstmals unter die Marke von 50%. Der Anteil erneuerbarer Energien stieg im selben Zeitraum auf 41,2%. Wind- und Solarenergie kamen dabei zusammen auf 24,6%.