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Chemours, DuPont und Corteva einigen sich in North Carolina auf Vergleich über 455 Mio. US-Dollar wegen PFAS-Vorwürfen

KI-Marktzusammenfassung
Chemours, DuPont und Corteva erzielten mit North Carolina und 11 lokalen Einrichtungen einen Vergleich in Höhe von 455 Mio. US-Dollar über Ansprüche wegen PFAS- ("Ewigkeitschemikalien") Trinkwasserkontaminationen, die mit Chemours' Fayetteville Works und anderen historischen Einleitungen in Verbindung stehen. Die Zahlungen erstrecken sich über 15 Jahre, wobei Chemours innerhalb von 12 Monaten etwa 50 Mio. US-Dollar erwartet und im Rahmen einer früheren Kostenbeteiligungsvereinbarung 50% trägt. Der Deal reduziert den Prozessüberhang, unterstreicht jedoch das anhaltende, PFAS-bezogene Haftungsrisiko für den Sektor.
Einflussstufe
● Niedrig
Betroffene Assets
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● Neutral
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Chemours, DuPont und Corteva haben mit dem US-Bundesstaat North Carolina sowie 11 lokalen Körperschaften einen Vergleich über 455 Mio. US-Dollar geschlossen, um Klagen wegen PFAS-belasteten Trinkwassers im Zusammenhang mit dem Chemours-Werk Fayetteville beizulegen. Die Zahlungen sollen über 15 Jahre erfolgen; Chemours rechnet damit, in den nächsten 12 Monaten rund 50 Mio. US-Dollar zu zahlen. Nach einer Vereinbarung der drei Unternehmen aus dem Jahr 2021 trägt Chemours 50% der Vergleichssumme, während DuPont und Corteva den Rest untereinander aufteilen.