Apple-Aktie fällt um fast 10%, nachdem Tim Cook vor einer „100year flood“ bei Speicherpreisen warnt
KI-Marktzusammenfassung
Die Apple-Aktien fielen um fast 10 %, nachdem das Management einen durch eine "100year flood" ausgelösten Anstieg der Speicherpreise genannt hatte, der die Margen drückt, und einen Ausblick für das Umsatzwachstum im September-Quartal (9 %–11 %) ausgab, der unter dem Konsens (~12 %) lag. Trotz einer Übertreffung der Ergebnisse im fiskalischen Q3 und Rekordverkäufen beim iPhone verstärkten schwächere Trends bei iPad/Services sowie Lieferengpässe die Sorgen über eine nachlassende Dynamik bei Wachstum und Profitabilität bis ins nächste Quartal.
Einflussstufe
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Die Apple-Aktie brach am Freitag um fast 10% ein und verzeichnete damit den größten Tagesverlust seit März 2020; dabei wurden rund $475 billion an Börsenwert ausgelöscht. CEO Tim Cook machte in der Telefonkonferenz zur Bilanz eine „100year flood“ bei den Speicherpreisen für den Margendruck verantwortlich und räumte ein, Apple habe die Nachfrage nach iPhone und Mac unterschätzt. Zusätzlich verunsicherte die Prognose für das September-Quartal: Apple erwartet ein Umsatzwachstum von 9% bis 11% und liegt damit unter den Wall-Street-Erwartungen von rund 12%.