US-Aktien geben am Donnerstag nach: Dow und Nasdaq -0,8%, S&P 500 -0,3% bei steigenden Ölpreisen und Renditen
KI-Marktzusammenfassung
US-Aktien gerieten unter Abgabedruck, da Ölpreise und Renditen am langen Ende der US-Staatsanleihen stiegen, die Finanzierungsbedingungen strafften und Inflationssorgen verstärkten, die eine Lockerung durch die Fed begrenzen könnten. Trumps erneute Drohung gegenüber dem Iran erhöhte das wahrgenommene Risiko für die Energieversorgung und verstärkte die Ölbewegung. Höhere Renditen belasten zudem die Duration von Aktien und drücken damit auf technologiegewichtete Benchmarks. Gemischte Mikro-Signale (starke Walmart-Ergebnisse, volatile Reaktion bei Moderna) konnten die makroökonomischen Gegenwinde nicht ausgleichen; Arbeitslosendaten deuteten auf einen stabilen, aber nicht beschleunigenden Arbeitsmarkt hin.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
NCSISP5002USD/USDT-0.35%
AI-Einblick · NCSISP5002USD/USDTAI-Einblick
▼ Bärisch
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Die drei großen US-Indizes schlossen im Minus: Der Dow Jones verlor 0,8%, der S&P 500 0,3% und der Nasdaq Composite 0,8%. Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen stieg wieder in Richtung 5,25% und belastete damit den Aktienmarkt. Bei den Unternehmenszahlen meldete Walmart ein Umsatzplus von knapp 6% auf 187,9 Mrd. US-Dollar sowie einen bereinigten Gewinn je Aktie von 0,81 US-Dollar, beides über den Erwartungen. Am Arbeitsmarkt fielen die fortlaufenden Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf rund 1,83 Mio.