Bundesklage gegen Trumps bezahlten Frühzugang zu Truth-Social-Posts weitet Streit um Prediction-Market-Daten aus

KI-Marktzusammenfassung
Eine bundesstaatliche Klage und eine parallele SEC-Prüfung nehmen Trump Media's Low-Latency-Truth-API ins Visier, die hauptsächlich an Hochfrequenzhandelsfirmen verkauft wird, und werfen verfassungsrechtliche sowie Fragen der Marktintegrität im Zusammenhang mit der Monetarisierung präsidentieller Kommunikation auf. Das Unternehmen prüft zudem, diese Daten an Prognosemärkte zu lizenzieren, was offizielle Posts potenziell in die Infrastruktur des Ereignishandels einbetten könnte. Regulatorische und rechtliche Unsicherheit könnte die durch Schlagzeilen getriebene Volatilität über Risikoanlagen hinweg erhöhen, die schnell auf politische Nachrichten reagieren, einschließlich Krypto.
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US-Präsident Donald Trump sieht sich einer Bundesklage gegenüber, die den bezahlten Frühzugang zu Truth-Social-Posts angreift, während Trump Media eine Lizenzierung seiner Daten an Prognosemärkte prüft. Das Unternehmen teilte mit, es habe mehr als 10 Kundenverträge geschlossen, überwiegend mit Hochfrequenzhandelsfirmen, die monatlich etwa 60.000 bis 100.000 US-Dollar zahlen. Die Klage argumentiert, einige Posts seien die erste öffentliche Mitteilung offizieller Regierungsentscheidungen. Trump hält rund 41% an Trump Media und ist damit größter Anteilseigner.