Indische Zuckerfabriken starten 10–15 Tage früher mit dem Mahlen, um Versorgung zur Festzeit zu sichern
KI-Marktzusammenfassung
Indiens Zuckermühlen planen, die Zuckerrohrverarbeitung 10–15 Tage früher zu beginnen, da die Einzelhandelspreise ein Rekordniveau erreichen und die Behörden Exportverbote und Lagerbestandsgrenzen verlängern. Während Branchengruppen behaupten, die Gesamtbestände seien ausreichend, warnen Händler, dass die Vorräte deutlich fallen könnten, bevor das neue Angebot hochfährt, was zu regionaler Knappheit führen würde. Eine frühe Verarbeitung könnte die Zuckerausbeute verringern und die Kosten erhöhen, wodurch sich das künftige Angebot möglicherweise verknappt, während die Mühlen steuerliche und quotenbezogene Erleichterungen suchen, um die Distribution zu stabilisieren.
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Indiens Zucker-Einzelhandelspreis ist auf ein Rekordhoch von 50 Rupien je Kilogramm gestiegen, nahezu 9% mehr als vor einem Jahr. Um die Versorgung in der Festzeit zu stabilisieren, wollen Zuckerfabriken 10–15 Tage früher als üblich mit dem Zerkleinern von Zuckerrohr beginnen. Händler rechnen mit einem Endbestand von rund 3,5 Millionen Tonnen; bei einem Oktoberverbrauch von 2,4 Millionen Tonnen könnten Ende Oktober nur noch 1,1 Millionen Tonnen übrig bleiben.