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Barchart

US-Aktien schließen am Donnerstag schwächer, Ölpreisanstieg schürt Inflationssorgen

KI-Marktzusammenfassung
US-Aktien fielen auf Mehrwochentiefs, da ein starker Anstieg bei WTI-Rohöl die Inflationserwartungen anhob und die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen in Richtung 4,69% drückte. Das Risiko für die Versorgung im Nahen Osten verschärfte sich nach erneuertem US-Druck auf den Iran, wodurch die Straße von Hormus eingeschränkt blieb und Öl gestützt wurde. Schwache Walmart-Ergebnisse verstärkten die Sorgen über die Konsumentennachfrage und belasteten zyklische Werte. Stärkere Makrodaten und gemischte Fed-Kommentare untermauerten ein höher-für-länger Zinsumfeld.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
NCCO1OILWTI2USD/USDT+0.22%
AI-Einblick · NCCO1OILWTI2USD/USDTAI-Einblick
▼ Bärisch
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Die drei großen US-Aktienindizes gingen am Donnerstag geschlossen tiefer aus dem Handel: Der S&P 500 verlor 0,87%, der Dow 1,32% und der Nasdaq 0,72%. Steigende Rohölpreise schürten Inflationssorgen; zusätzlich belastete Walmart nach schwächeren Q2-Comparable-Sales und einem Gewinn-Ausblick unter Konsens mit einem Kursrutsch von über 9% die Stimmung im Konsumsektor. Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen stieg um 4 Basispunkte auf 4,69%. Der Philadelphia-Fed-Index für August sprang überraschend auf 47,4 und erreichte damit den höchsten Stand seit fünf Jahren.