Indiens schrumpfender Baumwollüberschuss treibt Kosten und stärkt den Trend zu Chemiefasern

KI-Marktzusammenfassung
Indiens Baumwollbilanz verschärft sich, da die Produktion von den CS21-Höchstständen zurückgeht, während die Importe steigen und die Exporte einbrechen, wodurch sich die inländische Preisgestaltung von einem historischen Abschlag in Richtung globaler Parität bewegt. Der dünnere Rohstoffpuffer erhöht die Volatilität der Inputkosten für Spinnereien und stützt festere Baumwollpreise bei eingeschränktem Angebot. Politische Zollbefreiungen erscheinen vorübergehend, was die Entlastung begrenzt und den kurzfristigen Fokus auf straffere Fundamentaldaten und Anpassungen der Handelsströme gerichtet hält.
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Indiens Baumwollangebot wird knapper: Die Produktion ist gegenüber dem Höchststand in CS21 um 21,5% gesunken, während die Exporte um 84% auf 0.20亿公斤 eingebrochen sind. Gleichzeitig stiegen die Importe auf 0.80亿公斤. Der Shankar-6-Preis erreichte in CS23 INR 221/kg, ein Plus von 101% gegenüber CS21, und fiel anschließend auf rund INR 155/kg zurück. Die sich verschärfenden Angebots- und Nachfragebedingungen stützen damit höhere Baumwollpreise.