IBM-Chef Arvind Krishna kündigte Zahlen acht Tage vor dem Call an – Aktie fällt um mehr als 25%
KI-Marktzusammenfassung
IBMs CEO kündigte vorab eine Ergebnisverfehlung an und senkte die Erwartungen an das Umsatzwachstum für das Gesamtjahr um über 600 Mio. US-Dollar, was einen Kursrückgang der Aktie von über 25 % an einem Tag auslöste. Das Management verwies darauf, dass Unternehmenskunden Infrastrukturprojekte aufschieben, da die Kosten für Rechenzentrums-Hardware aufgrund steigender, durch Angebotsengpässe begrenzter Preise zunehmen, und wies auf eine Verlagerung der Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit KI hin. Das Ausmaß der Anpassung der Prognose und die Schwere der Aktienreaktion können die Risikobereitschaft gegenüber Legacy-IT- und infrastrukturabhängigen Namen kurzfristig dämpfen.
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IBM-CEO Arvind Krishna legte acht Tage vor der Ergebnis-Telefonkonferenz vorab offen, dass die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurückbleiben, woraufhin die Aktie um mehr als 25% einbrach und den schlechtesten Handelstag der Unternehmensgeschichte markierte. Zudem senkte er die Prognose für das Umsatzwachstum im Gesamtjahr um mehr als $600 million. Als Grund nannte er unter anderem, dass Kunden IBM-Projekte verschieben, weil die Kosten für Speicher, Storage, Server und weitere Rechenzentrums-Infrastruktur steigen und das Angebot angespannt ist. Außerdem seien Kunden durch Sicherheitsdebatten rund um ein KI-Modell von Anthropic abgelenkt gewesen, sagte Krishna gegenüber CRN.