BitGo Korea erhält VASP-Zulassung in Südkorea nach zweijähriger Zusammenarbeit mit Hana und SK Telecom
KI-Marktzusammenfassung
Koreas FIU hat die VASP-Registrierung von BitGo Korea akzeptiert und ermöglicht damit institutionelle Verwahrungs-/Transferdienstleistungen sowie die Etablierung des ersten ausländisch-nativen Verwahrers, der direkt unter dem Regime lizenziert wurde. Die Genehmigung erfolgt kurz vor strengeren VASP-Änderungen und vor potenziellen politischen Katalysatoren: vollständig hinterlegte Stablecoin-Regeln und eine Spot-Krypto-ETF-Struktur, bei der Banken als Treuhänder fungieren und die Verwahrung an lizenzierte VASPs untervergeben. Dies unterstützt regulierte Onshore-Schienen für institutionelles Krypto-Exposure.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
BTC/USDT+8.18%
AI-Einblick · BTC/USDTAI-Einblick
▲ Bullisch
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Südkoreas Aufsichtsbehörden haben BitGo Korea, dem von Hana Bank und SK Telecom unterstützten Unternehmen, eine Lizenz für die Verwahrung von Krypto-Assets erteilt und damit erstmals einer ausländischen, originären Custody-Einheit den direkten Betrieb im Land ermöglicht. Hana Financial Group und SK Telecom halten 25% beziehungsweise 10% an dem Joint Venture, das seit 2023 aufgebaut wurde. BitGo ist im Januar 2026 an der NYSE zu 18 US-Dollar je Aktie an die Börse gegangen; die Aktie schloss am 19. August bei 6,25 US-Dollar.