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Fuels for Ireland warnt vor Preisschub von 35 Cent je Liter bei Benzin und Diesel bis Januar

KI-Marktzusammenfassung
Die irische Kraftstoffindustrie warnt, dass kombinierte Politikänderungen (Wiedereinführung der Verbrauchsteuer, CO2-Steuer, höhere Quote für erneuerbare Kraftstoffe) sowie Einschränkungen der Schifffahrt im Nahen Osten und erhöhte Versicherungskosten die Einzelhandelspreise für Benzin/Diesel und Heizöl bis in den Januar hinein anheben könnten. Trotz eines Rückgangs beim Rohöl sind die Großhandelspreise für Diesel stark gestiegen und übertragen sich über Platts-Referenzwerte schnell, was die kurzfristige Inflationssensitivität verstärkt und die Risikoprämien für Raffinerieprodukte und Brent-gebundene Kontrakte stützt.
Einflussstufe
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Betroffene Assets
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Der CEO des Branchenverbands Fuels for Ireland warnt, dass Benzin- und Dieselpreise bis Januar um insgesamt 35 Cent je Liter steigen könnten. Auslöser seien die geplante Wiedereinführung der Verbrauchsteuer samt NORA-Abgabe ab September, eine Erhöhung der CO2-Steuer am Budgetabend sowie eine weitere Anhebung der Verpflichtung zu erneuerbaren Kraftstoffen im Transportsektor zum 1. Januar. Zusätzlich treibe eine erneute Eskalation im Nahen Osten die Kosten, da die Schifffahrt durch die Straße von Hormus eingeschränkt und Versicherungen teuer seien. Der Diesel-Großhandelspreis sei in den vergangenen 2,5 Wochen bereits um mehr als 20 Cent je Liter gestiegen, wie tägliche Platts-Großhandelspreise nahelegten, die sich in Irland rasch auf den Markt übertragen.