FTSE 100 startet 11 Punkte höher, Brent steigt erneut
KI-Marktzusammenfassung
Die Spannungen im Nahen Osten treiben Brent in Richtung 92 US-Dollar, verschärfen die Inflationserwartungen und drücken die langfristigen US-Renditen auf 5,3 %, den höchsten Stand seit 2007. Die Kombination aus höheren Energiepreisen und steigenden realen Finanzierungskosten belastet die globale Risikoneigung trotz einer moderat festeren Eröffnung des FTSE 100. Die britischen Arbeitsmarktdaten fielen gemischt aus: Die Arbeitslosigkeit blieb bei 4,9 % stabil, aber die Zahl der offenen Stellen lag auf einem Fünfjahrestief im Vorfeld der Inflationsveröffentlichungen.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
NCCO1OILBRENT2USD/USDT+0.90%
AI-Einblick · NCCO1OILBRENT2USD/USDTAI-Einblick
● Neutral
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Der FTSE 100 hat den Handel mit einem Plus von 11 Punkten eröffnet. Die Arbeitslosenquote im Vereinigten Königreich verharrte bei 4,9%, während die Zahl der offenen Stellen auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren fiel und damit vor den Inflationsdaten am Mittwoch für zusätzliche Unsicherheit sorgt. Brent-Rohöl kletterte auf 92 US-Dollar je Barrel, und die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen erreichte mit 5,3% den höchsten Stand seit 2007. An den asiatischen Börsen überwogen Verluste; der Nikkei 225 fiel um 1,6%.