IEA: Nachfrage nach kritischen Mineralien steigt bis 2040 stark, Angebotslücken bei Kupfer und Lithium halten an
KI-Marktzusammenfassung
Die IEA prognostiziert bis 2040 ein starkes Nachfragewachstum nach kritischen Mineralien, das Investitionen von über 750 Mrd. US-Dollar in Bergbau und Raffination erfordert, wobei Kupfer den größten Bedarf ausmacht. Anhaltende Angebotslücken bei Kupfer und Lithium bis 2035 sowie eine hohe Raffinationskonzentration (insbesondere in China) erhöhen die Anfälligkeit der Lieferkette und das Risiko von Engpässen. Dies unterstreicht ein strukturell unterstützendes Umfeld für Industriemetalle, insbesondere Kupfer, im kurz- bis mittelfristigen Zeitraum.
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Die Internationale Energieagentur (IEA) erwartet, dass die weltweite Nachfrage nach kritischen Mineralien bis 2040 deutlich anzieht, getrieben durch Elektrofahrzeuge, Batteriespeicher, erneuerbare Energien und Stromnetze. Um den Bedarf zu decken, seien im Szenario der „Stated Policies“ (STEPS) mehr als USD 750 Milliarden an Investitionen in Bergbau und Raffination bis 2040 nötig, davon rund USD 310 Milliarden für Kupfer und USD 280 Milliarden für Nickel. Die IEA rechnet damit, dass sich die Lithium-Nachfrage bis 2040 mehr als verdreifacht und die Kupfernachfrage um mehr als 25% steigt, was rund 7 million tonnes zusätzlich entspricht. Gleichzeitig könnten Angebotslücken bei Kupfer und Lithium bis 2035 bestehen bleiben, so die IEA.