Geopolitik

Verfolgen Sie die neuesten geopolitischen Nachrichten und deren Auswirkungen auf die globalen Finanzmärkte. Bleiben Sie informiert über internationale Konflikte, Handelspolitik, diplomatische Beziehungen, Sanktionen, Wahlen und strategische Entwicklungen, die Aktien, Rohstoffe, Währungen und die weltweite Anlegerstimmung beeinflussen.
Nur ausgewählte
vor 5 Std.
Gold und Silber am 29. Juni: 24K-Gold bei rund ₹1,43 lakh, Silber über ₹2,190 je 10 Gramm in Indiens Metropolen
Am 29. Juni fielen die Goldpreise, nachdem steigende Spannungen zwischen den USA und Iran die Rohölpreise nach oben trieben und damit Inflationssorgen sowie Erwartungen weiterer Zinserhöhungen der US-Notenbank verstärkten. Spot-Gold gab am Tag um 0.8% auf 4057.77 US-Dollar je Unze nach und steuert damit auf den vierten monatlichen Rückgang in Folge zu. In Indien lag 24K-Gold bei rund 1.43万 Rupien je 10 Gramm, während Silber bei 2193.50 Rupien je 10 Gramm verharrte.
vor 5 Std.
vor 8 Std.
Asiens Börsen uneinheitlich: KI-Aktien drücken Japan und Südkorea, Nikkei fällt 1% auf 68,704.70
Iran hat am Wochenende neue Drohnen- und Raketenangriffe auf Bahrain und Kuwait gestartet und damit als Reaktion auf neue US-Luftangriffe und Sanktionen die Spannungen mit den USA deutlich verschärft. Der japanische Nikkei 225 fiel am Montag um 1% auf 68,704.70 Punkte und setzte damit den Rückgang von 4.2% vom Freitag fort; die SoftBank Group gab erneut um 5.9% nach. Die Ölpreise stiegen, lagen aber weiter in der Nähe des Niveaus von vor Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar. Die geopolitische Eskalation belastete zugleich das Sentiment in asiatischen Technologiewerten und erhöhte die Risikoaufschläge am Energiemarkt.
vor 8 Std.
vor 9 Std.
Nahost-Konflikt und Tech-Bewertungen setzen Märkte unter Druck
Eine erneute Eskalation der Spannungen im Nahen Osten stützt die Ölpreise, auch wenn Hoffnungen auf Gespräche die Aufwärtsbewegung begrenzen. Die geopolitischen Risiken haben die Schwankungsanfälligkeit am Ölmarkt spürbar erhöht. Zugleich wird die Preissetzungsmacht von Apple durch steigende Chipkosten gebremst, während Micron mit einer starken Gewinnprognose die Stimmung stützt. Ein fester US-Dollar belastet insbesondere den Yen, nachdem Japan zuvor am Devisenmarkt interveniert hatte.
vor 9 Std.
vor 9 Std.
MCX-Gold fällt am 29. Juni auf Rs 1,43,630 je 10 Gramm, US-Iran-Spannungen lassen nach
Am 29. Juni sank der MCX-Gold-Juli-Future um 0.37% auf Rs 1,43,630 je 10 Gramm. Der MCX-Silber-Juli-Future stieg derweil um 0.09% auf Rs 2,21,600 je kg. Nachdem die USA und Iran sich im Persischen Golf gegenseitig angegriffen hatten, werteten Märkte dies als ausbleibende Eskalation und anhaltende Waffenruhe, was die Nachfrage nach sicheren Häfen dämpfte. Am Weltmarkt gab Spot-Gold zwischenzeitlich um bis zu 0.9% nach, nachdem es am Freitag um 1.6% zugelegt hatte, wie von Bloomberg zusammengestellte Daten zeigen.
vor 9 Std.
vor 10 Std.
Gold fällt um 0,7% auf 4.061,35 US-Dollar je Unze nach neuen US-Iran-Angriffen und Zinserwartungen
Gold gab nach, nachdem neue gegenseitige Militärschläge der USA und Irans am Wochenende im Golfgebiet die Ölpreise steigen ließen. Der Anstieg bei Öl stärkte zugleich die Erwartungen, dass die Inflation wieder anziehen könnte und die US-Notenbank in diesem Jahr dreimal die Zinsen anhebt, wobei eine Erhöhung im Dezember mit rund 80% eingepreist ist. Der Spotpreis für Gold fiel um 0,7% auf 4.061,35 US-Dollar je Unze und verzeichnete damit den vierten monatlichen Rückgang in Folge, insgesamt minus 10,4%.
vor 10 Std.
vor 10 Std.
US-Dollar steuert auf höchsten Monatsgewinn seit einem Jahr zu, US-Iran-Kriegsrisiko und US-Arbeitsmarktdaten im Fokus
Der US-Dollar steht vor dem größten monatlichen Plus seit einem Jahr. Im Fokus der Märkte stehen das Risiko eines US-Iran-Kriegs sowie anstehende US-Arbeitsmarktdaten. Der Text nennt keine bestätigten Eskalationen wie konkrete Kriegsfortschritte, Angriffe oder neue Sanktionen und ordnet die geopolitische Lage lediglich als einen Beobachtungsfaktor ein. Die Arbeitsmarktdaten sind zum Zeitpunkt der Darstellung noch nicht veröffentlicht und werden als Ausblick erwähnt.
vor 10 Std.
vor 11 Std.
US-Dollar steuert auf stärksten Monatsgewinn seit fast einem Jahr zu, Fokus auf US-Arbeitsmarktdaten und Golf-Spannungen
Die Spannungen zwischen den USA und Iran am Golf haben zuletzt zugenommen, nachdem im Persischen Golf der Energieversand durch die Straße von Hormus erneut durch Angriffe gebremst wurde und die Ölpreise am Montag stiegen. Der Dollar-Index kletterte auf 101,36 und steuert damit auf seinen größten Monatsanstieg seit fast einem Jahr zu (2,5%). Euro, Pfund, australischer und neuseeländischer Dollar sowie der Yen standen unter Druck; der Yen markierte erneut ein 40-Jahres-Tief. Im Fokus stehen die anstehenden US-Arbeitsmarktdaten sowie die Aussagen des neuen Fed-Chefs Warsh beim EZB-Forum.
vor 11 Std.
vor 22 Std.
Gold und Silber dürften nächste Woche unter Druck bleiben, COMEX-Gold bei 4.096,3 USD je Unze
Die Eskalation des militärischen Konflikts zwischen den USA und Iran hat die Verhandlungen zum Stillstand gebracht, dennoch fielen die Goldpreise zwei Wochen in Folge. COMEX-Gold verlor in der Woche 3,5% auf 4096 USD je Unze, Silber sank um 10,7% auf 59.67 USD je Unze. Auch in Indien gaben die MCX-Kontrakte nach: Der Gold-Future für August fiel um 2.06%, der Silber-Future für September um 6.4%. Analysten verweisen auf einen stärkeren US-Dollar, einen kräftigen Ölpreisrückgang und steigende US-Anleiherenditen, die die Nachfrage nach Edelmetallen als Absicherung dämpften.
vor 22 Std.
6-26
Ray Dalio sieht in der Hormus-Konfrontation 2026 den „Suez-Moment“ der USA und warnt vor einem Wendepunkt der Vorherrschaft
Ray Dalio vergleicht die US-Iran-Konfrontation 2026 um die Straße von Hormus mit der Suezkrise von 1956 und beschreibt sie als systemischen Wendepunkt für die imperiale und finanzielle Dominanz der USA. Genannt werden dabei unter anderem eine US-Staatsverschuldung von $39 trillion sowie ein Dollar-Anteil an den globalen Devisenreserven von 56.9%, dem niedrigsten Wert seit 1995. Dalio argumentiert zudem, dass sich in solchen Konflikten Geldströme und Allianzen in Richtung des wahrgenommenen Gewinners verlagern. Seine Einschätzung ordnet den Konflikt als Teil einer breiteren Neuordnung globaler Macht ein.
6-26
6-26
Asiens Aktien rutschen ab, KI-Unsicherheit belastet Techwerte
Die Ölpreise gaben am Freitag nach, nachdem sich Anzeichen verdichteten, dass Schiffe trotz Irans Angriff auf ein Containerschiff am Donnerstag weiter durch die Straße von Hormus fahren. Brent fiel um 4.3% auf $71.99 je Barrel, WTI sank auf $69.23. In den USA rutschte der durchschnittliche Benzinpreis auf $3.90 je Gallone, während die Märkte zugleich wegen der Volatilität bei Technologiewerten und der Unsicherheit über den weiteren KI-Investitionsboom unter Druck blieben.
6-26