Nahost-Konflikt und Tech-Bewertungen setzen Märkte unter Druck

Eine erneute Eskalation der Spannungen im Nahen Osten stützt die Ölpreise, auch wenn Hoffnungen auf Gespräche die Aufwärtsbewegung begrenzen. Die geopolitischen Risiken haben die Schwankungsanfälligkeit am Ölmarkt spürbar erhöht. Zugleich wird die Preissetzungsmacht von Apple durch steigende Chipkosten gebremst, während Micron mit einer starken Gewinnprognose die Stimmung stützt. Ein fester US-Dollar belastet insbesondere den Yen, nachdem Japan zuvor am Devisenmarkt interveniert hatte.