Asiens Börsen uneinheitlich: KI-Aktien drücken Japan und Südkorea, Nikkei fällt 1% auf 68,704.70
Iran hat am Wochenende neue Drohnen- und Raketenangriffe auf Bahrain und Kuwait gestartet und damit als Reaktion auf neue US-Luftangriffe und Sanktionen die Spannungen mit den USA deutlich verschärft. Der japanische Nikkei 225 fiel am Montag um 1% auf 68,704.70 Punkte und setzte damit den Rückgang von 4.2% vom Freitag fort; die SoftBank Group gab erneut um 5.9% nach. Die Ölpreise stiegen, lagen aber weiter in der Nähe des Niveaus von vor Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar. Die geopolitische Eskalation belastete zugleich das Sentiment in asiatischen Technologiewerten und erhöhte die Risikoaufschläge am Energiemarkt.