US-Dollar steuert auf stärksten Monatsgewinn seit fast einem Jahr zu, Fokus auf US-Arbeitsmarktdaten und Golf-Spannungen

Die Spannungen zwischen den USA und Iran am Golf haben zuletzt zugenommen, nachdem im Persischen Golf der Energieversand durch die Straße von Hormus erneut durch Angriffe gebremst wurde und die Ölpreise am Montag stiegen. Der Dollar-Index kletterte auf 101,36 und steuert damit auf seinen größten Monatsanstieg seit fast einem Jahr zu (2,5%). Euro, Pfund, australischer und neuseeländischer Dollar sowie der Yen standen unter Druck; der Yen markierte erneut ein 40-Jahres-Tief. Im Fokus stehen die anstehenden US-Arbeitsmarktdaten sowie die Aussagen des neuen Fed-Chefs Warsh beim EZB-Forum.